• TIME AND WEATHER •
Anfang August 2022 - Ende Oktober 2022: es ist ein ungewöhnlich schwüler und trockener Sommer in Großbritannien und Umgebung. Die Durchschnittstemperatur liegt im September dahingehend bei 16 - 17 Grad, während der Oktober mit 10 bis maximal 16 Grad schon etwas kühler ist. Damit hat sich die ungemütliche Wetterlage mittlerweile beruhigt, doch noch immer ziehen vereinzelt tropische Stürme über das Land. Im Zeitraum des 13. Augusts und des 10. Septembers sollten die Fenster und Türen des Nachts verschlossen bleiben, beherrscht dort der Vollmond die Himmelsdecke.
• DAILY PROPHET •
GESUCHTE HEXE FESTGENOMMEN: Schottland, Coatbridge – Am gestrigen Abend konnte, nach jahrelanger Fahndung endlich die meistgesuchte Sabberhexe Schottlands, Opal Pestcrinkle, gefasst werden. Die 112 Jahre alte Hexe wird nun in 40 Fällen von Entführungen an Muggelmädchen angeklagt und steht nächste Woche vor dem Gericht. ── 142.te Ausgabe, 04. August 2022
• THE DEATHLY HALLOWS •
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#1

• CHARAKTERBEWERBUNG

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BEWERBUNGEN
25.08.2022 23:51
von Der sprechende Hut • 216 Beiträge | 1728 Punkte


• DIE CHARAKTERBEWERBUNG •
 

  

Wir freuen uns, dass Du deinen Weg her gegangen bist, um nun ein Teil unserer magischen Welt zu werden. Bevor dein Abenteuer beginnt, solltest Du dich mit unseren Regeln, der Storyline und den Listen vertraut gemacht haben. Ausserdem bitten wir nun darum ein paar Dinge über deinen Charakter preis zu geben. Anbei haben wir die benötigte Vorlage, die du in diesem Thema ausfüllen und posten kannst. Viel Spaß bei der Bewerbung und hoffentlich bis bald, dein Rising Shadows Team ❤
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Buchcharaktere müssen in Sonderfällen einen Probepost aus Sicht des Charakters einreichen
→ Charaktere aus anderen Franchisen dürften nicht bespielt werden, jedoch an diese angelehnt sein



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[style=font-size:9pt]BLUTSTATUS • SCHULE & SCHULHAUS [/style]
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[style=font-size:9pt]PATRONUS GESTALT • BESONDERE FÄHIGKEIT • ZUGEHÖRIGKEIT[/style][/bg9]
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zuletzt bearbeitet 20.09.2022 16:25 | nach oben springen

#2

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

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BEWERBUNGEN
21.09.2022 18:29
von kein Name angegeben • ( Gast )
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→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
Amaranthia Morgaux Burke • 22 • feminine • witch

→ Camila Mendes ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
Sekretärin & Assistentin von Kallias King | Hausfrau im Burke Anwesen

→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
Reinblut • einst Hogwarts & Ravenclaw
→ DEIN LEBENSLAUF ←

Es war ein wunderschöner Tag im August des Jahres 2000. Die Jahrtausendwende lag erst kurze Zeit zurück und die beinahe riesig anmutende Familie Burke sollte mit einem weiteren kleinen Wunder gesegnet werden. Ihr Name Amaranthia. In alter Manier wurde sie mit einem zweiten Namen aus der Arthussage garniert und erhielt Morgaux. Das schwarzhaarige Mädchen mit den bereits ausgeprägten Augenbrauen war eine herbe Schönheit und schlug mit ihrem Aussehen eher nach der Art der Mutter. Doch ihr Verstand sollte der ihres Vaters Thereus ähneln. Sie wuchs in der ersten Zeit als Nesthäkchen auf und genoss diese Rolle nur zu sehr. Die Aufmerksamkeit die sie nicht nur von ihren Eltern erhielt sondern auch die ihrer älteren Geschwister, besonders Amos, liebte sie über alles. Sie gedieh prächtig und spielte zu gerne mit kreativen Dingen. Da das riesige Familienvermögen der Burkes durch sehr viele Nachkommen geteilt werden musste, konnte man sich nicht immer die schönsten Sachen für die Jüngeren leisten. Weshalb sie zu gerne ihre Puppenkleidchen und andere Dinge selbst bastelte. In den alten Beständen des Ladens in der Nokturngasse gab es viele Decken und Stoffe, welche einst als Vorhänge gedient hatten und diese zerschnitt sie um sie dann in so ziemlich alles zu verwandeln was sie sich in den Kopf gesetzt hatte. Meist brachte ihr Amos noch Bastelperlen, Pailletten oder sonstiges mit wenn er Schulferien hatte und konnte somit ihre Kreationen ein wenig aufhübschen. Mit den Jahren intensivierte sich ihr Verstand und sie las so ziemlich jedes Buch welches sie in ihrem Haus finden konnte. Denn es trat der Fall ein welchen sie als ihren eigenen Todestag bezeichnete, sie erhielt ein jüngeres Geschwisterchen. Ihre wunderbare Mutter entfernte sich und unter den vielen Kindern ging sie ein wenig unter vor allem als Introvertierte. Sie spielte nun meist mir ihrer nächstälteren Schwester aber auch nicht mehr lange da sie sich schnell langweilte. Eine Eigenschaft die sie sich über die weiteren Jahre erhielt und somit ihr Leben als eintönig empfand. Dieser Zustand änderte sich als sie endlich ihren Brief nach Hogwarts bekam. Sie packte nur zu gerne ihre Sachen und würde sich dort endlich die richtigen Kontakte suchen um das zu sein was sie wollte,…nämlich eine wahre Lady. Doch als sie im magischen Bildungsinstitut angekommen war wurde sie nicht wie sie eigentlich wollte nach Slytherin eingeteilt sondern nach Ravenclaw geschickt. Sie empfand es zutiefst als Kränkung, weinte und flehte sogar den Hut an sie zu den Schlangen zu geben. Wie es einst ihr Vater gewesen war. Doch es war nun nicht mehr zu ändern und sie war entmutigt an den Tisch der Raben gestapft. In den folgenden Jahren aber entwickelte sie ihren Verstand weiter, wurde von Altersgleichen herausgefordert und genoss es immer wieder die Nummer eins zu sein. Dadurch bekam sie auch von einigen Slytherins Aufmerksamkeit und schlief bald gar nicht mehr richtig um dieses Niveau aufrecht zu erhalten. Sie erhielt von Dozentin Miss Prince, welche Jahre später die Professorin für Zaubertränke sein sollte, einen Zaubertrank mit dem sie einen Monat überstehen konnte ohne zu Schlafen und schaffte bei den ersten Zwischenprüfungen sogar die Höchstwertung die zuletzt vor knapp drei Jahrzehnten Hermine Granger erhalten hatte. Sie prahlte und wurde als Rabenschülerin durchaus einen Hauch arrogant. Schlimmer wurde der Umstand als Amos auszog und die ersten Reisen unternahm. Seine Faszination mit Muggeltechnik konnte sie nicht nachvollziehen und wandte sich von dem gänzlich ab. Sie liebte es eher konventionell zu sein und erzog sich selbst nach den Slytherin Ansichten obgleich sie die Reinblutideologie nicht ganz richtig fand. Das einzige Thema somit womit sie mit diesen Leuten nicht überein kam. Vor ihrem Abschluss lernte sie Kallias King kennen, den besten Freund ihres ältesten Bruders und empfand ihn als sehr kompetent. Da sie den Abschluss mit ohnegleichen machte konnte sie bei ihm ein Praktikum absolvieren. Einzig und allein Amos hielt sie aufrecht obgleich er leider nicht mehr ständig zu Hause war verblieb sie ständig in diesen Gefilden. Als einziges Mädchen der Familie die das Pflichtbewusstsein im Blut hatte. Sie stellte jegliche Karrierewünsche zurück und wurde nur wenige Wochen nach ihrem Praktikum zur Hausfrau. Sie half im Laden, arbeitete im Haus und kümmerte sich auch bald um die Buchhaltung. Da das Interesse an alten Zauberersachen zurückging wurde Borgin&Burkes nicht mehr so kommerziell erfolgreich wie zu damaligen Zeiten. Weshalb sie bald sich wieder an Kallias wandte. Mit nun 22 Jahren arbeitet sie bei ihm in der Bar und ist im Begriff mit ihm eine besondere Art der Verbindung zu formen. Sowie besucht sie ständig Amos, da sie ohne ihren ältesten Bruder nicht leben könnte….


