• TIME AND WEATHER •
Anfang August 2022 - Ende Oktober 2022: es ist ein ungewöhnlich schwüler und trockener Sommer in Großbritannien und Umgebung. Die Durchschnittstemperatur liegt im September dahingehend bei 16 - 17 Grad, während der Oktober mit 10 bis maximal 16 Grad schon etwas kühler ist. Damit hat sich die ungemütliche Wetterlage mittlerweile beruhigt, doch noch immer ziehen vereinzelt tropische Stürme über das Land. Im Zeitraum des 13. Augusts und des 10. Septembers sollten die Fenster und Türen des Nachts verschlossen bleiben, beherrscht dort der Vollmond die Himmelsdecke.
• DAILY PROPHET •
GESUCHTE HEXE FESTGENOMMEN: Schottland, Coatbridge – Am gestrigen Abend konnte, nach jahrelanger Fahndung endlich die meistgesuchte Sabberhexe Schottlands, Opal Pestcrinkle, gefasst werden. Die 112 Jahre alte Hexe wird nun in 40 Fällen von Entführungen an Muggelmädchen angeklagt und steht nächste Woche vor dem Gericht. ── 142.te Ausgabe, 04. August 2022
• THE DEATHLY HALLOWS •
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#151

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
18.10.2022 13:32
von kein Name angegeben • ( Gast )
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→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
Liliane Louise Nott • 19 Jahre alt • weiblich • Hexe

→ Lili Reinhart {reserviert für mich ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
Studentin; Magisches Recht

→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
Reinblut • Hogwarts & Slytherin
→ DEIN LEBENSLAUF ←

Wir schreiben das Jahr 2003 als das erste Kind der Familie Nott das Licht Londons erblickte. Genauer gesagt den 10.04.2003. Auch wenn es sich bei dem ersten Kind nicht um einen Sohn, sondern eine Tochter handelte, schien sie das Familienglück beinahe perfekt zu machen. Doch es war klar, dass ein männlicher Erbe geboren werden musste. Demnach wurde 3 Jahre nach Lilianes Geburt ihr jüngerer Bruder Tiberius Aurel Bob Nott geboren.
Liliane hatte eine recht unspektakuläre Kindheit. Sie wurde nach den typischen Normen und Sitten einer Reinblutfamilie erzogen. Im Gegensatz zu ihrem Bruder, orientierte sich das junge Mädchen schon früh an ihren Vater. Seine selbstbewusste Art, seine Schlagfertigkeit und seine Ansichten, welche er mit seiner Familie teilte, faszinierten das blonde Mädchen. Deshalb wurde Liliane zu daddys lil‘ princess.
2014 stand Hogwarts vor der Tür. Einige Monate vor Schulbeginn erreichte die Familie der langersehnte Brief. Am 01.09.2014 folgte der Abschied zu ihrer Familie. Es fiel der damals 11 – Jährigen nicht sonderlich leicht, doch übertrumpfte die Vorfreude auf Hogwarts den leichten Funken Trauer in ihr. Spätestens als sie die Hallen des riesigen Speisesaals betrat, und vor dem sprechenden Hut zum Stehen kam, war ihre Familie vergessen. Die Aufregung und die Begeisterung übertrumpften erneut. Gerade in dem Moment als der sprechende Hut auf ihrem blonden Schopf Platz nahm. Dort verweilte er jedoch nicht lange. – Slytherin. Die junge Nott freute sich, war es immerhin ihr Wunschhaus gewesen. Grundsätzlich war es aber auch keine Überraschung, immerhin hatte sie einige Charakterzüge von ihrem Vater übernommen. Sie war selbstbewusst, schlagfertig und verdammt ehrgeizig.
Liliane Schulzeit verlief recht unkompliziert, bis zu ihrem 6. Schuljahr. Die ersten Jahre blieb sie auf Grund ihrer guten Leistungen vielen im Gedächtnis, außerdem ergatterte sie die ein oder anderen Punkt für ihr Haus und schaffte es zu den Beliebten Schülern des Slytherin Hauses zu gehören. Im 6. Schuljahr jedoch musste sie einen Tiefschlag einstecken, welcher ihre Zukunft prägte. Sie verliebte sich in Jasper Reginald Parker. Ein Mitschüler aus dem Slytherinhaus. Er schien auch Liliane interessant zu finden, es folgten Dates und am Ende eine Beziehung. Die Slytherin steckte viel in die Beziehung, denn sie war maßlos verliebt. Er hingegen sah sie nur als weitere Trophäe in seinem Frauenregal. Und dies machte auch relativ schnell die Runde. In Hogwarts wurden der Blondine Untreue-Gerüchte seinerseits nahegelegt, welche sie, in ihrer Naivität, nicht glaubte und abschmetterte.- Bis sie selbst Zeugin seiner Untreue wurde. Für die junge Nott brach eine Welt zusammen. Ihr Herz war gebrochen und es prägte das junge Mädchen. Nie wieder Männer. Einen Standpunkt, welchen sie noch heute, nach ihrem Abschluss auf Hogwarts, noch vertrat. Von dem Untreue-Vorfall erzählte sie nie etwas zu Hause, viel zu groß war XXXs Scharm davor so dumm gewesen zu sein. Gerade ihrem Vater gegenüber.
Nach Hogwarts fing Liliane an, an der Fouth Tower Universität, Magisches Recht zu studieren.


→ BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT ←
keine • Studenten

→ BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? | ANFORDERUNGEN ←
• { } Kein Gesuch ↔ { } Gesuch von xx (Bitte Link angeben) •
[ ] Probeplay • [] Neuer Post • [ ] Alter Post • [ ] Nein, nichts wird verlangt




Alizée Nott ist vollkommen verzaubert.
Kallias R. King stellt Besitzansprüche.
Kallias R. King behält das im Auge.
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#152

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
18.10.2022 13:37
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte



Hallo liebe Liliane ❤
Herzlich willkommen im rising shadows
there you are. ♥

Das ok von den Notts habe ich quasi ja schon erhalten. Da deine Daten auch alle passen, kann ich dich direkt zur Anmeldung geleiten. Nu eine kleine Anmerkung: Ganz unten hast du in der Storyline noch XXX stehen und müsstest den Namen intern einmal einsetzen.

Bis gleeeeich Prinzessin.


K
kisses from Kaz



zuletzt bearbeitet 19.10.2022 16:04 | nach oben springen

#153

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
18.10.2022 13:42
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte


• DIE CHARAKTERBEWERBUNG •
 

  

Wir freuen uns, dass Du deinen Weg her gegangen bist, um nun ein Teil unserer magischen Welt zu werden. Bevor dein Abenteuer beginnt, solltest Du dich mit unseren Regeln, der Storyline und den Listen vertraut gemacht haben. Ausserdem bitten wir nun darum ein paar Dinge über deinen Charakter preis zu geben. Anbei haben wir die benötigte Vorlage, die du in diesem Thema ausfüllen und posten kannst. Viel Spaß bei der Bewerbung und hoffentlich bis bald, dein Rising Shadows Team ❤
→ ANMERKUNGEN UND BESONDERE BEWERBUNGSREGELN ←
Buchcharaktere müssen in Sonderfällen einen Probepost aus Sicht des Charakters einreichen
→ Charaktere aus anderen Franchisen dürften nicht bespielt werden, jedoch an diese angelehnt sein



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[center][style= display:block; width:610px][bgv][center][img]//files.homepagemodules.de/b797754/a_1795_72070333.png[/img]
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[style=font-size:10pt]VORNAME NACHNAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN[/style]
 
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   [/bg9]
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[style=font-size:9pt]BERUFUNG[/style]
 
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[style=font-size:9pt]BLUTSTATUS • SCHULE & SCHULHAUS [/style]
[scroll5= 270, 320][style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; letter-spacing: 1px;][b]→ DEIN LEBENSLAUF ←[/b][/style]
[justify][style=font-size:9pt;]Bitte füge hier deine vollständige Geschichte ein.
 
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[style=font-size:9pt]BESONDERE FÄHIGKEIT • ZUGEHÖRIGKEIT[/style][/bg9]
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[style=font-size:9pt]• { } Kein Gesuch ↔ { } Gesuch von xx (Bitte Link angeben) •
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[/center][/bgv][/style][/center]
 
 


HE MUST HAVE KNOWN YOU WOULD ALWAYS WANT TO COME BACK. ⚡



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#154

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
18.10.2022 19:02
von kein Name angegeben • ( Gast )
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→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
Nox Sanguis • ca. 2000 • männl. • Vampir

→ Philipp Leblond ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
Arbeitslos?

→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
• SCHULE & SCHULHAUS
→ DEIN LEBENSLAUF ←

[Die Story wird nach und nach weiter ausgearbeitet. Nieder geschrieben sind jetzt NUR die prägenden Ereignisse + den eigentlichen Background. Ich hoffe, dass es so alles passt >.< ]

900 - 1250 n. Chr.
Ein düsteres Zeitalter. Menschen gingen hinaus, beugten sich nicht mehr dem Willen der Großmacht. Boykottierten das Land, die Herrschaft und so zerfiel die Macht des Karolingerreiches und streute sich in seine Einzelteile, während die Christianisierung im vollen Gange war. Ein reges Aufdrängen des Glaubens an anderen Glaubensstämme. Wer nicht folgen wollte, wurde im Namen Gottes getötet. Die Wahl blieb einem also aus, wenn man nicht vorzeitig das Zeitliche segnen wollte. Unter all dem Wandel wurde ein junger Mann geboren, der noch einen langen Weg vor sich haben würde, welcher durch seine Prägung nicht immer den rechten Pfand folgen würde.
Geboren wurde Magnus 900 n. Chr. In einem kleinen germanischen Dorf in Skandinavien. Heute beläuft sich dieser Ort wahrscheinlich im Süden von Schweden an der Ostküste, dient als Touristenmagnet, denn die Länder und Wälder sind Teils noch erhalten geblieben. Doch vor unzähligen Jahren sah das Leben nicht so prachtvoll aus, wie in der heutigen Zeit. Es war eine düstere Zeit. Ein noch düsteres Leben, so wuchs Magnus bei seinen Eltern – einem Schmied und einer Näherin auf. Während Geld zu jener Zeit noch ein Fremdwort war, lebte das Dorf vom Handeln und so trug jeder seinen Teil dazu bei. Nicht potentielle Mäuler wurden nicht gestopft, sondern die Kinder dann einfach verkauft. Ein Schicksal vor welchem sich der Sohn der Näherin aber retten konnte, als er als Knabe schon tatkräftig den benachbarten Bauer zur Hand ging. Die Aussicht auf ein anderes Leben war niemals gegeben. Aber es war völlig legitim, denn wer nichts anderes kannte würde auch niemals etwas vermissen oder?
Magnus fand sich in seinem Dorf gut ein, lernte die Umstände des Lebens zu nehmen und auch als sein Vater schwer krank wurde und seinem Dienst in der Schmiede nicht ableisten konnte, sprang dessen Sprössling einfach kurzerhand ein. So kam es, dass er im Alter von nur 12 Jahren das erste Mal in der Schmiede stand. Natürlich war es für ungeübte Hände ein schweres Unterfangen und auch wenn Magnus nicht dumm war, bedurfte es einige Zeit und Nerven seines schwer kranken Vaters, ehe er Sachen kreierte, die einen Vorzeigewert aufwiesen. Zunächst waren es wichtige Hilfsmittel in der Ernte, dann kleine Nützliche Sachen, die sich gut tauschen ließen, bis es schlussendlich sogar in die Schwerterproduktion ging. Eindeutig war letzteres mit weit mehr Erlös verbunden, als die Kleinigkeiten davor. Das Dorf wuchs und wuchs. Die Häuser waren einfach und immer kalt, so gab es nur einen kleinen Kamin, der die Familien im Winter warm hielt. Ein kleiner Fleck im Haus, meistens im Zentrum stehend, dort wo sich die Familie einfand. Das Essen zu sich nahm, so war die Ernährung trotz der ärmlichen Verhältnisse niemals nur eintönig. Viehzucht und der Anbau der Acker plus den immer aktiver werdenden Handel sorgten für Abwechslung auf den Teller. Zu mindestens bei denen, die es sich leisten konnten, so gehörte die Familie des jungen Mannes bald schon dazu.
All jene, die den eisigen Temperaturen nicht stand hielten und starben, wurden auf den Rändern des Feldes verbrannt. Es war also nicht unüblich, dass Magnus einer solchen 'Beerdigung' – wie man es womöglich heute nennen würde – beiwohnte. Der Anblick von Tod also niemals unbekannt in den hellen blauen Augen des Jungens, der nach und nach zu einem staatlichen jungen Mann heran wuchs. Sein Schmiedewerk immer besser und teils auch berühmter wurde. Im folgenden Winter starb sein Vater an den Folgen seiner Erkrankung und er würde schnell zum Oberhaupt der Familie. Doch als Oberhaupt gehörte es auch dazu, eine eigene Familie zu gründen, also hielt er von nun an die Augen auf. Heiratswillige Frauen gab es immerhin zu Genüge, so konnte er mit seinen staatlichen 17 Jahren nicht unbedingt einen Mangel an Frauen verkünden.
Es dauerte die Hälfte eines Jahreskalenders, ehe er eine Frau entdeckte, die ihn völlig faszinierte. Daike. Sie war wunderschön, hatte langes blondes Haar, strahlend blaue Augen, die einen immer neugierig anblickten. Sie bewegte sich wie ein Engel... Magnus war vom ersten Augenblick an hin und weg von ihr. Wäre am liebsten den ganzen Tag in den Gedanken versunken gewesen, ihre feinen femininen Gesichtszüge im Geiste nach zu verfolgen. Ihr Lächeln. Die Form ihres Mundes. Als Tochter einer Bauernfamilie hatte sie niemals Probleme irgendwie mit anzupacken oder zu helfen, so war es für Magnus nur ein durch und durch großer Gewinn, als diese Familie in ihr Dorf kam. Sich der Gesellschaft anschloss, nur um den ersten Schlag zu bekommen, denn man ihn hätte erteilen können. Sie war zu jung und nicht die erst geborene in der Familie, daher für ihn beinahe unerreichbar. Ihre Schwester sollte den Platz an seiner Seite einnehmen. Mit gleichermaßen an Glück und Unglück gesegnet, willigte er am Ende doch ein und machte Marianne zu seiner Frau. Er bezog ein Häuschen mit ihr, etwas ferner ab des Dorfes. Das letzte Haus, ehe es in den Wald überging, so führten sie eine regelrecht holprige Ehe. Geprägt von Leid und Lügen, denn auch wenn er seiner Pflicht nachkam, sie versuchten einen Nachkommen zu zeugen, wurde und wurde sie einfach nicht schwanger. Es stürzte sie in eine Depression. Sie verließ nur noch selten das Bett, sprach bald schon nicht mehr wirklich und verweigerte sich ihm. Für Magnus war es lediglich das Problem, dass kein Erbe entstand, denn seine eigentliche Leidenschaft ging er verdeckt und heimlich nach. Traf sich regelmäßig mit Daika. Er liebte sie. Sie gaben einander hin und statt seine Frau zu schwängern, schwängerte er ihre Schwester. Das Geheimnis der beiden drohte bald schon aufzufliegen. Keine guten Voraussichten also für ein harmonisches Familienleben. Also beschlossen Daika und Magnus in einer Nacht und Nebelaktion alles hinter sich zu lassen. Sie traten die Flucht an, mit nichts weiter als ihren Kleidern am Leib und einigen kleinen Habseligkeiten, welche sie auf ihren Weg durch Skandinavien zum Handeln für Nahrung nutzten. Eine schwere Zeit, so wuchs der Bauch seiner Geliebten rasant an, während sie weder ein Dach über den Kopf hatten, noch der Kirche trotzen konnten. Sie flüchteten weiter in den Wald, bis sie eine runter gekommene – vermeidlich - verlassene Hütte fanden. Es einige Tage beobachtet, war es wirklich verlassen, also machten sie sich da breit. Während Daika sich um die Schwangerschaft kümmerte, die Wäsche der beiden noch immer im Bach wusch, war Magnus im Wald auf die Jagd. Anfangs war es schwer. Er war nicht unbedingt der talentierteste Jäger, also gab es auch einige Tage, wo sie von den Handelsresten leben mussten, aber er wurde besser. Entwickelte aus spitzen Steinen und Stöcken, Garn eine Waffe und sorgte für genug zu essen, damit seine 'Frau' ihr Kind gebären konnten.
Im Frühsommer des folgendes Jahres war es soweit. Das Baby würde kommen und auch wenn es eine schwere Geburt war, sie beide auf sich gestellt waren, schien es, als würde ihr Körper instinktiv wissen, was sie machen musste und gebar einen gesunden kleinen Jungen: Julius.
Die kleine Familie lebte sich ein. Glücklich. Zufrieden und fand auch ihren Weg wieder in den Handel, als sie anfingen Obst hinterm Haus anzubauen. Sie lebten nicht auf großem Fuß, aber sie hatten es im Winter warm und immer genug zu essen. Ein wunderbares glückliches Leben, so wurde das Glück abgerundet, als er Daika ein weiteres Mal schwängerte. Aber... Wer oben steht, drohte stets tief zu fallen... Es war der letzte glückliche Sommer.

930 n. Chr. Begann das wirklich schwarze Zeitalter des Skandinaviers. Und etwas, wofür er erst so viele Jahre später eine Erklärung erhalten sollte. Er kam von der erfolgreichen Jagd nachhause, als er schon aus der Ferne merkte, dass etwas nicht stimmte. Und leider sollte sich sein Glauben bestätigen, denn kaum das Haus betreten, sah er Daika mit... ihrer Schwester am Tisch sitzen. Nur wirkte die Schwester vollkommen verändert. Keinen Tag gealtert, während sie umringt war von einer kühlen Aura. Und einen Blutdurst in ihren Augen, die Magnus niemals vergessen würde. Einen Blutdurst, der im wahrsten Sinne des Wortes erfüllt wurde, als sie ihn mit an den Handgelenken an die Wand fixierte. Er hatte keine Chance, obwohl er ein großer, schwerer und starker Mann war. Wie war das möglich? Natürlich rankten sich Mythen um Wesen, die in der Nacht wandeln und von Menschenblut ernährten doch es waren doch alles nur Legenden. Geschichten die Kindern Angst machen sollten und Nachts nicht vor die Türe zu gehen und doch wurde er eines besseren belehrt, als die kalten toten Augen von Marianne auf ihn ruhten, während sie an der Kehle von Daika saugte. Magnus zerrte und wehrte sich, aber er schien einfach zu schwach. Wollte nicht nur sein verängstigten 4 Jährigen Jungen retten, sondern auch seine Liebe, sein ungeborenes Kind, so hatte es nur noch einen Kalendermonat gedauert, ehe er auch diesen Zögling in den Armen hätte halten können. Aber... Jeder musste am Ende für seine Sünden bezahlen. Jeder für das gerade stehen, was er getan hat. Er hatte in Gottesaugen eine schwere Sünde begannen und bekam jetzt den Preis dafür, als er mit ansehen musste, wie Marianna ihre Hand durch den Leib seiner Geliebten schlug und mit zwei Handgriffen alles zerstörte, was den Skandinavier ausmachte. An dem Tag starb nicht nur seine Geliebte, nicht nur sein ungeborenes Kind oder sein Sohn, sondern auch ein Teil von ihm. Er wollte seiner Familie folgen. Konnte den Schmerz nicht ertragen, doch Marianna war so erfüllt von Hass, dass sie ihm diesen Frieden nicht gewährte.
Sie verwandelte ihn in einen Vampir. Sorgte dafür, dass er menschliches Blut trank und seine Verwandlung vollendete und sorgte damit auch dafür, dass sein Leiden niemals ein Ende finden würde. Sie ließ ihn zurück. Einen gebrochenen Mann... nein. Einen gebrochenen Vampir... Doch mit den Jahren wandelte sich das Gefühl der Verzweiflung in Hass um. Und mit dem Hass folgte das strikte und brennende Gefühl der Rache...
Er wandelte nun mehr als 170 Jahre als Vampir durch Skandinavien. Und das Zeitalter seiner persönlichen Dunkelheit war noch lange nicht vorbei. Er hatte verloren, was ihn ausgemacht hatte und zeigte auch keine Gnade mehr vor denen, die ihn anbettelten. Die Langeweile trieb ihn zu besonders bösen Spielen an. Ganze Dörfer wurden unter ihm begraben, kamen einem regelrechten Blutbad gleich, ehe er die Erfahrung machte, dass es Menschen gab, die sehr wohl in der Lage waren sich zu wehren. Er lernte also die magische Welt der Zauberer und Hexen kennen. Versprach es doch gleich noch etwas spaßiger zu werden. Auch wenn seine Blutrache Marianna galt, widmete er sich den Zauberern. Hexen. Er wandelte schon so lange auf der Erde, unwissend darüber, welche Welt es wirklich noch gab. Stellte sich ihm also die Frage, ob er es vielleicht falsch angegangen war. Natürlich würde er weiter Blut brauchen. Aber er brauchte auch weitere Möglichkeiten seine Welt kennen zu lernen. Es war Überflüssig und von Nöten.
Er änderte sein Blutbesudeltes Leben, bemühte sich Anstand zu wahren, nur um weiter Zeuge des Wandel der Zeit zu werden. Während alle um ihn herum weiter starben, ebbte der Schmerz nicht ab, selbst mit seinem neuen Hobby. Er hatte einen Zauberer kennen gelernt, der ihn die magische Welt erklärte. Immerhin hatte er gedacht, es gäbe nur Vampire auf dieser Erde, doch so schnell konnte man sich irren. Er erweitere seinen Blickwinkel, lernte durch den Zauberer seine Gelüste zu Kontrollieren und welche Fähigkeiten er noch besaß. Übte diese an Menschen, wenn auch unter der zugestimmten, Bedingung, es auf harmlose Art und Weise zu machen, denn der Zauberer war für das Gut der Menschen und nicht für das Schlechte. Als Belohnung für seine Einsicht kreierte der Zauberer dem Vampir einen Ring, der ihm ermöglichte im Tageslicht zu wandeln. Das Licht des Lebens war ihm also nicht weiter verwehrt, so trat er nach fast 2 Jahrhunderten im Morgengrauen vor die Türe und streckte sein Gesicht der Sonne entgegen. Ein Gefühl, was er längst vergessen hatte... Beinahe 100 Jahre verbrachte er seine Zeit an der Seite des Zauberers. Titulierte ihn als besten Freund – Neuzeitsprache! - bis auch er starb und der Skandinavier weiter wanderte. Die Welt veränderte sich. Nur er blieb immer gleich. Alterte nicht. Es gab kaum etwas, was ihm noch einen Schaden anrichten konnte, so wandelte er zwischen den Menschen und mystischen Wesen hin und her.
Der Fortschritt der Zeit zeigte sich auch in den Menschen wieder. Eine Welle des christlichen Glaubens erfasste die Menschen, häuteten eben jene, die in Ungnade gefallen waren oder den Glauben an den einzig wahren Gott nicht annehmen wollten. Ein weiteres blutiges Zeitalter. Es wurden Burgen gebaut, manche Menschen titulierten sich fortan als Adel, meinten über andere Menschen bestimmen zu können, während sie sich auf ihren teils fetten Arsch platt saßen. Kämpfe in Arenen auf dem Pferd oder dem Schwert gehörten nun zum Leben dazu. Und Magnus? Nun, er fügte sich dem Wandel der Zeit, auch wenn er sich weiter von den Menschen fort hielt. Das Leben von weitem beobachtete und nur ab und an in eine Stadt ging, um sich einen Menschen zu nehmen, dessen Blut noch immer an seinen Händen klebte – im Übertragenden Sinne! - doch ein Leben als Zuschauer langweilte ihn schnell. Zumal die Suche nach Marianna sich als schwerer erwies, als zu Anfang gedacht. Sie war schlau, oder aber sie lebte nicht einmal mehr. Wer wusste es schon.
Doch der letzte Anstoß Teil des menschlichen Lebens zu werden war ganz eindeutig Prinzessin Jane. Es traf ihn der Schlag, als er in der Prinzessin seine verstorbene Gefährtin sah. Er wusste, dass es natürlich nicht möglich war. Daika war seit über 200 Jahren tot. Beerdigt auf dem Grundstück, wo die Hütte stand. Ebenso wie seine beiden Kinder. Und doch sah sie ihr zum Verwechseln ähnlich. Er nahm die Identität eines Ritters an, der angeblich von weit weit weg kam, nur um die Gunst der Prinzessin für sich zu erlangen. Traf sich auf den Bällen mit ihr und es schien, als habe sie einige Eigenschaften welche sie nicht haben dürfe.
Eine Romanze begann. Im Verborgenen, so kam es ihm wirklich nur zu Gute, dass er als lebender Toter keine Kinder zeugen konnte. Etwas, was die Prinzessin auf kurz oder lang nicht mehr glücklich stimmte, denn es war nicht nur ihre Pflicht Kinder zu bekommen, sondern wollte auch unbedingt welche. Mit jedem Tag, der einher ging, ohne dass sie ein Kind empfing, wurde sie trauriger. Ihre Romanze drohte aufzufliegen, also entschied Magnus, das diese Romanze enden musste. Sicher, die Menschen konnten ihn nichts anhaben, aber wer wusste schon, was sie der Prinzessin antun würden, wenn sie erfuhren, dass sie für ihren zukünftigen Mann keine Jungfrau mehr war?
Also entschied er, die Burg, in welcher er lebte, zu verlassen. In der Nacht stahl er sich zum Tor und... entdeckte Jane. Sie war wütend. Sie war traurig und beschimpfte ihn auf undamenhafte Art und Weise. Er war in diesem Moment äußerst irritiert, denn diese Wortwahl... der Klang ihrer Stimme, welche eine Oktave in die Höhe ging. All das erinnerte ihn mehr denn je an Daika. Er hatte niemals an so was wie Reinkarnation geglaubt... wurde aber doch eines besseres belehrt. Also beschloss er, sie mit zu nehmen. Natürlich nur mit ihrer Einwilligung und 'entführte' sie. Sie verließen Skandinavien, wanderten hinab in die weiteren Länder der Welt. Er dachte, dass sie ein Sorgenfreien Leben führen konnten, doch er hatte eines nicht bedacht. Sie würde altern. Er nicht. Sie brauchte Nahrung. Er nur Blut. Wie wäre es also möglich, dass ein Mensch einen Vampir lieben konnte?
Er verschloss die Augen davor. Ebenso vor den Gefahren der magischen Tiere in den grenzenden Wäldern zu Skandinavien. Er jagte – er war bei weitem ein nun viel besserer Jäger! - reichte ihr Nahrung. War er gestärkt mit Blut, nahm er auch das Fleisch zu sich, um den Anschein zu wahren. Sie lebten ein Leben als Nomaden, doch er merkte, dass Jane nicht glücklich war. Er war nicht in der Lage einen leidenschaftlichen Menschen wirklich glücklich zu stimmen. War nicht einmal in der Lage neue Erben zu zeugen und doch hielt er an Jane fest. Beachtete nicht die Gefahren. Er vergaß sogar für einen gewissen Zeitraum, dass er Rache an Marianna üben wollte. Aber irgendwann kamen die Fragen. Wieso er nicht älter aussah. Wieso er nicht abmagerte oder wieso er so stark war.
Magnus entschied, ihr die Wahrheit zu sagen und damit seine natürliche Gestalt preis zu geben. Und... es war schrecklich. Panik, Angst... sie rannte. Unter Tränen rannte sie vor ihm weg und er wollte sie einfangen.. aber es war zu spät. Sie war über eine Wurzel in die Tiefe gestützt. Er suchte nach ihr. Fand aber nur noch ihre Leiche auf einem Felsvorsprung. Ihr Schädel aufgeschlagen, ihre Knochen gebrochen. Eine erneute Welle des Schmerzes erfasste ihn... Ein brennendes Gefühl. Schmerz... nichts als Schmerz. Ein bodenloser Fall in die Schwärze, als er in alte Muster zurück fiel.
Er ging zurück nach Skandinavien und metzelte die Dörfer nieder. Stürmte die Burg, trank so viel Blut, dass er im Blutrausch war. Sünde über Sünde. Und leider würden Sünden niemals ungesühnt bleiben. Die Ritter taten sich zusammen. Kamen mit Feuerfackeln und Schwertern, als sie ihn begann zu jagen. Sie schlugen in geballt in die Flucht. Nicht, weil er sich denen nicht gewachsen fühlte, sondern weil er den Spaß an das Spiel verloren hatte. Und vielleicht auch, weil er kein Fan vom Feuer war... Mit übermenschlicher Geschwindigkeit verließ er Skandinavien wieder und kehrte diesem fortan den Rücken.