→ PATRONUS GESTALT | BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT ←
Die gemeine Taube • Keine • Keine (bald zu MZone & Kallias King)

→ BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? | ANFORDERUNGEN ←
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Kallias R. King beschüttet dich mit Liebestrank.
Kallias R. King stellt Besitzansprüche.
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#3

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

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BEWERBUNGEN
21.09.2022 18:36
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte



Hallo liebe Amara ❤
Herzlich willkommen im rising shadows
Da ich einen kleinen Vorteil hatte, brauche ich gar nicht lange, um dir ein Go zu geben. Es wird dich nicht überraschen, dass alles passt. Ich schalte dich direkt frei. Schön, dass du mit Amara bei uns bist. ❤

PS.: Verzeihe mir eine eventuelle inkorrekte Grammatik und/oder Rechtschreibung. Ein Glas Wein war mein Feind in diesem Spiel.


K
kisses from Kaz



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#4

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

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21.09.2022 18:38
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte


• DIE CHARAKTERBEWERBUNG •
 

  

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[style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; font-size: 14px;][b]→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←[/b][/style]
[style=font-size:9pt]BLUTSTATUS • SCHULE & SCHULHAUS [/style]
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[justify][style=font-size:9pt;]Bitte füge hier deine vollständige Geschichte ein.
 
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[style=font-size:9pt]PATRONUS GESTALT • BESONDERE FÄHIGKEIT • ZUGEHÖRIGKEIT[/style][/bg9]
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#5

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

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BEWERBUNGEN
21.09.2022 21:37
von Roxy
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→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
Roxanne Weasley • 22 y/o • Weiblich • Hexe

→ Zendaya Coleman ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
Heilmagie 3- Trimester

→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
Halbblut • The Fourth Tower | Sepentes, Wohnhaft auf dem Campus
→ DEIN LEBENSLAUF ←

Roxanne Weasley oder wie die meisten sie nannten; Roxy. Im Jahre 2000 geboren war sie das jüngste Kind von Angelina und George Weasley. Ebenfalls die kleine Schwester von Fred Weasley II. Während Fred eher nach seinem Vater kam, war Roxy wie der Zwilling ihrer Mutter. Sie sah nicht nur aus wie sie, sondern kopierte ihr verhalten. Als Kind hatte sie ziemlich viel Spaß daran. Wenn sie sich mit George unterhielt, stand sie daneben, wiederholte ihre Worte oder ihre Mimik und brachte alle damit um ihren verstand. Dies tat sie nicht nur bei ihrer Mutter, auch ihr Bruder durfte daran glauben. Die dunkelhaarige ging nicht nur allen auf die Nerven, sondern hing auch ziemlich an ihrem Vater, weshalb sie auch öfter mit den in Laden durfte. Das Weasley’s Wizard Wheezes. Ein Traum für jedes Kind. Sie suchte sich immer wieder etwas aus, probierte es aus und wurde im Nachhinein von ihrem Vater dazu verdonnert bei ihm zu bleiben, so dass sie nichts mehr anfassen konnte. Einmal kam es sogar so weit, dass sie eine der Puking Pastilles essen wollte, George sie aber noch aufhalten konnte. Auch Ron hatte damit zu kämpfen, wenn Roxy im Laden war.
Das Ganze ging so lange bis sie 11 Jahre alt wurde und ihren Brief von Hogwarts bekam. Jedoch war sie noch nicht wirklich bereit. Der Gedanke, dass sie von zu Hause wegmusste, machte ihr Angst. In Hogwarts wäre sie ohne ihre Eltern. Ohne ihren Vater der sie beschützte und immer zum lachen brachte, wenn sie mal traurig war. Genau aus diesem Grund fing sie auch an zu weinen als das Thema bei ihren Eltern aufkam. Nach langem Überlegen haben sie sich dazu entschieden, Roxy erst ein Jahr später auf die Schule zu schicken. Also hatte sie noch ein wenig mehr Zeit, sich an diesen Gedanken zu gewöhnen. Roxy liebte ihre große Familie immer mehr und mehr. Die Freude war groß, wenn sie mal bei ihren Großeltern übernachten durfte. Oma Molly machte ihr immer so viel leckeres essen und Opa Arthur zeigte ihr stolz seine Sachen aus der Muggle Welt. Am besten war es aber, wenn ihre Cousins und Cousinen da waren. Sie war nun mal ein Familienmensch durch und durch.
Dann war es endlich soweit. Zwar hatte sie immer noch Angst, aber Fred versicherte ihr auf sie aufzupassen. Als sie in den Zug steigen musste, sah sie ein letztes Mal zu ihren Eltern hinauf und umarmte beide. Von beiden bekam sie einen Kuss auf die Wange. Dann stieg sie in den Zug, wank noch ein letztes Mal und suchte sich einen Platz aus. Dort fand sie auch direkt zwei Freunde. Zwei Jungs die das kleine Mädchen aufnahmen und genauso aufgeregt waren wie sie. Alle drei wurden vom sprechenden Hut zu Gryffindor geordnet. Ab da begann eine endlose Freundschaft. Nicht nur der Unterricht machte ihr Spaß, auch Quidditch. Zwar sah sie im ersten Jahr nur zu, aber sie ließ es sich nicht nehmen im zweiten Jahr mitzumachen. Im zweiten Jahr wurde sie als Jäger aufgenommen. Von da an wurde sie süchtig. Quidditch wurde zu ihrem Leben. Wenn sie über die Ferien zu Hause war, spielte sie mit ihrer Familie, was dann zur Tradition wurde. Der Unterricht in Hogwarts war für die kleine Weasley ein Klacks. Egal ob es Zaubertränke war, Verwandlung, Mugglekunde, Kräuterkunde oder sonstiges, das meiste schaffte sie auch ohne lernen und war eine der Intelligentesten Schülerinnen in ihrer Klasse. Nicht nur ihre Familie war sehr stolz auf die schwarzhaarige, sondern auch ihre Freunde, diese sie mit allem was sie hatten unterstützten.
Im dritten Jahr entdeckte sie das Thema streiche. Zusammen mit Fred trat sie in die Fußstapfen ihres Vaters und Onkel Fred. Entweder sie färbten die Haare eines Schülers, durch einen Trank Pink oder sie sorgten dafür, dass die Professoren keine Ruhe bekamen und ihren Unterricht nicht anfangen konnten, indem sie alle Tische und Stühle mit einem Zauber an der Decke schweben ließen. So nah war sie ihrem Bruder noch nie, von da an wurde er zu ihrem Besten Freund. In den Ferien spielten sie oft ihren Eltern streiche. George war natürlich ziemlich stolz auf seine Kinder. Der Charakter von Roxanne entwickelte sich immer weiter. Sie war Zielstrebig, Selbstbewusst, Schelmisch und manchmal sogar ein wenig Arrogant, denn sie gab gerne mit dem Scherze Laden ihres Vaters an. Dadurch bekam sie auch immer mehr Freunde und wurde ziemlich beliebt bei so manchen Jungen.
Im vierten Jahr zeigte sich das Interesse an Jungs. Sie hatte ihren ersten Crush, war aber viel zu schüchtern um ihn anzusprechen und bekam zu spüren, dass auch viele andere Mädchen auf ihn standen. Natürlich versuchte sie ihn zu beeindrucken. Sei es mit Quidditch oder ihrem wissen. Doch wirklich beachten tat er sie nicht. Die junge Weasley war sich nicht mal sicher, ob er überhaupt ihren Namen kannte. Also entschied sie sich dazu, ihm einen streich zu spielen. Dazu benutzte sie ein paar Artikel aus den Weasley’s Wizard Wheezes. Als erstes kamen die Puking Pastilles, diese sie ins Getränk schmuggelte. Das Ziel war es, ihm zu helfen und beizustehen. Allerdings ging das nach Hinten los, denn ein Mädchen kam ihr zuvor. Als nächstes versuchte sie den Liebestrank, allerdings trank nicht er diesen Trank, sondern sein Kumpel, dieser sie für den restlichen Tag nicht mehr in ruhe lassen wollte. Zum Schluss probierte sie die Pralinen aus, diese Akne in seinem Gesicht wachsen ließen und Roxy hatte dafür den perfekten gegentrank. Auch das ging schief. Irgendjemand hatte sie dabei erwischt, wie sie die Pralinen auf seinen Platz gelegt hatte und als die Pickel wuchsen und wuchsen, wurde sie natürlich verpfiffen. Er hasste sie und würdigte ihr nicht mal mehr eines Blickes.
Das fünfte Jahr lief leider nicht besser. Er hatte nun eine Freundin und die kleine Weasley durfte sich das natürlich jeden einzelnen Tag mit angucken. Die beiden Jungs, die sie seit Jahr eins, zu ihren Besten Freunden zählten, waren für sie da. Sie lenkten sie ab, brachten sie zum lachen und munterten sie auf, wenn sie traurig war. Erst da bemerkte sie ihre Gefühle zu einen der Jungs. Gestand sie diese? Natürlich nicht, auch dafür war sie viel zu schüchtern. Dass er genau dieselben Gefühle hatte, konnte sie ja nicht erahnen. Als sie Zaubertränke hatten und den mächtigsten Liebestrank Amortentia herstellen mussten, kam er zu ihr und sagte ihr, dass er nach Roxy riechen würde. Ihr Herz schlug höher, doch als sie an ihrem roch, war es etwas was sie verwirrte. Es war nicht sein Duft. Dieser Duft war ihr ziemlich unbekannt. Allerdings log sie ihn an, sagte dass sie ihn riechen würde, nur damit er wusste, dass sie dieselben Gefühle hatte wie er. Ab da hatte sie ihren ersten Freund. Der erste Kuss, die ersten Dates, heimliche Übernachtungen und die Sehnsucht in den Ferien.
Jahr sechs und sieben vergingen ziemlich schnell. Zu schnell. Die ZAG’s waren vorbei und somit hatten sie nur noch die Fächer, in denen sie gut abgeschlossen hatten. Bald standen die UTZ-Prüfungen an. Roxy fand man nur noch in der Bibliothek auf. Selbst Quidditch ließ sie schleifen. Ihr Ziel war es, so gute Noten wie nur möglich zu bekommen. Sie wollte unbedingt auf die neue Universität um dort noch mehr studieren zu können. Sie wusste auch schon was genau sie studieren wollte. Die Heilmagie. Das würde zu ihr passen und Spaß würde sie auch daran haben. Alle Fächer die sie dazu brauchte, hatte sie auch mit einem O bestanden. Das lernen hatte sich also ausgezahlt. Nun musste sie Hogwarts hinter sich lassen. Die Erinnerungen würde sie für immer in ihrem Herzen tragen. Ihr Freund würde den Laden seines Vaters übernehmen, bedeutet für das junge Paar, dass sie wieder getrennt wurden. Die meisten wussten nichts von der Beziehung. Der Einzige der davon wusste war Freddie und dieser achtete darauf, ob seine kleine Schwester auch gut behandelt wurde.
Im ersten Trimester, auf der Universität, lernte sie viele neue Leute kennen. Sie lebte auf dem Campus. Dort teilte sie sich in einem der Wohnhäuser ein Zimmer mit einer in derselben Klasse. Sie verstand sich ziemlich gut mit ihr und sie hatte das Gefühl, als könnte sie in ihr eine Beste Freundin finden. Jedoch war das Einzige was die kleine Weasley im Kopf hatte, lernen. Sie wollte gut abschneiden und das tat sie im ersten Trimester auch. Ihren Freund sah sie Ewigkeiten nicht mehr und auch die Briefe hatten aufgehört. Erst als sie in den Ferien nach Hause ging, meldete sie sich wieder bei ihm. Mit keinen Guten Nachrichten. Ihre Gefühle zu ihm waren nicht mehr da, also bat sie ihn um ein treffen und machte anschließend mit ihm Schluss.
Im zweiten Trimester trat sie einer Studentenverbindung bei. Deren Name war Sepentes, sie hatte das Gefühl dort hinzupassen. Nicht nur die Lerngruppen fand sie faszinierend, sondern auch die Quizabende und zum Schluss die Partys, wenn welche stattfanden. Dort hatte man eine Willkommende Abwechslung und das lernen kam auch nicht zu kurz. Neue Freunde, hohes Niveau und neue Herausforderungen. Roxy wollte jeden beeindrucken, den sie dort vorfand. Ob es jetzt mit ihrem wissen oder ihren Fähigkeiten war. Doch auch auf der Uni blieben die streiche nicht weg. Zwar war sie nun alleine, ließ es sich jedoch nicht nehmen, Leute die sie nicht mag, etwas ins Getränk zu tun. Ihre Eltern kamen natürlich nicht zu kurz was den Kontakt betraf. Sie schrieb ihnen jede Woche und freute sich, wenn sie in den Ferien nach Hause konnte. Meistens redeten sie dann einfach nur, kuschelten zusammen oder aber sie machten die üblichen Traditionen. Roxy war immer noch ein Papakind und das merkte man ihr auch an. Wenn irgendwas nicht stimmte, lief sie immer direkt zu ihrem Vater und ließ es ihn wissen.
Doch nun war sie im dritten Trimester und genoss das Leben in vollen Zügen. Allerdings ist ihr etwas aufgefallen. Vor kurzem hatte sie einen bekannten Duft in der Nase. Der gleiche Duft den sie auch im Zaubertränke Unterricht gerochen hat. Dieser Duft hatte sie an damals erinnert, an den Typen in den sie verliebt war und sie ihm wegen Aufmerksamkeit streiche spielte. Immer wieder, wenn sie diesen Duft in der Nase hatte, sah sie sich aufmerksam um, finden konnte sie ihn allerdings nicht. Sie setzte es auf ihre Prioritätenliste. Sie musste ihn finden. Wissen ob sie immer noch diese Gefühle hatte, obwohl sie ihn gar nicht richtig kannte. Wie sie das ganze anstellte, wusste sie noch nicht. Was sie aber wusste war, dass die streiche sicherlich niemals aufhören würden. Jeder musste dran glauben, wirklich jeder! Und wenn sie ihn findet, dann er umso mehr.