von 1250 bis 1500 n. Chr.

Magnus hatte verdammt viel Zeit die Sprachen der Welt zu lernen. Sich zu bilden, die Zeitraffer mit anzuschauen und sich anzupassen. Er hatte über die Jahrhunderte seinen Fehler bei Prinzessin Jane eingesehen. Wusste, dass er fortan wirklich schweigen musste. Aber der Schmerz saß tief. Der Verlust allgegenwärtig und die Suche nach Marianna vergebens. Was also anfangen, wenn man ewig lebte? Sich anderen Vampiren anschließen? Sich den Zauberern und Hexen anschließen? Er war nicht gerade ein geselliger Typ und blieb lieber unter sich. Und doch ging er niemals gegen seiner Natur vor. Alle Jubeljahre lang verbreitete er Chaos in den Städten. Sündte sich an den Sünden der Menschen und vernaschte die besonders schlimme Sorte, denn deren bitteres Blut mundete ihn besonders gut.
Eines Nachts, er war gerade dabei einen Menschen auszusaugen, als er glaubte sein Schädel würde explodieren. Es war ein schreckliches Gefühl, als ihn das Blut durch die Adern rauschte und ihn schlussendlich beinahe Ohnmächtig werden ließ. Es tänzelte schon die Schwärze vor seinen Augen, als der Grund plötzlich nach ließ und erträglicher wurde, so ließ er den bewusstlosen Mann einfach zu Boden fallen und wandte sich dem Grund seiner Schmerzen zu. Und stand einem jungen Mann gegenüber. Auf die Frage, was genau das sollte, gerieten sie in eine Diskussion, die am Ende sogar in einem Kampf endete. Es war ein fairer Kampf. Und der Mann ein sehr begabter und mächtiger Zauberer. Es wäre unentschieden ausgegangen, aber Magnus hatte über die Jahrhunderte gelernte seine übermenschlichen Fähigkeiten perfekt einzusetzen. Daher überwältigte er den Zauberer in einem Moment dessen Schwäche und war im Inbegriff ihn töten zu wollen. GEDACHT. Denn der Zauberer sah all den Schmerz, den Magnus mit sich rum trug. Sah all die Menschen, die ihm zum Opfer gefallen waren und bot ihm einen Deal an. Hellhörig geworden sah der Vampir davon ab, den Zauberer zu töten und hörte sich seinen Deal an. Ein Leben für ein Leben.
Er sollte den Zauberer verschonen und dafür würde er den Vampir von seinem Schmerz befreien. Ein Angebot, was so verlockend war, dass er einwilligte und den Mann verschonte, nur um... in einen tiefen Schlaf zu fallen.
Auch in der Welt der Magie war es nicht davon abzusehen, dass es Hinterhältige Wesen gibt. Oder Wesen, dessen Angst dominierend waren, die die Menschen schützen wollten, denn keine Sünde sollte ungesühnt bleiben...

1945- HEUTE

Ein Krieg tobte in Welt. Blut wurde vergossen. Menschen, Soldaten, Schuldig wie Unschuldige rannten durch die Wälder von Russland. Und tief unter der Erde ein schlafender Vampir. Die Haut faltig. Das Haar fahl und weiß. Gebunden an einen Zauber. Doch das Blut sickerte durch die Erde hinab. Tropfte auf die ledige Haut, lief in kleinen feinen Linien hinab. Benetzte die trockenen Lippen und floss in den Mund. Erst ein Tropfen. Dann ein zweiter. Dann ein dritter. Ein vierter, bis sich die Lider des Vampir erhoben und das dunkle – beinahe schwarze Blau der Augen fixierend auf einen Punkt waren. Jeder Krieg forderte seine Opfer. Und manche Opfer wurden zu neuen Leben, so durchbrach der Blutsauger den letzten Hauch der Magie, welche ihn an Ort und Stelle hielten und befreite sich aus seinem 'Gefängnis'. Entstiegen aus seinem Grab war sein Weg gepflastert mit den Opfern des Kriegs. Blut um Blut, so war es ein leichtes, sich zu sättigen. Zu stärken und mit jedem Schluck wurde die Haut wieder Glatter. Heller. Gesünder. Das silberne Haar bekam seine natürlich blonde Farbe wieder, während das fast schwarze Blau so strahlend hell wurde, dass diese Augen bei Nacht raus stachen.
Seinen Durst gesättigt, war es als nächstes die Wut, die ihn erfasste. Die ihn blind durch den Wald laufen ließ, bis er feststellte...
Die Welt wirkte so verändert. Er war überwältigt. Und Überfordert... Komische Gefährten auf der Straße, Haus reihte sich an Haus. Die Menschen ausgelassen. Er hatte irgendetwas von dem absehbaren Ende des Kriegs gehört... Es tobte ein Krieg?
Völlig orientierungslos irrte er herum. Durch die Ungewissheit, musste er offen zugeben, dass sich eine leichte Panik in ihm ausbreitete. Er wusste nicht, wo er war. Wusste nicht, wie lange er unter diesem Zauber gestanden hatte und was alles passiert war, so lief er einfach nur durch die Straßen der Stadt. Heute weiß er, dass er damals in Russland aufgewacht war. Das er durch die dreckigen Straßen von Moskau lief. Seine Kleidung zu Altertümlich so reagierte sofort sein Instinkt. Nicht auffallen! Also besorgte er sich Kleidung, die dem Zeitalter angemessen waren, nur stellte er dabei fest, dass der Zauberer damals ihm den Ring weg genommen hatte. Mit dem Blick zum Himmel stellte er fest, dass es kurz vor Sonnenaufgang war. Eine Zuflucht gesucht, stand er plötzlich in einer Taverne, vor einem alten Wirt, der ihn gewährte zu bleiben. Die Fenster waren abgedunkelt, der Boden klebrig von all dem Bier welches verschüttet wurde. Für jeden Normal denkenden ein abartiges Loch. Für ihn? Perfekt!
Nach dem ersten Schluck Bier, fragte der Wirt nach einer Bezahlung. Magnus war irritiert, war schon dabei, den Wirt zu manipulieren, als er etwas Äußerte, worauf er einging. Er arbeitete von nun an für ihn. Das perfekte Loch, wo es immer Dunkel war und sogar ein Zimmer bekam er im Kellergeschoss. Perfekt!
Einige Jahre lebte Magnus dort. Verließ nur bei Nacht die schaurige Taverne um zu Jagen. Sich zu nähren, bis er eines Nachts einer Frau über den Weg lief, die abermals längst vergangene Erinnerungen in ihm weckte. Die Ähnlichkeit war faszinierend und Schmerzhaft für ihn zu Gleich und doch warb er um die Frau, die sich später als Hexe heraus stellte. Seine Natur blieb vor ihr auch nicht lange geheim und sie akzeptierte es. Wurde sogar zu seiner Nahrungsquelle. Führte ihn weiter in die Welt der Magie ein, die er bis dato immer nur mal wieder angekratzt hatte. Eine ganze Welt so lange vor ihm verborgen. Viel zu sehr war er fixiert auf seine Rache gewesen, dass die Perspektive seines Weitwinkels einfach nicht vorhanden war. Es gab so viele magische Wesen. So viel Magie um einen rum und er hatte erst die Reinkarnation seiner Geliebten benötigt, um genau das Jahrhunderte später wahrzunehmen. Sie bat ihn mit ihr zu gehen. Sie musste zurück in ihre Heimat. Zurück zu ihrer Familie, doch er konnte noch immer nicht im Tageslicht wandeln. Konnte daher nur begrenzt weite Wege machen, weshalb sie nach einer Lösung suchte. Es dauerte ganze 2 Jahre ehe sie es schaffte, ihm einen neuen Tageslichtring zu machen. Erst dann war er bereit mit ihr in ihre Heimat zu gehen. London.
Die Reise war beschwerlich. Gleichzeitig aber war er wieder in seinem Element, denn einst damals hatte er niemals was anderes getan als das. Zu Wandern. Ging Seite an Seite mit Katja, ehe sie es mit einem Boot schafften, den 'Großen Teich' zu überqueren. Ein Fuß ins neue Land gewagt, wirkte sie glücklich. Zufrieden. Sie war seine zufriedene kleine Hexe. Und er wagte das erste Mal den Gedanken, dass ihre Liebe nicht verflucht war. Das ER nicht verflucht war, eine zweite Chance mit Daika... - Katja – bekam und sich ihnen nun wirklich nichts mehr in den Weg stellen konnte. Sie gab ihm einen neuen Namen. Sie war der Meinung, es wäre ein passender für die Zeit und zeigte indirekt seine Natur. Von nun an nannte sie ihn nur noch Nox Sanguis. Offenbar eine Übertragung aus dem Lateinischen. Sowas wie Blutnacht. Wie treffend dieser Name doch war. Und er gewöhnte sich schnell daran. Nichts konnte ihnen was anhaben. Nun, das dachten sie, als sie endlich bei ihr zuhause waren. Ihrem alten Zauberervater entgegen traten und er es alles andere als gut hieß, dass sich seine Tochter einem Vampir hingegeben hat. Der alte Mann Griff ihn an. Aus einer Reiberei wurde schnell ein reges Gefecht, als er zur Gegenwehr ansetzte und den alten Zauberer versehentlich tötete. Sich der Rest der Familie einschaltete und ebenso mit ihrer Magie auf ihn los ging und er... nun. Einen nach dem anderen tötete. Er wird niemals das Geschrei von Katja vergessen, als sie Tränenüberströmt auf die Knie gefallen war, nach der Hand ihres toten Vaters griff und er diesen Hass in ihren Augen sah.
Wütend griff sie ihn an und jeder Instinkt in ihm drin wehrte sich dagegen, sich zur Wehr zu setzen. Er konnte sie nicht töten. Er wollte es nicht, also floh er. Aber sie war verdammt gut. Folgte ihn auf einem Besen, jagte ihn, bis er als erste das Geräusch im Unterholz hörte und stehen blieb. Er die Gefahr auf seiner Haut spürte, als er im letzten Moment ausweichen konnte, als eine riesige Kreatur aus dem Gebüsch sprang. Es war ein Tier. Offenbar. Es wirkte wie ein Wolf und doch sah er anders aus. Diese Augen... Nox hatte keine große Zeit sich weiter darum gedanken zu machen, als das Biest wieder angriff und er ein weiteres Mal auswich. Haarscharf. Also setze der Blutsauger zur Gegenwehr an, kämpfte mit diesem komischen Wesen und hatte dabei völlig außer Acht gelassen, dass Katja noch immer hinter ihm her war und direkt in diesen Disput rein platze. Ein weiteres Mal erfüllten sich die Augen der Blonde mit Wucht, als die das Monster sah, welches nun sie angriff. Sie wehrte sich mit ihrer Magie, doch sie war nicht schnell genug. Als Nox ein weiteres Mal auswich, schnappte das Tier nach Katja und verletzt die tödlich. Der Wut nacheifernd, zerfetzte er das Vieh und leistete der Blondine in ihren letzten Minuten des Lebens noch Gesellschaft. Er hielt sie, während sie starb. Keine Ahnung wie lang er sie noch hielt, nachdem sie bereits gestorben war, er wusste nur, dass die Zeit an ihm vorbei glitt. Mal spürte er die Sonnenstrahlen, dann die Dunkelheit, dann wieder die Sonne. Ihr Blut schmeckte bereits abgestanden, als er sich endlich löste, sie beerdigte und sich auf dem Weg machte.
Wohin? War es nicht offensichtlich? Nicht klar? Über die Jahrhunderte hinweg hatte ihn eines angetrieben. Rache. Wieso also nicht raus finden, ob Marianna noch lebte? Er hatte doch eh nichts Besseres zu tun.