→ PATRONUS GESTALT | BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT ←
White Fox• Intelligent, sehr gut in Quidditch • Sepentes

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Kallias R. King ist vollkommen verzaubert.
Kallias R. King beschüttet dich mit Liebestrank.
Kallias R. King stellt Besitzansprüche.
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#6

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
21.09.2022 21:47
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte



Hallo liebe Roxy ❤
Herzlich willkommen im rising shadows
Ich habe bei deiner Bewerbung nichts zu beanstanden. Wie schon vorab besprochen, ist der Charakter und damit der Name frei. Daher darfst du dich gern registrieren und dich im Rising Shadows einleben. Bis gleich, wir freuen uns schon auf dich. ❤



K
kisses from Kaz



zuletzt bearbeitet 21.09.2022 21:51 | nach oben springen

#7

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
21.09.2022 21:50
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte


• DIE CHARAKTERBEWERBUNG •
 

  

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#8

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
21.09.2022 22:43
von kein Name angegeben • ( Gast )
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→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
Arnor Skar Narvik • 47 • male • wizard

→ Mr. Jon 'fuckin' Hamm ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
Minister of Magic | former magical law
→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
Halfblood • Hogwarts & Slytherin
→ DEIN LEBENSLAUF ←

A man cannot unsee the truth. He cannot willingly return to darkness, or go blind once he has the gift of sight, any more than he can be unborn. We are the only species capable of self-reflection. The only species with the toxin of self-doubt written into our genetic code. Unequal to our gifts, we build, we buy, we consume. We wrap ourselves in the illusion of material success. We cheat and deceive as we claw our way to the pinnacle of what we define as achievement. Superiority to other men.—



There is a house in New Orleans
They call the Rising Sun
And it's been the ruin of many, poor boy
And God I know I'm one
Mother was a tailor
Sewed my Levi jeans
My father was a gamblin' man
Down, way down in New Orleans


Die Tatsache, dass Skar Dain Narvik sich als vermeintlich reinblütiges Mitglied der norwegischen Zaubereigesellschaft nicht schlicht eines Schlammblutes als auserwählte Ehefrau als perfekte Verkörperung des familiär gerichteten Aufbäumens bediente, sondern in feinster, wenn auch nicht eigens zwingend bewusst intendierter Provokation die blutjunge Eleanor Marshall als Vertreterin der walisischen Muggel an sich zu binden suchte, wäre nur eine Tatsache derer, die es in späteren Jahren entsprechend zu schönen galt. Die Mutter eine einfache, wenngleich bildschöne Schneiderin des walisischen Swansea, die wohl von Beginn der Liaison dazu verurteilt worden war die eigenen smaragdgrünen Augen vor den offensichtlichen Fehltritten des Partners zu verschließen. Der Vater wiederum ein schmieriger, minder erfolgreicher Nachfahre eines renommierten magischen Politikers des wohl nicht weiter erwähnenswerten norwegischen Ministeriums, der den eigenen Sohn dank dessen unzähliger Eskapaden schließlich der familiären Verbannung überlassen sollte. Eigentlich selbsterklärend, dass man sich als Mann geziert von zukünftig durchaus hoch zu bewertendem Ansehen einer solchen Vergangenheit zu entledigen suchte. Keine perfekt reine Blutlinie, kein bereits in die Geschichtsbücher geprägtes Leitbild eines Stammbaumes der zwölf Unantastbaren. Doch beginnen wir an einem mild-kühlen Novemberabend des Jahres 1974, der sich in den späten Stunden der Nacht mit den schmerzvollen Schreien der jungen Marshall, inzwischen geehelichten Narvik füllte, das von billigem Whisky vernebelte Gehirn Skars auf so schrecklich banale, fast animalische Weise überfordernd. Es wäre vermutlich als außergewöhnlich zu bezeichnen, dass es ihn nicht in die Klauen der nächstgelegenen Spielhalle getrieben hatte —eine Sucht der Muggel, die ihn, neben dem schlecht gewählten jedoch deutlich einfacher zu finanzierenden Alkohol, für sich einforderte. Und alles, was die tiefbraunen Augen Skars in dieser Nacht vorerst stattdessen erblicken sollten, war ein nicht zwingend von Attraktivität gezeichneter Säugling, ein Ebenbild seiner selbst, wenn man die smaragdgrünen Augen der Mutter zu ignorieren vermochte. Nur wenige Stunden später war es Eleanor, die sich dem jungen Arnor annahm, während sich der Vater schließlich doch anderorts erneut den eigenen Gelüsten ergab.
Man könnte an dieser Stelle durchaus annehmen, dass sich trotz der eher schwer als perfekt zu bezeichnenden Umstände, eine liebevolle Kindheit in das Leben der ersten Jahre Arnors stahl, doch schien der Junge bereits als Säugling, wie auch in den folgenden Jahren des Heranwachsens, ein recht komplexes Verhältnis seitens ihm zugewandter Liebe zu entwickeln. Vielleicht wäre es treffender ihn als seltsamen Eigenbrötler zu bezeichnen, der sowohl das Verständnis des eigenen Selbst wie auch das für die ihn umgebende Welt in einer komplexen Konstruktion vollkommen auf die eigene Person zentriert manifestierte. Nun muss man an dieser Stelle auch eingestehen, dass die Küsten des südlichen Wales – selbst wenn es dem Wunsch des Jungen entsprochen hätte – nicht zwingend ein Übermaß der sozial ausgerichteten Beschäftigung boten, sodass der junge Arnor die ersten Jahre des Entdeckens in der Natur der scharfkantigen und herrschaftlich eindrucksvollen Klippen, auf eingehenden Wunsch des Vaters zudem fein säuberlich getrennt von gleichaltrigen Muggeln, vollbrachte. Man geht wohl richtig in der Annahme hier das Bild des jungen Voldemorts innerhalb der Räumlichkeiten des Waisenhauses vor Augen zu führen, obgleich die Szenerie wohl durch entsprechendes Naturschauspiel zu ersetzen währe. Ein leeres, starrendes, grünes Augenpaar, eine beinah apathisch wirkende Distanzhaltung. Es mangelte ihm an Zugehörigkeit, sowohl unter etwaigen, nicht vorhandenen gleichaltrigen Bekannten – wir wollen uns hüten von Freunden zu sprechen – als auch innerhalb der Dreierkonstellation, die sich ebenso schwer als Familie bezeichnen ließ.
War es demnach eine Erlösung sich kurz nach Erhalt des einladenden Briefes aus dieser Nichtigkeit eines Lebens in den schulischen Fängen der Muggel in Richtung einer größeren Bestimmung zu verabschieden? Sicherlich.