Sein Weg führte ihn durch London. Weiter durch England, als er wieder zum Festland fuhr. Hinweise nach ging und sich dem Wandel der Zeit hingab. Sein 'Leben' hatte nur noch diesen einen Sinn denn drei Mal hatte er Daika verloren. Oder eine Version von ihr. Drei Mal hatte er sich diesen derbes Schmerz hingegeben. Drei Mal war er der Verzweiflung nahe, dass er drohte in alte Muster zu fallen. Doch er beherrschte sich. Reagierte besonnen. Durchstreifte viele Länder. Ging jeden Brotkrummen nach. Marianna lebte noch. Diese Hinweis bestätigte sich, als er seinen Fuss nach Frankreich setzte. Aber sie weiß, dass er sie jagte. Weiß, dass er sie tot sehen will und machte sich von anbeging daraus einen Scherz, ein Spiel, in welches sich der Blutsauger nach und nach verlor.
Sein nächste Hinweis führte ihn zurück nach London... Also kehrte er zurück und da war er. Ein alter Vampir, des Lebenssinn es war den Schatten der Vergangenheit nachzujagen. Aber wenn man so verdammt lange lebte, würde man nur immer wieder schwer einen Grund finden um zu Leben. Er folgte einer Konstante. Einem roten Faden, der sich schon immer durch sein Leben zog.

{tbc}


→ BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT ←
Fähigkeiten eines Vampirs {erhörte Geschwindigkeit/ Gehör. Bessere Sehkraft. Sehr viel Stärker } • ZUGEHÖRIGKEIT

→ BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? | ANFORDERUNGEN ←
• { x } Kein Gesuch ↔ { } Gesuch von xx (Bitte Link angeben) •
[ ] Probeplay • [] Neuer Post • [ ] Alter Post • [ ] Nein, nichts wird verlangt




Kallias R. King behält das im Auge.
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#155

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

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BEWERBUNGEN
18.10.2022 20:08
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Upsi... Hier nochmal der Bewerber von Nox. Mir ist doch tatsächlich ein Fehler aufgefallen o.o
Das Alter stimmt nicht. Ich habe mich da versehentlich vertippt <.< Er ist etwas an die 1000 Jahre alt. Schande über mich >.<
Und wie gesagt. Storyline wird noch ausgefeilt. Ist jetzt nur das Wichtigste sind, damit ihr einen Einblick bekommt :D

Liebe Grüße Nox


Kallias R. King behält das im Auge.
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#156

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
18.10.2022 22:31
von Cassiopeia Malfoy • 46 Beiträge | 394 Punkte


GUTEN ABEND LIEBER NOX.

Also erstmal wow. Wir alle im Team sind echt begeistert von deiner Storyline. Sie ist schön und vor allem detailreich geschrieben. Da muss man dich einfach mal loben. Auch deine Begründungen wieso, weshalb etc. sind alle nachvollziehbar und verständlich. Und du willst die Story noch ausarbeiten? Ist sie das nicht schon?
Zusammengefasst - es ist nichts auszusetzen und du kannst dich gerne anmelden. Ich hole dich auf der anderen Seite ab.

- Cassie




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#157

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
19.10.2022 09:45
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte


• DIE CHARAKTERBEWERBUNG •
 

  

Wir freuen uns, dass Du deinen Weg her gegangen bist, um nun ein Teil unserer magischen Welt zu werden. Bevor dein Abenteuer beginnt, solltest Du dich mit unseren Regeln, der Storyline und den Listen vertraut gemacht haben. Ausserdem bitten wir nun darum ein paar Dinge über deinen Charakter preis zu geben. Anbei haben wir die benötigte Vorlage, die du in diesem Thema ausfüllen und posten kannst. Viel Spaß bei der Bewerbung und hoffentlich bis bald, dein Rising Shadows Team ❤
→ ANMERKUNGEN UND BESONDERE BEWERBUNGSREGELN ←
Buchcharaktere müssen in Sonderfällen einen Probepost aus Sicht des Charakters einreichen
→ Charaktere aus anderen Franchisen dürften nicht bespielt werden, jedoch an diese angelehnt sein



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[center][style= display:block; width:610px][bgv][center][img]//files.homepagemodules.de/b797754/a_1795_72070333.png[/img]
[style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; letter-spacing: 2px;][b]&#8594; VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN &#8592;[/b][/style]
[style=font-size:10pt]VORNAME NACHNAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN[/style]
 
[column][bg9= #c1bdb8] [style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; letter-spacing: 1px;][b]&#8594; AVATAR NAME &#8592;[/b][/style]
[rahmen1]https://via.placeholder.com/245x140[/rahmen1]
&#12288;&#12288;&#12288;[/bg9]
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[style=font-size:9pt]BERUFUNG[/style]
 
[style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; font-size: 14px;][b]&#8594; BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS &#8592;[/b][/style]
[style=font-size:9pt]BLUTSTATUS • SCHULE & SCHULHAUS [/style]
[scroll5= 270, 320][style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; letter-spacing: 1px;][b]&#8594; DEIN LEBENSLAUF &#8592;[/b][/style]
[justify][style=font-size:9pt;]Bitte füge hier deine vollständige Geschichte ein.
 
[/style][/justify][/scroll5][/column]
[bg9=#c1bdb8][style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; font-size: 14px;][b]&#8594; BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT &#8592;[/b][/style]
[style=font-size:9pt]BESONDERE FÄHIGKEIT • ZUGEHÖRIGKEIT[/style][/bg9]
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[style=font-size:9pt]• { } Kein Gesuch &#8596; { } Gesuch von xx (Bitte Link angeben) •
[ ] Probeplay • [] Neuer Post • [ ] Alter Post • [ ] Nein, nichts wird verlangt[/style]
 
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HE MUST HAVE KNOWN YOU WOULD ALWAYS WANT TO COME BACK. ⚡



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#158

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
19.10.2022 13:24
von Nerviges Etwas
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→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
Lucienna Elaine Dearing• 27 Jahre • Weiblich • Hexe
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→ Alexa Breit ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
Magiezoologe
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→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
Reinblut • Ilvermorny & Donnervogel
→ DEIN LEBENSLAUF ←

Here I am, this is me


Dachte sich das frischgeborene Mädchen in New York als sie Spätnachts das Licht der Welt erblickte und auch das einzige Kind der Eheleute Dearing sein würde. Dementsprechend behütet und vielleicht auch leicht verwöhnt wuchs die reinblütige Lucienna in ihren ersten Lebensjahren auf, genoss sogar den teilweise vorhanden Luxus der Muggelwelt denn seien wir mal ehrlich, herumhüpfende Kalorien in Form von Schokoamphibien sind ja ganz cool, ebenso bunte Bohnen in sämtlichen Geschmacksrichtungen wobei man natürlich die ekligen immer seinen ärgsten Feind wünscht doch selbst so etwas kommt nicht an Disneyfilme und Burger heran. Ihr Glück also das ihre Eltern entschieden hatten trotz ihres Stammbaums in der Muggelwelt zu leben sodass sie dies alles bis zu ihrem siebten Lebensjahr genießen konnte ehe das Schicksal grausam zuschlug. Was genau an diesem Tag passierte konnte sie mit ihrem kindlichen Denken gar nicht erfassen zumal sie bei einer Freundin spielen war. Erst als es immer später wurde und niemand sie abholen kam wurde die Mutter ihrer Freundin misstrauisch, versuchte ihre Eltern zu erreichen nur um stattdessen eine Unbekannte Männerstimme am Telefon zu haben, ein Polizist der ihr sagte das die Eltern des blonden Mädchens verstorben sind. Ermordet traf es eher doch Magie konnte man nicht mit irgendwelchen technischen Geräten analysieren also blieb der Täter unauffindbar während Lucienna ohne weitere Verwandte in einem Waisenhaus landete wodurch sich ihr Leben komplett änderte.

Awake me from my nightmare

Ihren geliebte Menschen beraubt wurde sie mit unzähligen Kindern die sie nicht kannte in ein Haus gesteckt mit Pflegerinnen die zwar durchaus nett und bemüht, jedoch des Öfteren heillos überfordert waren, besonders wenn man bedachte das in diesem Waisenhaus ausschließlich Kinder mit magischen Blut untergebracht wurden und diese teilweise ihre Fähigkeiten entdeckten und nicht selten in emotionalen Ausbrüchen dann mal etwas geschah doch selbst hier fand sie nach den ersten Monaten in welchen sie sich haltlos und trotz der Leute um sie herum allein fühlte Freunde unter anderem einen deutlich älteren Namens Miro welcher später zu einer Art großen Bruder für sie wurde, die Personen dort immer mehr zu einer Art Ersatzfamilie je mehr Zeit ins Land zog und je älter sie wurde. Als sie Neun wurde kam ein neuer Betreuer zu ihnen welcher zunächst nett wirkte, ich sehr interessiert an den Kindern und deren Entwicklung zeigte doch wie sich bald herausstellte versuchte er nur herauszufinden welche von ihnen besonders begabt und geeignet waren sie zu für seine Zwecke zu trainieren welche sich als Schmuggel, Diebstahl, illegale Kämpfe sowohl in Magie als auch als Animagus und andere Verbrechen herausstellte. Dafür war es jedoch nötig das sie bereits bestimmte Zauber und Fertigkeiten besaßen so wurden völlig ungeübte Kinder und Heranwachsende darin trainiert doch natürlich blieb dies nicht lange unbemerkt. Fast täglich waren die Kinder verletzt und erschöpft doch ehe man ihm auf die Schliche kam war der Mann längst mit Lucienna und einem weiteren Kind geflohen um nicht völlig mit leeren Händen dazustehen und so wurde es für diese Beiden fortan nur noch schlimmer. Bis zu ihrem elften Lebensjahr hieß es Zauber und Fähigkeiten lernen die viel zu gefährlich waren doch ob sie Schaden nahmen oder starben war ihm dabei gleich so lehrte er ihr unter anderem die verbotenen Flüche, zwang sie die Animagusform zu erlernen und bei Lucienna sogar aufgrund ihrer an sich feinfühligen und sehr beobachtenden Art die Leglimentik und Okklumentik. Danach bot zumindest der Aufenthalt auf der Ilvermorny etwas Ruhe und Normalität denn dort gab es weder körperliche Strafen noch Unterrichtsfächer die tödlich enden konnten, sogar einige alte Freunde traf sie dort wieder doch mit ihnen über das reden was 'zu Hause' passierte oder gar mit den Lehrern? Niemals! Sie schämte sich und war sich sicher das ihr eh niemand glauben würde geschweige denn ihr helfen, sicher würde man sogar ihr die Schuld geben zumindest redete das ihr 'Ziehvater' immer wieder ein und so zogen die Jahre ins Land bis zu ihrem fünfzehnten Lebensjahr und den Weihnachtsferien. Statt Geschenke gab es wieder eine Lehrstunde die ihr viel abverlangte, Blut floss und lockte trotz der Abgeschiedenheit seines Hauses einen unerwünschten Gast an, einen Vampir. Von ihrem Blut angelockt fand dieser ein wohl groteskes Bild vor sich wie der Mann sein vermeintliches Kind quälte wobei die Augen des Nachtwesens ausschließlich auf Lucienna ruhten, was genau ihm dabei durch den Kopf ging wusste sie nicht denn trotz ihrer Fähigkeiten war sie von der Situation und auch den Verletzungen überfordert, willigte daher sogar sofort ein als der Vampir versprach sie zu befreien wenn er dafür im Gegenzug etwas bekam, was genau hatte er zwar gesagt doch drangen die Worte nur wie in Watte durch ihre Ohren denn die Freiheit rief weitaus stärker und so lag ihr Peiniger und 'Ziehvater' schnell tot vor ihren Füßen ehe der noch immer Unbekannte ihr auftrug das sie Sachen zusammensuchen sollte damit sie im Anschluss das Haus verließen. Stunden vergingen bis in den nächsten Morgen und zur führen Mittagszeit als sie endlich ankamen, ein kleines Häuschen mit einem dafür umso größeren Grundstück dahinter an welchem ein Wald anschloss wo viele magische Wesen hausten. Das ältere Paar welches Nox (So hatte sich der Unbekannte vorgestellt) scheinbar seit langer Zeit kannte nahm das Mädchen ihm zuliebe auf und so war die Zeit der Albträume für das blonde Mädchen vorbei welches ab da an die letzten Schuljahre und Ferien in Frieden verbringen konnte und sogar ihren Abschluss mit sehr guten Noten schaffte.

It's a new world, it's a new start

Seitdem sind mehr als zehn Jahre vergangen Lucienna ist mittlerweile 27 Jahre und hat all die Erlebnisse von damals verdrängt oder überspielt. Sie ist sehr freiheitsliebend weshalb sie nach ihrer Schulzeit fünf Jahre einfach nur umhergezogen war durch die verschiedensten Städte und Ländern um dort sowohl die Magie-und Muggelkultur als auch die maischen Wesen dort zu erkunden. In England quasi gestrandet entschied sie sich dort zu bleiben und eine Ausbildung als Auror zu beginnen welche sie aber bereits nach zwei Jahren abbrach da es zu viele alte Traumas wieder heraufbeschwor. Stattdessen arbeitete sie anderthalb Jahre in einer Bar ehe sie für sich den entscheidenden Sprung schaffte und einen Job im magischen Zoo von London bekam wo sie sich um die Wesen dort kümmerte. Ihren Retter hatte sie seit ihrer Abreise damals nicht mehr gesehen, hofft aber auf eine erneute Begegnung damit sie ihm zeigen konnte was aus ihr dank ihm geworden war und auch um eine Antwort auf die Frage zu bekommen zu was sie damals so kopflos eingewilligt hatte.
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→ BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT ←


Animagus, Leglimentik, Okklumentik
• Keine ZUGEHÖRIGKEIT

→ BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? | ANFORDERUNGEN ←
• {x} Kein Gesuch ↔ { } Gesuch von xx (Bitte Link angeben) •
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Kallias R. King behält das im Auge.
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#159

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
19.10.2022 16:04
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte



Hallo liebe Lucienna ❤
Herzlich willkommen im rising shadows
Du wurdest bereits von Miro angekündigt, wir haben uns schon sehr auf dich gefreut! ♥

Dein Name ist frei, du müsstest mir bitte nur einmal bestätigen, dass Alexa Breit für dich reserviert war. Andernfalls ist sie nämlich bis zum 21.10. noch anderweitig reserviert.

Kommen wir zu deiner Storyline, zu der habe ich nämlich noch ein paar Anmerkungen:
1. Es ist höchst ungewöhnlich, dass sich eine Reinblutfamilie entscheidet komplett unter Muggeln zu wohnen, einen Fernseher zu haben und co. Die meisten Reinblutfamilien sind nicht mal mit der Muggelwelt oder der Technik vertraut, da sie ja nie einen Muggel in der Familie hatten. Zudem kommt noch, dass Magie die Technik stört. Deshalb haben magische Haushalte keine Elektrizität, keinen Fernseher und es gibt keine Handys, Computer und co in Hogwarts. Magie setzt Muggeltechnik außer Kraft. Heißt, dass die Familie zum Beispiel das Geschirr nicht magisch abwaschen lässt, den Haushalt allgemein nicht magisch erledigen ließe, das Essen nicht mit magischer Unterstützung zubereitet und co, weil sonst die ganzen Elektrogeräte nicht mehr so funktionieren wie sie es könnten. Falls du das so handhaben willst, wäre das ok. Wir bräuchten dann aber eine Begründung, warum sich die Reinblutfamilie dafür entschieden hat, denn das ist bisher noch nie da gewesen. Vielleicht passt an der Stelle aber auch eine muggelstämmige oder halbltüige Hexe besser in dein Konzept? Nicht mal die muggelfreundlichste Reinblutfamilie - die Weasleys - hatten Technik in ihrem Haus. Wenn es mit Magie funktioniert hätte, bin ich mir sicher, Arthur hätte als Muggelfanatiker etwas von der Muggeltechnik in seinem Haus gehabt. Doch er hat nicht einmal viel davon verstanden, weil sie als Reinblutfamilie, wie alle anderen auch, nicht unter Muggeln aufgewachsen sind. Autos und Züge stellen ja allgemein bekannt eine Ausnahme in der magischen Welt dar, siehe Hogwartsexrpess oder die verzauberte Autoflotte des Ministeriums.

2. Zum Mord an den Eltern: Wer steckte denn dahinter? Warum wurden sie getötet? Es wäre toll, wenn du das noch ausführst. Hier hätte der MACUSA nicht der Muggelpolizei die Aufklärung am Mord überlassen, sondern selbst geforscht. Vor allem, weil sie ja anscheinend von anderen Hexen und Zauberern umgebracht worden sind, denen der Prozess gemacht werden würde.

3. Warum gab es keine anderen Verwandten in der Reinblutfamilie? Es ist ja sehr selten, dass es nur Mutter, Vater und Kind gibt. Gab es keine Großeltern mütterlicher oder väterlicherseits? Keine Onkel, Tanten, Cousinen etc, zu denen sie hätte gehen können? Immerhin sind alle Reinblutfamilien irgendwie miteinander verwandt, da sie ja nur untereinander heiraten können. Dass es keinen einzigen Verwandten gegeben hat, ist sehr unwahrscheinlich. Auch hier ist es wieder die Frage, ob eine Muggelfamilie nicht besser passt.

4. Du schreibst "unzählige" Kinder waren im magischen Waisenhaus. Das ist weniger realistisch, da die magische Gemeinschaft eher klein ist und in einem "normalen Muggelwaisenhaus" in der Regel ja auch nicht mehr als 20 bis maximal 40 Kinder sind, wenn ich richtig informiert bin. Und es gibt weeesentlich weniger Zauberer und Hexen als Muggel. Daher wären es wahrscheinlich maximal eine Hand voll Kinder in einem rein magischen Waisenhaus.

5. Bei einer Kindesentführung von magischen Kindern, würde das Waisenhaus den MACUSA informieren, die sicher nach ihnen suchen würden. War der Mann magisch so begabt, dass er sich vor Auroren und co. dauerhaft mit Kindern verstecken konnte? Das ist schon sehr riskant und benötigt wahrscheinlich einige Tarn- und Schutzzauber. Vielleicht magst du dir darüber nochmal Gedanken machen und es ergänzen.

6. Beziehungsweise würde wahrscheinlich selbst die Spur die Schutzzauber aushebeln. Immerhin liegt auf Kindern - Hexen und Zauberern bis zu ihrer Volljährigkeit mit 17 - die Spur. Sprich, jeder Zauber, den sie üben, wird automatisch registriert und vom Ministerium erfasst werden. Das war damals doch z. B. der Grund, warum bei der Flucht im letzten Buch anfangs nur Hermine und Ron zaubern konnten, bis Harry 17 und damit in der magischen Welt volljährig wurde. Hätte es einen Zauber gegeben, der die Spur verdecken kann, hätte Hermine ihn bestimmt gekannt und angewandt. Immerhin galt sie als begabteste Hexe ihrer Zeit.

7. Bleiben wir gleich bei der begabtesten Hexe ihrer Zeit: Hermine konnte mit 11 Jahren im ersten Schuljahr als einzige in der ganzen Klasse gerade mal so den Kopf eines Streichholz in eine Stecknadel verwandeln. Als einzige in der ganzen Klasse. Da ist es ausgeschlossen, dass andere Kinder in dem Alter die schwierigsten und anspruchsvollsten Zauber wie Animagus, Leglimentik und Okklumentik erlernen. Vor allem, egal zu welchem Alter, in dem Zeitraum von weniger als einem Jahr. Die einzigen Schüleranimagi, die uns bekannt sind, waren die Marauders, die als die klügsten Schüler der Schule bezeichnet wurden. Dazu ist aus dem Kanon bekannt: "Sie haben fast drei Jahre gebraucht, um herauszufinden, wie man es macht. Dein Vater und Sirius waren die klügsten Schüler der Schule, und das war auch gut so, denn die Verwandlung in einen Animagus kann furchtbar schief gehen - ein Grund, warum das Ministerium alle, die es versuchen, genau beobachtet. Peter brauchte jede Hilfe, die er von James und Sirius bekommen konnte. In unserem fünften Jahr haben sie es schließlich geschafft. Jeder von ihnen konnte sich nach Belieben in ein anderes Tier verwandeln."- Remus Lupin" Ein Kind, dass dazu unter massiven psychischen und physischen Schmerzen litt, hätte es nicht geschafft.

8. Spätestens zum Schuleintritt hätte man die entführte Lucienna "gefunden", da man sie ganz leicht anhand ihres Namens identifizieren konnte. Der MACUSA hätte zwar schon früher eingegriffen - siehe oben - aber auch hier hätte sie nicht einfach unbehelligt zur Schule gehen können.

9. Ist der bei uns bereits registrierte Nox mit dem Retter und Vampir gemeint? Und ist das abgesprochen? Bei sowas müssen wir natürlich immer das ok einholen.

10. Möchtest du noch mal über den Punkt mit den sehr guten Noten nachdenken? Immerhin wurden ihre Eltern brutal getötet, sie hat den Mord an ihrem Ziehvater gesehen und sie wurde entführt sowie psychisch und physisch misshandelt. Rein psychologisch gesehen, wäre es sehr überraschend, wenn sie überall sehr gute Noten hat.

11. Wie hat sie die fünf Jahre des Reisens finanziert? Hat sie während ihrer Reisen gearbeitet? Wenn ja wo und als was?

12. Die Zulassung zur Aurorenausbildung müsstest du aufgrund von der Punkte 5, 6, 8 und 10 noch einmal überarbeiten.

13.

Zitat
Stattdessen arbeitete sie anderthalb Jahre in einer Bar ehe sie für sich den entscheidenden Sprung schaffte und einen Job im magischen Zoo von London bekam wo sie sich um die Wesen dort kümmerte.

Wodurch schaffte sie den entscheidenden Sprung? Hat sie sich in der Zeit in Richtung magische Tierwesen fortgebildet? Wie hat sie den Job ergattert? Da sie keine Ausbildung und kein Studium in dem Bereich hat, eventuell durch Eignungstests und Probearbeiten?