As a child you would wait
And watch from far away
But you always knew that you'd be the one
That work while they all play

In youth you'd lay
Awake at night and scheme
Of all the things that you would change
But it was just a dream

Here we are, don't turn away now
We are the warriors that built this town
Here we are, don't turn away now
We are the warriors that built this town
From dust


Hass…nein…es scheint kaum greifbar…eine tief verwurzelte Verachtung, für andere, doch ebenso für sich selbst. Durchaus der mögliche Antrieb für eine prachtvolle, von Ehrgeiz und Wissensdurst gezeichnete Laufbahn im Haus der Ravenclaws. Doch da ist etwas anderes, etwas… Dunkleres… SLYTHERIN.
Die Wahl des Hauses der Schlangen war durchaus als Überraschung zu bezeichnen, wenn man Herkunft wie auch Blutstatus des 11-Jährigen betrachtete, eine Tatsache, die man ihn seitens der Mitschüler zu Anfangs deutlich spüren ließ und die den stetig währenden, subtilen Hauch der Misanthropie innerlich aufkeimen ließ. Zurückgezogen, unnahbar, distanziert, keinesfalls von den grün-silbernen Eigenschaften des Stolzes wie auch der Kühnheit gezeichnet, fiel es Arnor zu Anfang schwer sich zurecht zu finden, gar auch nur im Ansatz zu etablieren. Doch die Einsamkeit ziemte sich ein hervorragender Lehrmeister und während sich andere der Erstklässler ihren Gelüsten nach Streichen, verbotenen Erkundungstouren des Schlossgeländes oder anderen sozial innerhalb des eigenen Hauses anerkannten Dingen widmeten, zog sich der Dunkelhaarige in die Tiefen der Bibliothek zurück, die ihm die gewünschte Einsamkeit, Ruhe, wie auch die erste Möglichkeit eines Aufholens des intellektuellen Anschlusses bot, um sich letztlich zumindest dank eines weit übertreffenden Wissensstandes gegen die stetigen, seinen Blutstatus betreffenden Hänseleien zu behaupten. Dass Arnor in ausgerechnet dieser Umgebung schließlich die wohl zeichnenden Charaktere seines fortschreitenden Lebens kennenlernen sollte —sicherlich eine unerwartete Überraschung. Malik wie auch Tasya wussten als gleichaltrige, wohl perfekte Inszenierungen der Werte des Schlangenhauses zum allerersten Mal die Mauern des Eigenbrötlers zu durchbrechen, eine seitens Arnor als anfängliche Zwecksbeziehung betrachtete Verbindung, die ihm selbst die Möglichkeit des Schutzes wie auch zugleich des sozialen Aufstiegs bot und zudem nicht mehr forderte als eine kaum nennenswerte Weitergabe von Teilen des erarbeiteten Wissens. Dass sich daraus eine, das Trio als solches umspannende, langjährige, und seitens Arnor überraschenderweise auch auf ehrlicher Loyalität – eine bis Dato unbekannte und unverstandene Phrase – basierende Freundschaft entwickeln sollte, manifestierte sich spätestens in ihrem dritten Schuljahr, das neben herausragenden Noten von der Schließung eines unbrechbaren Schwurs zwischen Malik und Arnor gekrönt werden sollte —ewige Loyalität und Treue, die durch die aufmerksamen Augen Tasyas besiegelt wurden.
Tatsächlich wusste Arnor sich im Laufe der Schulzeit nicht lediglich in Bezug auf die akademische Laufbahn zu konzentrieren, zudem die eingeschränkte freie Zeit nach Lust und Laune mit den beiden Gefährten zu verbringen, vielmehr nutzte der Heranwachsende, an Attraktivität dankenswerter Weise gewinnende Slytherin jegliche Erfahrung, sozial wie auch intellektuell, um sich am Verständnis des menschlichen Geistes zu ergötzen. So hatte er seinerseits in den vergangenen Jahren der hauptsächlichen Beobachtung ein unausgesprochenes Gesetz formuliert, dass perfekt platzierte und intelligent konstruierte Manipulation des gegenüberliegenden Auges wie auch Geistes die Grundlage bot, um das eigene Leben nach den eigenen Wünschen zu zeichnen. So meisterte Arnor die Fähigkeit der Selbstinszenierung wie auch die der Manipulation bis zum Abschluss der hervorragend benoteten Schullaufbahn, die ihm zwar keinesfalls eines der tragenden Schulämter übertragen hatte, ihm jedoch eine herausragende akademische Zukunft versprach. Und wenngleich ihm außerhalb des Dreiergespanns keinesfalls der Sinn danach stand sich an Freundschaften zu versuchen, so nutzte der Dunkelhaarige jegliche sich ihm bietende Situation die eigenen Fähigkeiten der Manipulation auszuloten. Dass die Gabe den eigenen Geist vor dem Eindringen von außen zu verschließen eine unausweichliche zu erlernende, zusätzliche Fähigkeit darstellte, wäre hier wohl unnötig zu erwähnen —bis heute zeichnet ihn die zu späterem Zeitpunkt vollendete Fertigkeit der Okklumentik.
Das folglich nach Schulabschluss angetretene Selbststudium der magischen Geschichte wie auch Politik schien in den grünen augen des jungen Mannes selbsterklärend, wenngleich Arnor sicherlich auch heute noch verneinen würde, dass es zudem eine willkommene Ablenkung seitens der Tatsache bot, dass sich die eigene, subtil entwickelte Jugendliebe Tasya letztlich für den zweiten männlichen Teil des Trios entschieden hatte. Es war kein Geheimnis, dass diese anfängliche, schließlich in einer Ehe mündende Liaison der beiden Arnor mehr und mehr entfremdete, was es ihm seinerseits jedoch erlaubte sich vollends und uneingeschränkt auf die Erschaffung des Fundaments seiner anvisierten, tief in den norwegischen Wurzeln verankerten Karriere zu konzentrieren. Zudem war er sich recht sicher, war es vielmehr deutlich leichter sich in dem Glauben zu wiegen, dass er selbst einer Emotion wie der Liebe nicht fähig wäre. Diese Jahre des Selbststudiums waren es schließlich auch, die Arnors Geist die Sinnhaftigkeit des Erlernens des heute seinerseits so geliebten Gedächtniszaubers näherbrachte —ein weiteres hinreißendes Tool, um sich der eigenen, perfekt konstruierten Manipulation sicher zu sein, das in späteren Jahren zudem um ein eigenes, gut im Privaten verborgenes Denkarium ergänzt werden sollte. Während dieser Jahre der Abgeschiedenheit erlaubte sich der Dunkelhaarige keinerlei Fehltritte, weshalb auch die Damenwelt keinerlei ernstzunehmende Rolle spielte. Fleiß, Strebsamkeit, und ein sich nach und nach doch noch entwickelnder Stolz die eigene Person sowie die eigenen Fähigkeiten betreffend, zierten den sich immer mehr zu einer dominanten Persönlichkeit entwickelnden Charakter. Lediglich der verhasste diplomatische Charme schien ihm die anvisierte Politkarriere verwehren zu wollen —ein kleines Detail, das er nach erfolgreichem Anschluss des vollendeten Selbst-Studiums in Angriff nehmen sollte.