Bitte nicht erschrecken! Wir möchten nur, dass alles soweit "realistisch" bleibt und zum Fandom passt. ♥



K
kisses from Kaz



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#160

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
19.10.2022 16:59
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Guten Tag an Alle

Vorweg, ja ich bin die PB welche sich Alexa hat reservieren lassen, entschuldigt das ich das vergessen habe anzugeben. Mit Nox ist tatsächlich der Herr im Forum gemeint ich kenne sowohl die PB von ihm als auch von dem lieben Miro.

Zu Punk 1 und 3 kann ich es sehr gern zu Halbblutfamilie umwandeln wenn es dadurch schlüssiger wird auch was die fehlende Verwandtschaft angeht.
Unzählige war wohl ein unglücklich gewähltes Wort da ich auch die Kinder mit einberechnet habe die im Laufe der Jahre nur kurzzeitig dort gelebt haben ehe sie in Pflegefamilien kamen oder ähnliches aber auch das kann ich durch ein anderes Wort wohl sehr schnell ändern und wenn sie offiziell adoptiert statt entführt wurden wäre sollte Punkt 5, 6 und 8 auch geklärt sein da sie dann ja die Adoptivtochter ist und somit kein Verbrechen vorliegt oder?
Wegen dem Mord an ihren Eltern hatten Nox und ich kurzzeitig überlegt das es er es sein könnte ich wollte das aber noch nicht hinzuschreiben da wir darüber noch genauer besprechen wollten ob nicht jemand doch passenderes infrage kommt was man dann zusätzlich als Plot für sich nutzen könnte.
Zu Punkt zehn verarbeitet jeder seine Traumas und Vergangenheit denke ich anders, das zählt wohl für Zauberer wie auch für Muggel oder RL. Einige stürzen sich ins lernen um eben gute Noten zu kriegen und aus sich was zu machen andere enden...naja ich führe das nicht weiter aus aber ich denke ihr wisst was ich damit meine und somit sollte das mit der Aurorenausbildung auch geklärt sein also die Zulassung wenn ich die Story dementsprechend abändere wie hier aufgeführt?
Was das Reise angeht hat sie sich natürlich Jobs und alles gesucht was ich später noch ergänzt hätte, da es bei Miro auch keine genauere Informationen gab dachte ich das es in Ordnung wäre das später im Forum zu ergänzen da es auch keine relevanten Auswirkungen auf sie selbst hätte.
Punkt sieben da scheint es wohl ein Missverständnis zu geben oder aber ich habe es falsch ausgeführt. Das alles die ganzen Zauber und alles hatte sie nicht innerhalb des einen Jahres gelernt sondern bis zu dem Zeitpunkt wo Nox sie befreit also sprechen wir über einen Zeitraum von 7-8 Jahre in denen das alles passiert und ich sage nicht das sie eine Meisterin auf diesem Gebieten ist danach aber wie gesagt kann sein das ich es unglücklich formuliert habe das man es so auffassen kann aber mir ist bewusst das niemand so gut ist das er das innerhalb von einem Jahr alles beherrscht erst recht nicht als Kind.

LG Lu und PB


Kallias R. King behält das im Auge.
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#161

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
19.10.2022 17:51
von Adan Wilson
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→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
Adan Wilson • 25 Jahre • männlich • Hexer
&nbsp;
→ Dacre Montgomery - für mich reserviert ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
Droggendealer bei der MZone
&nbsp;
→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
muggelstämmig • ehemals Slytherin & Hogwarts
→ DEIN LEBENSLAUF ←

Adan Wilson wurde 1997 in einer Sommernacht vom 04. August geboren. Neben seinem Vater [Jackson], welcher wohl am besten Betitelt als Arbeitsloser werden konnte, gab es seine Mutter [wie auch immer sie hieß], welche man wohl gar nicht wirklich in diese Geschichte aufnehmen musste.&nbsp;Aus einer eigentlich doch recht gut stammenden Familie hatte Jackson nicht wirklich viel vorzuweisen. Er schien sich nie in die Familiengegebenheiten hineinzufinden, er versuchte es aber auch gar nicht, hatte er doch stets ein Problem mit der Tatsache, dass sein Bruder etwas „Besonderes“ war und er selbst nicht mit diesem Talent bestattet wurde. Er selbst würde es wohl niemals zugeben, aber hatte es Jackson schon immer als Gabe angesehen – welche für ihn jedoch zum Fluch wurde. Depressionen brachten ihn soweit, dass er sich nur von Schwarzarbeit zu Schwarzarbeit über den Alltag brachte und er somit nie eine Ausbildung oder einen wirklichen Job nachweisen konnte. Über seine Mutter konnte nicht wirklich viel berichtet werden, da Adan sie nie kennengelernt hatte. Vermutlich wusste nicht mal Jackson, wer sie war, weil er es durch den Suff schon wieder vergessen hatte.
Wie man schon zu Beginn feststellen konnte, war sein Leben nicht wirklich als jenes zu Bezeichnen. Nach seiner Geburt verschwand seine Mutter, welche wohl offensichtlich kein Interesse an einer Familie zu pflege schien und ließ den jungen Adan bei seinem Vater zurück. Ein Vater, welcher ihn nicht wollte. Ein Vater, welcher nicht damit klarkam, dass der junge Mann – wie sein Onkel – als Zauberer zur Welt kam. Somit war er als Muggelstämmiger verdammt, irgendwie alleine damit klar zu kommen. Sein Vater machte keinen großen Hehl daraus, dass er Adan nicht als etwas Besonderes sah und ihn daher wohl eher mit absoluter Desinteresse bestrafte. Adan lernte somit recht früh auf sich alleine gestellt sein zu müssen. Wie verkorkst ihn diese Erziehung schlussendlich wirklich machte, war zu Beginn seines Lebens wohl noch nicht abzusehen.

Sein Onkel, ein ziemlich erfolgreicher Diplomat, hatte so absolut gar nichts mit seinem Vater gemein. Sie konnten unterschiedlicher nicht sein, weswegen es Jackson wohl auch so schwer viel, in Adan etwas Gutes zu sehen, da dieser wie sein Onkel offensichtlich der magischen Welt angehören sollte. Und wie dieser es wollte. Die Welt der Muggel war einfach nur grausam und er fühlte sich wohler unter anderen magischen Kindern. Dank seiner Cousine, Gianna, hatte er sogar stets den Umgang mit seinen magischen Kräften gelernt und war in dieser Welt nicht so unwissend, wie man bei Muggeln als Eltern vielleicht meinen sollte. Es freute ihn, dass sich wenigstens eine Person aus seiner Familie für ihn interessierte und so war sie vielmehr eine Schwester für ihn, als eine Cousine. Eine Schwester, welche er leider nicht so oft zu Gesicht bekam, da sie mit ihrer Familie viel unterwegs war. Trotzdem hielten sie Kontakt und sie schaffte es auch aus der Ferne, ihm Verständnis für die magischen Dinge beizubringen.
Da er es nie aus London geschafft hatte, war es auch kein Wunder, dass er nach Hogwarts geladen wurde kurz bevor er sein 11 Lebensjahr erreicht hatte. Für seinen Erzeuger befreiend, musste er sich eben nicht mehr die ganze Zeit gespielt um den jungen Mann kümmern, da dieser nur noch in den Sommerferien in die Muggelwelt zurückkam – was er jedoch am liebsten gar nicht mehr wollte, nachdem er Hogwarts und die Winkelgasse kennengelernt hatte.

Offensichtlich schien der sprechende Hut ihn ihm das zu sehen, was ihn ausprägte. Mit seiner ehrgeizigen Ader in seinem magischen Können zu glänzen und seiner arglistigen Art die Dinge so zu formen, wie er sie gerne hätte, fühlte er sich in Slytherin auf Anhieb wohl und verstanden.&nbsp;Nach und nach und mit jedem Tag in Hogwarts wurde ihm bewusst, wie wenig sein Leben in der Muggelwelt ihm fehlte und aus diesem Grund entschied er auch, dass er nicht mehr dahin zurückkehren wollte. Sein Erzeuger interessierte es ohnehin nicht was er machte und so war er selbst in den Ferien doch meist bei Freunden in der Zaubererwelt unterwegs.
Die Zeit in Hogwarts verflog wie im Flug und neben seiner schulischen Leistung, welche nicht ganz so berauschend war aber definitiv ausreichend, verwirklichte er sich ebenso im Quiddtich, wo er als Hüter ein ziemlich gutes Bild abgegeben hatte. Mit dem Alter kamen auch die Frauengeschichten zum Vorschein, welche nicht ohne waren, so hatte er schnell den Ruf weg, dass er auch gerne Mal zu einem Liebestrank griff, wenn man nicht wollte wie er. Grundsätzlich lebte er treu dem Motto – Regeln waren da, um gebrochen zu werden.

Nach Hogwarts wusste er nicht wirklich etwas mit seinem Leben anzufangen. Fakt war jedoch, dass er keinen Bock auf sein Zuhause hatte, sodass er kurzerhand abhaute und die Winkelgasse aufsuchte. Von dort an änderte sich sein Lebenslauf gehörig und seiner Meinung nach auch zum Besseren. Vermutlich war dies jedoch eindeutig eine Auslegungssache, er selbst jedoch lebte für sich sein Leben wie er es verdient hatte... In der Winkelgasse, auf sich alleine gestellt, mit nur wenigen Goldmünzen, versuchte er sich irgendwie über Wasser zu halten und geriet dabei an nicht sonderlich nette Hexer. Es kam wie es kommen musste und er handelte sich Ärger ein, bis ihn jemand den Arsch rettete. Hades holte ihn da raus und auch wenn Adan niemanden danken wollte oder in jemandes Schuld stand, so war er auf jeden Fall enorm von Hades Ausstrahlung fasziniert. Von diesem Moment an war Adan irgendwie immer auf der Suche nach Hades, stand an seiner Seite und versuchte sich irgendwie die Gunst des Mannes zu ergattern. Seine Bemühungen schienen zu funktionieren und irgendwie hatte Adan es geschafft den Mann wirklich für sich zu gewinnen. Hades bot ihn einen Weg in die Mzone und wirklich lange musste der junge Mann nicht nachdenken. Die Mzone war Familie, etwas, was Adan bis auf Gianna nicht wirklich nachweisen konnte. Er wollte Teil von etwas sein, Teil von etwas Großem! Er konnte sich mit der Zeit beweisen um als vollwertiges Mitglied in die Mzone einzusteigen. Sein Gebiet? Der Verkauf von Drogen – und darin war er wirklich gut...
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Nicht wirklich, aber man weiß, das ich komme.

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Kallias R. King behält das im Auge.
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#162

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
19.10.2022 17:55
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte



Hallo lieber Adan ❤
Herzlich willkommen im rising shadows
Wie schön, dass du da bist. ♥

Da wir deine Storyline bereits vorher lesen und mit dir besprechen durften, habe ich nichts anzumerken! Du kannst dich gern in die Anmeldung begeben. Das ok von mir, meiner Gia und dem lieben Hades hast du ja bereits. ♥

Bis gleich der Herr!

@Lucienna - bei dir melde ich mich gleich zurück. ♥



K
kisses from Kaz



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#163

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
19.10.2022 19:29
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte





Sooo, kommen wir wieder zu dir, Lucienna ♥

Alles gut, kein Problem, das mit der Reservierung kann schnell mal untergehen. Und das mit Nox ist wunderbar, ich wollte nur sicher gehen.

Um die einzelnen Punkte nicht aus den Augen zu verlieren, gehe ich noch einmal auf sie ein. Also ist dies keine neue Aufzählung, sondern ein Bezug auf die oben aufgeführten:

1. & 3. Ein Umdenken auf Halbblut ist doch schon mal super, da sind einige Dinge direkt schlüssiger. Bitte behalte jedoch im Hinterkopf, dass es in dem Haushalt dennoch nicht so das Aufeinandertreffen von Magie und Muggle-Technik gab; die Familie muss sich für eins entschieden haben. Auch wäre schön, wenn du dennoch noch mal darauf eingehst und erklärst, warum es keine anderen Verwandten gibt. Hatten beide Elternteile keine Geschwister? Sind von beiden auch bereits alle Eltern (und deren Geschwister) verstorben? Gab es absolut keinen Kontakt mehr zur Familie? Waren ihre Eltern schon recht alt, als sie Lucienna bekommen haben?

2.