From the first day I saw her I knew she was the one
She stared in my eyes and smiled
For her lips were the colour of the roses
That grew down the river, all bloody and wild

On the second day I brought her a flower
She was more beautiful than any woman I'd seen
I said, "Do you know where the wild roses grow
So sweet and scarlet and free?"

On the last day I took her where the wild roses grow
And she lay on the bank, the wind light as a thief
And I kissed her goodbye, said, "All beauty must die"
And I lent down and planted a rose 'tween her teeth


Dass seine Person in den Zeilen der Voldemort‘schen Ideologie als vermeintliches Paradebeispiel des Schlammblutes erster Güte diente, spiegelte zu dieser Zeit nur einen Punkt treibender Kraft, sich aus den vertrauten Landen zu verabschieden; dass er die Ansätze des dunklen Lords wie auch seiner strategischen recht undurchdachten Vorgehensweise zudem bereits zum Scheitern verurteilt definierte und sich einer die zukünftige, politische Karriere belastenden Möglichkeit der Verbindung zu etwaiger zu entziehen suchte – reine Selbstverständlichkeit. Es trieb den inzwischen 23-Jährigen heraus aus dem der Teil der Welt, der ihn aufgrund mangelnder Erfahrung und wohl vergleichsweise verachtungswürdiger Herkunft bereits als aufstrebenden Mann des politischen Treibens voreilig verurteilte, hinein in die Arme der weitläufigen, alles versprechenden Welt, die es ihm zu erlauben vergönnte, die eigene Geschichte von nun an eigenhändig auszuformulieren. Arnor widmete sich der diversifizierten Kulturen, der Welt der Sprachen, doch allem voran, dem Verständnis für den menschlichen Geist, was ihn schließlich die Inszenierung seiner Außenwahrnehmung perfektionieren ließ. Weitab von den Geschehnissen und Nachwirkungen des zweiten Zaubererkrieges formte er eine perfekte Kombination aus Aufmerksamkeit und Charme, die er durch diplomativ-manipulative Gesprächsführung in den verschiedensten Situationen zu erproben pflegte. Dass hier zuweilen auch Vertreterinnen der Damenwelt zum Opfer fielen, glich wohl keinesfalls einer Überraschung, wenngleich sich das Knüpfen internationaler Beziehungen wohl als Hauptunterfangen des Walisers norwegischer Wurzeln herauskristallisierte. Vielleicht hätte man den machiavellistisch versierten Mann als eine Art ‚hannibal lector‘ beschreiben könne, hätte Arnor nicht die eigene Fähigkeit der Gedächtniszauber perfektioniert, sodass das zeitweilige Hinterlassen der ein oder anderen wohl platzierten psychischen wie auch zuweilen physischen Leiche keinesfalls Aufmerksamkeit zu erregen wusste —wieso etwas vermissen, gar betrauern, das sich jeglicher Erinnerung entzog? Diese psychologisch versierten Studien des magischen wie auch nicht-magischen Geistes waren es schließlich auch, die Arnor ein erstes Mal innerhalb seiner Reisen in die Grenzen des südlichen Israels führten. Monate der geistigen Entwicklung und psychischen Perfektionierung schienen sich letztlich in Nichtigkeit aufzulösen, als Arnor die dunklen Augen der jungen Israelin erblickte, die ihn final dem Konzept der arrangierten Ehe entzogen und den Waliser die deutlich jüngere Yael Shadiv in nur wenigen Wochen umgarnen und ehelichen ließ. Vielleicht ließe sich dieser Verbindung gar das Arnor bislang bewusst entfremdete Konzept der Liebe andichten, obgleich sich die Tochter eines angesehenen israelischen Ministeriumsvorsitzenden durchaus gleichermaßen als vorteilhafte Partie definieren ließe. Ihre Nähe wusste einen tief verborgenen Teil des Dunkelhaarigen zu berühren, wie es einst nur Tasya vermocht hatte.
Mit frischgebackenen 30 Jahren schließlich ins schrecklich nasskalte England zurückgekehrt, Empfehlungen wie auch die entsprechend erwünschten Vernetzungen in den Taschen der perfekt geschneiderten Anzüge, Seite an Seite mit der bereits von einer Zwillingsschwangerschaft gezeichneten Ehegatti,n schien es nun fast zu leicht in den Reihen der magischen Politik Fuß zu fassen, die sich so wenige Jahre nach dem finalen Sieg über Voldemort so verzweifelt nach einem längst überfälligen Neuanfang sehnte, die eigenen Reihen demnach noch immer mit frischen Ideen und Köpfen aufzufüllen suchte. Dass sich Arnor in den ersten Monaten seiner Rückkehr auch den Gedächtnissen der eigenen Eltern annahm, gleicht hier reiner Selbstverständlichkeit. Eine liebevolle, fast erschreckend gewöhnliche Kindheit zierte schließlich die Erinnerungen seines anfänglichen Lebens. Es folgte das Beziehen einer zu Anfang recht schlicht gehaltenen Wohnung, die jedoch durch die zeitweilig dankbar angenommene, wenn auch später refinanzierte Unterstützung des langjährigen Freundes malik einer entsprechend prestigeträchtigeren wich. Arnor präferierte klar eine familiär wie auch persönlich geschützte Privatsphäre – fast ironisch, wenn man bedachte, wie erschreckend leicht ihm der wohl keinesfalls als ethisch korrekt zu bezeichnende Eingriff in die anderer Personen fiel – wusste jedoch stets die Balance zwischen angebrachter Vorsicht und krankhafter Kontrollsucht zu wahren, die es ihm schließlich erlaubte standhaften Fuß im britischen Zaubereiministerium zu fassen, während sich Yael der Rolle der jungen Mutter hinzugeben wusste. Zu Anfang noch Teil des Bereichs der internationalen Zusammenarbeit, wusste sich der aufstrebende Sohn politischen Erbes in den folgenden Jahren mehr und mehr zu profilieren, bis es Arnor ein zweites Mal den heimischen Landen entzog, um das einst absolvierte Selbststudium der magischen Geschichte und Politik innerhalb der Mauern des frisch gegründeten ersten Turms der magischen Wissenschaft um ein anerkanntes Studium des magischen Rechts zu erweitern. Im Jahre 2007 zog es die Familie demnach zurück in die Fänge des orientalisch anmutenden Israels, das den Lebensweg des Walisers letztlich neben dem geistigen Erbe mit einer hinreißend talentierten Partnerin gesegnet hatte. Die drei Jahre des Studiums zierte ein seinesgleichen suchender Ehrgeiz, während sich das Privatleben des Mannes beinahe als familiär vollkommen definieren ließ – eine unmöglich geglaubte Nähe, die Arnor bis heute in Teilen als fürsorglichen Vater zu zeichnen vermochte. Nach hervorragendem Abschluss des Studiums glich es reiner Selbstverständlichkeit erneut gemeinsam in die Heimat Arnors umzusiedeln, was letztlich in einer beidseitigen Anstellung des Paares in den Reihen des britischen Zaubereiministeriums mündete.
Die folgenden Jahre lassen sich an dieser Stelle deutlich verkürzt darstellen. Nach und nach verabschiedeten sich Stellenbeschreibungen, wichen etwaige Vorgesetzte der Person des Mannes, der die Schwelle der 40 bereits hinter sich gelassen hatte. Die Vernetzungen gewannen an Komplexität, Arnor selbst an Ansehen innerhalb des Ministeriums, während ihre Wohnung nun einem, vergleichsweise klein wenn auch nicht zwingend schlicht gehaltenen Anwesen nahe Glocestershire wich. Der kantige Charakter des Briten zeichnete sich zudem mehr und mehr in das äußerliche Erscheinungsbild, wenngleich die anfänglich noch zart gegerbten Linien ihm deutliche Attraktivität zu verleihen vermochten. Dass sich das familiäre Band langsam wie auch qualvoll zu entfremden begann – ein reines Resultat seines tief verwurzelten, von krankhaftem Ehrgeiz gezierten Hungers nach Ansehen und Macht.



I know how to hurt
I know how to heal
I know what to show
And what to conceal

I know when to talk
And I know when to touch
No one ever died
From wanting too much

People like us
Know how to survive
There's no point in living
If you can't feel alive

We know when to kiss
And we know when to kill
If we can't have it all
Then nobody will


Erst der Tod eines geliebten Menschen sollte Arnor wortwörtlich den Boden unter den, in perfektem Leder gebetteten Füßen wegreißen. Tasya Castello. Ein beruflicher Unfall hatte das schier schicksalhaft verbundene Ehepaar des einstigen Trios auseinandergerissen, hatte die zwei in absoluter Loyalität verbundenen, wenn auch freundschaftlich langjährig entzweiten Männer auf so schrecklich schmerzhafte Weise am Grab der einstigen Slytherin zusammengeführt, um sich ihrer gemeinsamen Vergangenheit erneut zu erinnern. Auf gemeinsame, wenn auch unterschiedliche Weise gebrochen, war es demnach eine reine Selbstverständlichkeit, dass Arnor den Vertrauten Malik aufnahm, ihn in dieser schweren Zeit begleitete, die auch Arnor selbst eine eigene emotionale, bisher in etwaigem Ausmaß unbekannte Seite offenbaren sollte. So schien es fast, als wäre er nicht nur durchaus der Fähigkeit verbunden etwas wie Liebe empfinden zu können, sondern zugleich auch fähig den damit verbundenen Schmerz zu ertragen —ein bisher unentdecktes Talent, das sicherlich ebenfalls aus den sich bereits in Kindestagen entwickelnden soziopathischen Zügen entsprang. Doch während Arnor durchaus in der Lage war den eigenen Schmerz der lang und nun endgültig verlorenen ersten Liebe in den Anstrengungen seiner beruflichen Laufbahn wie auch den familiär persönlich, vielleicht gar als vollkommen zu definierenden Rahmenbedingungen zu ersticken, so war es letztlich der stellvertretende Leiter des Departments für magische Katastrophen, der sich eines perfekten Abbildes des einst vergessenen Skar Dain Narvik anzunehmen schien. Alkohol spiegelte hier nur eines der Suchtmittel, die Malik wählte und die Arnor letztlich zwangen ihn einige Zeit bei sich aufzunehmen, sich des unbrechbaren Schwurs des füreinander Einstehens wie auch Sorgens stets bewusst. Es folgte ein halbes Jahr des mehr oder minder funktionierenden Zusammenlebens, das sich wohl in erster Linie darauf beschränkte, dass Arnor privat als Aufpasser Maliks fungierte, zuweilen selbst versucht, sich der seitens Malik konsumierten magischen Drogen ebenfalls im Rahmen eines Selbstversuchs anzunehmen. Eine durchaus komplexe Entwicklung, wenn man bedachte, dass Arnor sich mit seinen frischgebackenen 43 Jahren inzwischen auf direktem Wege in die Gemächer der politischen Führung befand und zudem das sich ihm mehr und mehr entfremdende Konstrukt der eigenen Familie zu jonglieren suchte. So schien die unmittelbare Aussicht auf den Posten des stellvertretenden Ministers bereits in greifbarer Nähe, sodass es ihn letztlich zahlreiche weitere Einsätze seiner talentierten Gedächtniszauber kosten sollte, diese Pläne nicht vollends und dank des Einflusses Maliks zu Grabe zu tragen. Bis heute sieht er den engen Freund in einer etwaig verbundenen Bringschuld, ganz abgesehen von ihrer unwiderruflichen Loyalitätsbindung des Schwurs. Dass die Einhaltung des letzteren und jegliche damit verbundene Entsagungen Arnors ihn schließlich
auch in weiten Teilen die Beziehung zur eigenen Gattin kosteten, schien längst überfällig. Entfremdung resultierte in Desinteresse, das sich schließlich in einer Art unwiderruflicher Gleichgültigkeit manifestierte und die Ehe zu Yael letztlich als reines Scheinkonstrukt definierte.
Beruflich entwickelten sich die folgenden Jahre recht beständig und zugunsten der Vorstellungen Arnors, der sich mehr denn je als diplomatisch-charmanter, wenn auch eher für die eigene Rationalität wie auch Objektivität Bekanntheit erlangender Politiker in den acht Jahren der aufopferungsvollen Ministeriumsarbeit etablierte. Das Amt des stellvertretenden Ministers fiel demnach bereits kurz nachdem er das 45. Lebensjahr vollendet hatte, das Amt des Ministers folgte 2 Jahre später und liegt Arnor Narvik nun seit beinahe einem erfolgreichen Jahr zu Füßen. Dass sich Malik inzwischen in ebenfalls hoher Position innerhalb des Ministeriums etabliert hat, ist hier eine recht vorteilhafte Nebeninformation, die den Zaubereiminister sicherlich nur weiter in seinen international hervorragend versierten Beziehungen festigt. Politisch sagt man ihm zwar einen strengen, jedoch ebenso recht liberalen Kurs nach, der zum einen, für die Öffentlichkeit durchaus wirksam nachvollziehbar in den eigenen Wurzeln der Halbblütigkeit verankert liegt, unterschwellig seitens Arnor selbst jedoch als seitens der Bevölkerung erwünschte Tarnung seiner rein egozentrisch machtversessenen wie auch machterhaltenden Bestrebungen dient. Korruption wie auch geistige und tatkräftig manuelle Manipulation zeichnen seinen Stil, wenn auch stets wohl wissend im Verborgenen —ein Balance-Akt, den er inzwischen in Perfektion vollführt. Während er demnach dafür bekannt ist, sich in erster Linie vollends auf die voll umfassende Ausfüllung seiner Stellung zu konzentrieren, was man ihm durchaus seitens der Presse zuweilen zum Vorwurf zu drehen weiß, zeichnen die gering gehaltene private Zeit zuweilen Aufeinandertreffen seitens des alten Freundes, wenn sich Arnor nicht gerade dem äußerlichen Erscheinungsbild einer perfekten, magischen Familie zu widmen weiß. Die Zwillinge inzwischen in ihrem letzten Jahr in Hogwarts hegen ein zwiegespaltenes Verhältnis zum Vater, der das Antlitz der inzwischen volljährigen Tochter als persönliches Kryptonit weiß. Dass Arnor sich zudem in den Fängen einer Art Midlife-Crisis befindet, entzieht sich der Wahrnehmung des inzwischen 47-Jährigen, dem die Kontrolle über das an Komplexität wohl schwer zu übertreffenden Konstrukt seines Charakters immer mehr abzuverlangen weiß. Inzwischen scheinen Alkohol wie auch ausgesuchte magische Drogen zuweilen selbstverständliche Begleiter des Ministers zu mimen, der sich immer mehr in der Toxizität seines eigenen Geistes zu verlieren scheint und dessen tiefer und unwiderruflicher Fall einem zukünftigen, unausgesprochenen Gesetz gleicht.