Zitat
Wegen dem Mord an ihren Eltern hatten Nox und ich kurzzeitig überlegt das es er es sein könnte ich wollte das aber noch nicht hinzuschreiben da wir darüber noch genauer besprechen wollten ob nicht jemand doch passenderes infrage kommt was man dann zusätzlich als Plot für sich nutzen könnte.


Alles klar. Dann passe das gern bei Zeiten intern an, ist ja nicht das Relevanteste.

4.

Zitat
Unzählige war wohl ein unglücklich gewähltes Wort da ich auch die Kinder mit einberechnet habe die im Laufe der Jahre nur kurzzeitig dort gelebt haben ehe sie in Pflegefamilien kamen oder ähnliches aber auch das kann ich durch ein anderes Wort wohl sehr schnell ändern


Super!

5., 6. & 8.

Zitat
und wenn sie offiziell adoptiert statt entführt wurden wäre sollte Punkt 5, 6 und 8 auch geklärt sein da sie dann ja die Adoptivtochter ist und somit kein Verbrechen vorliegt oder?


Eine offizielle Adoption wäre durchaus etwas anderes. JEDOCH - auch eine Adoption muss gut durchdacht sein, und potenzielle Adoptiveltern werden vorher auf Herz und Niere geprüft. Das ist in der echten Welt so, und wird in der magischen Welt sicherlich nicht anders sein. Hausbesuche, Interviews, etc. Selbst bei Pflegeeltern ist das Pflicht, und auch immer mit einer Übergangsphase verbunden, wo auch nach dem Umzug des Kindes vom Heim ins neue ‘Eltern’-Haus Besuche stattfinden und geprüft wird, ob alles passt.
Grundsätzlich wegfallen müsste: “Als sie Neun wurde kam ein neuer Betreuer zu ihnen welcher zunächst nett wirkte, ich sehr interessiert an den Kindern und deren Entwicklung zeigte doch wie sich bald herausstellte versuchte er nur herauszufinden welche von ihnen besonders begabt und geeignet waren sie zu für seine Zwecke zu trainieren welche sich als Schmuggel, Diebstahl, illegale Kämpfe sowohl in Magie als auch als Animagus und andere Verbrechen herausstellte. “ — auch Betreuer werden vorher geprüft. Das mal jemand durch diese Prüfung hindurch kommt, obwohl er böse Absichten hat, ist schon möglich. Aber all solche Sachen würden sehr schnell auffallen und ist auch als Summe dieser Dinge einfach sehr extrem.

Wenn dieser besagte Mann all die Hürden besteht, und trotzdem allen vormachen kann, er wäre ein guter Kerl und gutes Vater-Material, dann ist eine Adoption ja möglich. Aber bitte denke auch hier daran - es gibt immer Nachbesuche. Also gibt es zwei Optionen: der Mann (vielleicht möchtest du dir auch noch einen Namen für ihn überlegen?) konnte den Missbrauch etc. gut verstecken. Aber auch hier gilt noch immer Punkt 6, denn minderjährigen Hexen und Zauberern ist der Gebrauch von Magie außerhalb der Schule verboten. Vielleicht würde das in einer dicht bewohnten magischen Gegend nicht auffallen, aber dann würde auffallen, dass Lucienna regelrecht gefoltert wird. Die Alternative ist, dass sie danach die Flucht antreten, aber auch hier kommen wieder die bereits benannten Punkte im Spiel: das MACUSA würde ermitteln, und Lucienna würde nicht unentdeckt zaubern können. | Spätestens mit ihrem Schulbeginn in Ilvermorny wäre eh alles aufgeflogen: entweder, sie waren davor auf der Flucht - dann ist sie nun gefunden. Oder es fällt auf, dass mit ihr etwas nicht stimmt; denn mit 11 Jahren kann man so ein enormes Trauma einfach nicht verbergen. Hier kommen jetzt aber auch viele ‘was-wäre-wenn’-Szenarien aufeinander, am besten arbeiten wir das Schritt für Schritt noch einmal auf.

7.

Zitat
Punkt sieben da scheint es wohl ein Missverständnis zu geben oder aber ich habe es falsch ausgeführt. Das alles die ganzen Zauber und alles hatte sie nicht innerhalb des einen Jahres gelernt sondern bis zu dem Zeitpunkt wo Nox sie befreit also sprechen wir über einen Zeitraum von 7-8 Jahre in denen das alles passiert und ich sage nicht das sie eine Meisterin auf diesem Gebieten ist danach aber wie gesagt kann sein das ich es unglücklich formuliert habe das man es so auffassen kann aber mir ist bewusst das niemand so gut ist das er das innerhalb von einem Jahr alles beherrscht erst recht nicht als Kind.


Kein Problem, dann gern umschreiben, siehe u. a. gefettete Parts.

Zitat
Bis zu ihrem elften Lebensjahr hieß es Zauber und Fähigkeiten lernen die viel zu gefährlich waren doch ob sie Schaden nahmen oder starben war ihm dabei gleich so lehrte er ihr unter anderem die verbotenen Flüche, zwang sie die Animagusform zu erlernen und bei Lucienna sogar aufgrund ihrer an sich feinfühligen und sehr beobachtenden Art die Leglimentik und Okklumentik. Danach bot zumindest der Aufenthalt auf der Ilvermorny etwas Ruhe und...


Egal wie lange sie nun daran gearbeitet hat, - a) wäre das wie gesagt nicht im geheimen möglich gewesen und b) war sie damals noch ein Kind, und wäre trotz jahrelanger Übung eindeutig nicht in der Lage gewesen, auch nur eine dieser Fähigkeiten zu erlernen, schon gar nicht unter solche emotionalen und physischen grausamen Umständen. Selbst die Charaktere hier im Forum 40+ haben nicht mehr als zwei dieser Fähigkeiten erlernt... Vor allem, da sie sie anscheinend nicht zu brauchen scheint. Wir werden bei zu vielen Besonderheiten irgendwann einen Stopp einführen, es wäre schade, wenn so viele Besonderheiten für einen Charakter belegt sind, weil es so wirkt, als wenn du sie haben möchtest, um sie haben zu wollen und nicht, weil sie für die Storyline oder Charakterentwicklung notwendig sind. Bitte nicht böse auffassen, wir wollen es nur realistisch halten und selbst Hermine konnte all das nicht und wahrscheinlich hätte nicht mal Albus Dumbledore das in den jungen Jahren hinbekommen. Okklumentik ist beispielsweise auch gar nicht notwendig, um zu schmuggeln und zu stehlen, aber unglaublich hart zu erlernen. Selbst Harry - der begabteste Schüler in VggdK seines Jahrgangs, der von einem der begabtesten Okklumentiker - Snape - unterrichtet wurde, hat es nicht mal hinbekommen.

10. & 12.

Zitat
Zu Punkt zehn verarbeitet jeder seine Traumas und Vergangenheit denke ich anders, das zählt wohl für Zauberer wie auch für Muggel oder RL. Einige stürzen sich ins lernen um eben gute Noten zu kriegen und aus sich was zu machen andere enden...naja ich führe das nicht weiter aus aber ich denke ihr wisst was ich damit meine und somit sollte das mit der Aurorenausbildung auch geklärt sein also die Zulassung wenn ich die Story dementsprechend abändere wie hier aufgeführt?


Ja, das stimmt, jeder verarbeitet Traumata anders. Das Problem ist hier nur, dass sie irgendwie in allem perfekt ist. Sie hat sehr gute Noten, was auf deutsch eine 1 heißt, sie kann drei der mächtigsten Zauber, die nur die wenigsten hinbekommen, bereits als Jugendliche und hat auch sonst keine Schwächen. So eine Misshandlung muss sich irgendwo abzeichnen, das kann keine kluge, ausgeglichene und makellose Person ergeben. Macht es nicht auch Spaß dem Charakter ein paar Schwächen haben zu lassen? Ihn nicht in allem perfekt sein zu lassen? Sachen nicht zu können, die er aber vielleicht können möchte?

Besonders unpassend ist jedoch, dass sie all diese Erfahrungen - und es ist ja hier von jahrelanger emotionaler und körperlicher Folter die Rede - einfach verdrängt und sie mit Mitte 20 einfach nicht mehr beschäftigen. Sowas trägt man ein Leben lang mit sich und würde so ziemlich alles beeinflussen, was sie macht. Ihr Vertrauen in andere Menschen, ihr Selbstvertrauen; auch ihre (magischen) Fähigkeiten würden einfach darunter leiden.

11.

Zitat
Was das Reise angeht hat sie sich natürlich Jobs und alles gesucht was ich später noch ergänzt hätte, da es bei Miro auch keine genauere Informationen gab dachte ich das es in Ordnung wäre das später im Forum zu ergänzen da es auch keine relevanten Auswirkungen auf sie selbst hätte.


Miro hat geschrieben, dass er es später noch ergänzt, was ich als Ausnahme mal durchgehen lassen habe, da er als Begründung angegeben hat, dass er das u. a. mit dir noch absprechen möchte. In der Regel möchten wir eine ausgearbeitete Storyline, weil wir mit der Bewerbung eben prüfen, ob alles realistisch sowie dem Fandom und Forum angepasst ist. Deshalb kläre ich das seit gestern mit ihm per PN, was eigentlich ein kleiner geschummelter und von mir voreiliger Weg war.

13. Hast du dich zu dem Punkt geäußert oder habe ich es überlesen? Kann auch gut sein, mein Kopf ist heute auch nicht mehr so frisch!


Wenn du möchtest, können wir das auch gern über Discord besprechen - vielleicht ist das einfacher und dann im schnelleren Wechsel pro Punkt schneller zu klären. ♥
Adde mich in dem Fall gern: Kaz#2190

Dass bei dir so viel anzumerken ist, liegt daran, dass du eine besonders krasse und außergewöhnliche Storyline hast, die über das "wächst auf, geht zur Schule und sucht sich einen Job" hinaus geht.

K
kisses from Kaz



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#164

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
19.10.2022 20:35
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte

Wird in Discord geklärt



• DIE CHARAKTERBEWERBUNG •
 

  

Wir freuen uns, dass Du deinen Weg her gegangen bist, um nun ein Teil unserer magischen Welt zu werden. Bevor dein Abenteuer beginnt, solltest Du dich mit unseren Regeln, der Storyline und den Listen vertraut gemacht haben. Ausserdem bitten wir nun darum ein paar Dinge über deinen Charakter preis zu geben. Anbei haben wir die benötigte Vorlage, die du in diesem Thema ausfüllen und posten kannst. Viel Spaß bei der Bewerbung und hoffentlich bis bald, dein Rising Shadows Team ❤
→ ANMERKUNGEN UND BESONDERE BEWERBUNGSREGELN ←
Buchcharaktere müssen in Sonderfällen einen Probepost aus Sicht des Charakters einreichen
→ Charaktere aus anderen Franchisen dürften nicht bespielt werden, jedoch an diese angelehnt sein



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[center][style= display:block; width:610px][bgv][center][img]//files.homepagemodules.de/b797754/a_1795_72070333.png[/img]
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[style=font-size:10pt]VORNAME NACHNAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN[/style]
 
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[style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; font-size: 14px;][b]&#8594; BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS &#8592;[/b][/style]
[style=font-size:9pt]BLUTSTATUS • SCHULE & SCHULHAUS [/style]
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[justify][style=font-size:9pt;]Bitte füge hier deine vollständige Geschichte ein.
 
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[style=font-size:9pt]• { } Kein Gesuch &#8596; { } Gesuch von xx (Bitte Link angeben) •
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HE MUST HAVE KNOWN YOU WOULD ALWAYS WANT TO COME BACK. ⚡



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#165

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
22.10.2022 12:12
von dark.prince
avatar


→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
Morfydd Atticus Lestrange • 27 yrs • Männlich • Zauberer *

→ Evans Nikopoulos ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
Auror / Hobby Alchemist

→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
Reinblut • Ehem. Hogwarts & Slytherin
→ DEIN LEBENSLAUF ←

Du bist Wut – das leise Grollen unerwünschter Emotionen in den weichen rosa Innereien eines welkenden Magens. Du bist Verachtung – hundert Miniaturflammen, die über Neuronen und Fasergewebe schlagen. Du bist Verzweiflung – das windzerzauste Auge eines ungeduldigen Tropensturms. Du bist eine kleine Perle, alabasterfarben und rund und kirschrot und rosa gebeizt. Sie werden durch den rasenden Stoß zitternder Mauern in die Welt befördert und von flinken und sicheren Händen in eine unbekannte Landschaft geführt.

Diese Handflächen – gerippt mit Saphiradern, nass von unvorstellbarer Anstrengung – legen sich auf die stotternde Brust seiner Mutter; Ihr Schweiß ist ein nachgeahmter Ozean auf dem Porzellanplateau ihrer Stirn, und Morfydd zieht sich an ihren Busen und drückt die Zwillingsblätter seines sehnsuchtsvollen Mundes an sie. Das schwere Stakkato ihres schlagenden Herzens ist ein berauschendes Lied, und man hängt sich an den Rhythmus, an das Crescendo der Lungenvenen und Klappen. Sie prägen sich den Klang ein und bieten Ihre eigene Darbietung in Form einer dreschenden Zunge und Tränen an, die sich auf den geschwollenen Holzäpfeln Ihrer Wangen sammeln, und auf der Höhe Ihrer ohrenbetäubenden Hymne werden Sie zum Schweigen gebracht. Du bist Platin und Weißgold und Sterlingsilber. Im zarten Glanz ererbten Reichtums testet Morfydd die Landschaft seiner unendlichen Vorstellungskraft – Kristallkabinette werden zu verzauberten Höhlenwohnungen und Heimat der wildesten magischen Bestien, prächtige Treppen verwandeln sich in sprudelnde Wasserfälle, wo Nereiden ihr provozierendes Lied singen. Das pulsierende Kaleidoskop seines Geistes fürchtet er den Lehm des Todes nicht. Er ahnt nicht, wo er sich aufhält, denn er kennst den Schatten nicht, den er über seine Mutter wirft, und die Häufigkeit, mit der er eine abgemagerte Hand auf ihre Schulter legt.

Es ist ein einsames Leben als jüngstes Mitglied seiner Familie. Morfydd ist das einzige Kind – und noch dazu ein kleines Wunder, auf das die Familie sehr lang gewartet hat. Dass es um die Fruchtbarkeit von Velia nicht allzu gut bestellt war, ist ein offenes Geheimnis innerhalb der Familie, weshalb jede Schwangerschaft zunächst einmal mit Skepsis beäugt wurde – denn Fehl- und Totgeburten waren leider keine Seltenheit. Dementsprechend euphorisch werden aber die lebend geborenen Kinder gefeiert, mit Lobpreisungen und Erwartungen überhäuft, und das meistens schon mit sehr jungen Jahren.

Das Unmögliche passiert im Sommer nach seinem zweiten Jahr in Hogwarts, und er war sich der Katastrophe bewusst, welche ihn erwartete, durch die Präsenz in den grimmigen Linien, die in das Gesicht seines Vaters geritzt wurden. Es war sein Ausdruck – seltsam und haarsträubend – der vom Offensichtlichen ablenkt; Morfydds Mutter fehlte auf der Plattform. Und er wurde blass – mehr Alabaster als sein übliches Elfenbein – Morfydd schluckte den Kloß in seinem Hals, die Verzweiflung, die wie Krankheit und Infektion metastasiert. Der Lestrange erinnert sich nicht an den Tag oder die Stunde, als seine Mutter in der kühlen, dunklen Erde begraben wird, zwischen einem prunkvollen Strauß weißer Rosen, Chrysanthemen und Lilien, aber er kann sich bis heute an das Gefühl erinnern – das anhaltende Stechen in seiner Seite während die Augen flossen wie ein offener Wasserhahn. Er schwieg in seiner Trauer – unfähig zu sprechen, wenn Gleichaltrige und benachbarte Blutsverwandte ihr Beileid aussprechen. Morfydd lag nächtelang wach in seinem Bett oder vor dem Fenster, bis zum Halse mit Schmerz und Unglauben ausgefüllt, seine Krawatte tief um dein Hals geschlungen wie die Schlinge eines Gespenstes. Und er weinte, bis er nach Luft japste, bis ein dumpfes Pochen seinen gebeugten Kopf belagerte, bis seine Lider geschwollen und rotbraun wurden bis er nichts mehr durch den nassen Vorhang seiner Wimpern sehen konnte. Er wünschte sich nichts mehr, als ewigen Schlaf und einen Thron aus kalter Erde mit seinen geliebten Verstorbenen zu teilen.

Morfydd hat nach dem Tod seiner Mutter ein ambivalentes Verhältnis zu jedem noch lebenden Mitglied seiner Familie, denn obwohl jeder von ihnen sich immens um ihn sorgt, sich für sein Leben interessiert und auch der Familienzusammenhalt eine extrem große Bedeutung innehat, der er sich nicht entziehen kann, spürt er schon seit seiner frühsten Kindheit das schwere Gewicht der Erwartungen auf seinem Rücken. Keine besonders gesunde Erfahrung für einen kleinen Jungen, der diese Erwartungen natürlich niemals in dem Maß erfüllen konnte, wie es gewünscht war. Ganz egal, wer aus den engsten Reihen, ob Kindermädchen, Vater oder Privatlehrer – niemand von ihnen schien je gelernt zu haben, wie sie Morfydd eine glückliche Kindheit bescheren konnten. Das Verhältnis zu seinen Familienmitgliedern war schon immer mehr von Pragmatismus und Unbeholfenheit, wenn es um Emotionalität ging, geprägt, von einer Steifheit, die sich ganz wunderbar in das verstaubte Image der Lestrange einreihte. Wirklich erwärmt hatte sich dieses Verhältnis nie, auch wenn Morfydd es gelegentlich schafft, ein bisschen Aufruhr in die alten Knochen zu bringen.


Charakterisierung
Morfydd ist kein einfacher Mann. Doch er steckt – seiner eigenen Meinung nach – auch in keiner besonders einfachen Situation. Auf ihm liegt die Bürde seines Vaters, deren Retter er sein soll, der dafür erfolgreich sein, alte Verbindungen zu anderen Familien aufleben lassen und neue knüpfen muss. Doch diesen Ambitionen steht seine eher introvertierte Persönlichkeit entgegen. Er ist ein Mensch, der gern für sich ist, allein mit seinen Gedanken, der sich in der Gesellschaft anderer dauerhaft verstellt, um die Erwartungen zu erfüllen, die auf ihm liegen und die er auch nicht von sich weisen kann und will. Nein, für ihn kam es nie in Frage, sich seiner Familie zu entziehen, übernimmt die Verantwortung, die auf ihm lastet, mehr oder weniger gern – nicht nur als Hoffnungsträger seines Vaters, sondern auch in seinem Beruf, in der er Entscheidungen treffen und dafür geradestehen muss. Er tut dies mit einer ganz eigenen Art von Selbstbewusstsein, denn wenn er über etwas sehr intensiv nachgedacht hat – was er für gewöhnlich tut – dann besteht für ihn im Nachhinein auch nicht die Möglichkeit, dass ihm dabei womöglich Fehler unterlaufen sein könnten.

Andere Meinungen als die seine werden ohnehin selten akzeptiert und wenn doch einmal jemand versuchen sollte, mit ihm zu diskutieren, kann er sehr schnell die Geduld verlieren und auch laut werden. Am liebsten ist es ihm, wenn seine Anweisungen ohne große Zweifel ausgeführt, ohne dabei hinterfragt zu werden. Denn er weiß, dass er recht intelligent ist, hält sich dabei aber für intelligenter als die meisten Menschen, mit denen er in seinem Leben so zu tun hat – sei es innerhalb seiner Familie, bei der Arbeit oder sogar bei seinen Freunden. Dies ist die eine Sache, bei der ein Selbstbewusstsein an den Tag legt, das nicht vorgetäuscht ist.

Von seiner Intelligenz ist Morfydd sehr überzeugt, verführt ihn dementsprechend auch zu einer gewissen Arroganz. Mit dieser versucht er auch in Bereichen seines Lebens, bei denen er weniger selbstbewusst ist – wie sein Auftreten, sein Aussehen, seine sozialen Fähigkeiten – eine ähnliche Selbstüberzeugung vorzuheucheln. Denn innerlich ist Morfydd oftmals verunsichert, fühlt sich unwohl in der Umgebung anderer Leute, hat das Gefühl, in Gesprächen meist unbeholfen zu wirken oder aber bei Zeigen seiner wahren Persönlichkeit als uninteressant und unsympathisch wahrgenommen zu werden. Denn die Interaktion mit anderen fällt ihm schwer, nicht nur wegen seiner introvertierten Persönlichkeit, sondern auch, weil er Emotionalität anderer Person selten nicht versteht oder einschätzen kann. Dementsprechend kalt und empathielos wirkt er auch, wenn nahestehende Personen sich ihm gegenüber öffnen, während er in der Gesellschaft ihm nicht so vertrauter Menschen einen Umgang damit in Form von abgedroschenen Aufmunterungsphrasen gefunden hat. Doch der Kontakt zu anderen ist für ihn auch ohne Zweifel ermüdend, weshalb er sich gern wieder zurückzieht und die Ruhe genießt – diese findet er vor allem in der Natur, ein Rückzugsort, den er sehr häufig aufsucht und in dem sich auch ein Teil seiner wenigen Interessen neben der Arbeit abspielt.

Gesinnung
Morfydd hat beste Voraussetzungen dafür, mit den Todessern zu sympathisieren. Seine gesamte Familie unterstützte den dunklen Lord während seiner ersten Herrschaft. Viele Jahre seines Lebens hat auch Morfydd diese Gesinnung ohne sie zu hinterfragen übernommen, war er doch Gewalt ohnehin nie abgeneigt und sah mit der Begründung seiner Familie auch den Kampf um reines Blut als eine ehrenhafte Aufgabe an. Doch die Lebenserfahrung hat ihn reifer gemacht, weiser – und lehrte ihn vor allem, die Ansichten seiner Familie zu hinterfragen. Denn was, wenn nicht das wahnhafte Streben nach reinem Blut hat die Lestrange in ihren eigenen Untergang getrieben? Dies war der Stein, der alles ins Rollen gebracht hat und dazu führte, dass Morfydd mittlerweile auch den Hass muggelstämmigen Hexen und Zauberer hinterfragt, genauso wie die scharfe Abgrenzung zur Muggelwelt und teilweise auch die Unterdrückung von Halbwesen. Er sieht, dass die Ewiggestrigkeit der Familie fatale Folgen hatte und versucht nun seinen Vater in die Moderne zu holen – was für ihn auch bedeutet, die blutrassistische Gesinnung abzustreifen. Natürlich sitzt die Erziehung seiner Eltern tief und lässt ihn zeitweilen in alte Muster und Gedankengänge zurückfallen, doch Morfydd hat in den vergangenen Jahren viel über Muggel und Halbwesen gelernt, sodass ihm die Vorzüge einer Vermischung der Welten durchaus bekannt sind. Hausieren geht er mit seiner Gesinnung freilich nicht in den Kreisen, in denen er sich dank seines Blutstatus noch immer aufhält und er ist sich sehr wohl bewusst, dass seine Rettungsversuche ohne die Hilfe anderer reinblütigen Familien, die besser gestellt sind als die seine, zum Scheitern verurteilt sind. Aber im privaten – vor allem mit seiner Frau Eliza – tauscht er sich gern über seine neue, selbsterwählte politische Gesinnung aus. Die Entwicklungen in seiner Heimat und im Nachbarland Großbritannien verfolgt er mit Anspannung, denn dank seiner trotz ihres hohen Altern noch immer involvierten Familienmitglieder hat er eine Vorahnung, dass es mehr als nur eine politisch unabhängiger Armando Dippet sein könnte, der für einen Rechtsruck in der Gesellschaft sorgt. Der Tagesprophet wird zu Informationszwecken gelesen, wenn auch ihm eine qualitativ hochwertigere Lektüre eigentlich angenehmer wäre.


Lebensziel
Sein Leben war schon vorbestimmt, bevor er überhaupt geboren war. Morfydd war der Hoffnungsschimmer am Horizont, das erste Kind, das in über 40 Jahren in die Familie hineingeboren wurde. Dementsprechend hoch waren auch bereits von Beginn an die Erwartungen an ihn. Viele hat er übernommen, hat sein Leben der Familie verschrieben, der er zum alten Glanz verhelfen wird. Was für eine unmögliche Aufgabe er sich damit aufgehalst hat, wurde ihm erst spät in seinem Erwachsenenleben klar, aber dennoch klammert er sich an die Hoffnung, dass es ihm gelingen wird, dem verdorrten Ast des Familienbaums wieder Leben einzuhauchen.


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Kallias R. King stellt Besitzansprüche.
Kallias R. King behält das im Auge.
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0 Zauberwesen und 3 Dementoren sind Online



GESICHTETE HEXEN & ZAUBERER
Heute waren 41 Dementoren , gestern 74 Dementoren online

In der magischen Welt wurden 306 Werwölfe und 1853 Tierwesen gefangen.

Heute wurden 0 Zauberwesen gesehen :


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