I aint no angel
Don't got no halo
I Cut off my wings
Made my momma scream
Im your darkest dream

They call me devil
My heart is empty
They call me devil
Just try and tempt me

I'll steal your soul
I'll eat you whole
Aint no other way
They call me devil
And you should be afraid

I will tell you lies
I'll crawl inside your mind
Grab hold of your eyes
I will make you mine


→ PATRONUS GESTALT | BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT ←
Schwarzer Tundrawolf • Okklumentik & Legilimentik (falls beides möglich) • Ministry; maybe future Auctori

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Kallias R. King stellt Besitzansprüche.
Kallias R. King verbeugt sich vor dem Hippogreif.
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#9

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
21.09.2022 22:49
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte



Hallo lieber Arnor ❤
Herzlich willkommen im rising shadows
& welcome back. ❤ Okklumentik & Legilimentik ist beides möglich. Da wir bereits alles andere im Frage- und Vorstellungsbereich abklären konnten, brauche ich gar nicht mehr viel zu sagen außer:
Du kannst gern in die Anmeldung verschwinden und dann sehen wir uns auf der magischen Seite wieder.

Herzlich Willkommen im Rising Shadows, werter Herr Minister.



K
kisses from Kaz



zuletzt bearbeitet 21.09.2022 22:50 | nach oben springen

#10

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
21.09.2022 22:59
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte


• DIE CHARAKTERBEWERBUNG •
 

  

Wir freuen uns, dass Du deinen Weg her gegangen bist, um nun ein Teil unserer magischen Welt zu werden. Bevor dein Abenteuer beginnt, solltest Du dich mit unseren Regeln, der Storyline und den Listen vertraut gemacht haben. Ausserdem bitten wir nun darum ein paar Dinge über deinen Charakter preis zu geben. Anbei haben wir die benötigte Vorlage, die du in diesem Thema ausfüllen und posten kannst. Viel Spaß bei der Bewerbung und hoffentlich bis bald, dein Rising Shadows Team ❤
→ ANMERKUNGEN UND BESONDERE BEWERBUNGSREGELN ←
Buchcharaktere müssen in Sonderfällen einen Probepost aus Sicht des Charakters einreichen
→ Charaktere aus anderen Franchisen dürften nicht bespielt werden, jedoch an diese angelehnt sein



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[style=font-size:9pt]BLUTSTATUS • SCHULE & SCHULHAUS [/style]
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[justify][style=font-size:9pt;]Bitte füge hier deine vollständige Geschichte ein.
 
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#11

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
22.09.2022 00:22
von kein Name angegeben • ( Gast )
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→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
Lyla Nott • 20 • weiblich • Hexe

→ Emily Alyn Lind ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
Studentin (Heilmagie)

→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
Reinblut • Hogwarts - Ravenclaw
→ DEIN LEBENSLAUF ←

Selbst heute gibt es noch genug reinblütige Familien, welche nach den alten Idealen leben und ihre Kinder zwangen diese Blutlinie weiter rein zu halten. Welche das nicht taten oder sich dagegen sträubten, wurden mit Verachtung und Schlimmerem bestraft. Lyla Nott hatte jedoch das Glück, dass ihre Eltern keine solchen krassen Fanatiker waren – wenn auch ihrer Familie etwas daran lag, reinblütig zu bleiben. Was jedoch einfach damit zu erklären ist, dass sie nicht anders aufgewachsen sind und dies für sie zur Normalität gehörte.
Die Eltern des blondhaarigen Mädchens lernten sich 4 Jahre vor dessen Geburt in London kennen. Die beiden haben sich zufällig getroffen, denn eigentlich ist ihre Mutter aus den USA und nur wenige Wochen in England. Das war für das Pärchen jedoch kein wirkliches Hindernis um sich zu verlieben. Dadurch, dass Elizabeths Eltern – also Lylas Großeltern – lediglich wichtig war, dass der älteste Sohn den Namen weiter trug, wurde auf die anderen Nachkommen kein so waches Auge gelegt und ihr Leben nicht völlig durchgeplant. Trotzdem achteten sie darauf mit wem sie sich abgab und nahmen gerade ihren potentiellen Partner genauer unter die Lupe.
Als sich dann aber herausstellte, dass Lylas Dad ebenfalls aus einer reinblütigen Familie stammt, war alles in Ordnung, denn so würde die Blutlinie beider Familien weiterhin rein bleiben.
Während Elizabeth eine Heilerin im Krankenhaus wurde, suchte sich Lylas Vater den Beruf des Aurors aus.
Zwei Jahre später kam Lylas älterer Bruder zur Welt, wodurch Lizzie kürzer trat, um sich um den kleinen Sonnenschein zu kümmern. Während der Schwangerschaft hatten die beiden geheiratet, damit ihr Sohn auch den Namen des Vaters bekam. Beide Elternteile blühten als Familie auf und konnten ihr Glück nicht fassen. Doch diese sollte noch etwas wachsen, da kaum zwei Jahre später die kleine Lyla auf die Welt kam und später auch noch ihre jüngere Schwester.
Die Jahre vergingen und die Geschwister wuchsen liebevoll auf – trotz dass ihnen die alten Werte beigebracht wurden. Lylas Eltern hatten im Gegensatz zu ihren Großeltern aber andere – etwas weniger strenge – Methoden um ihnen diese nahe zu bringen.
Ihre Geschwister und sie bauten eine enge Bindung auf, welche scheinbar nicht mehr gebrochen werden könnte. Zumindest haben sie das immer geglaubt. Der Ältere war früher ihr Beschützer, prügelte sich mit denjenigen, die seine Schwester belästigten oder beleidigten. Dabei hatte Lyla das gar nicht nötig. Schon als Kind zeigte sich ihr selbstbewusstes Auftreten und ließ sich von niemandem etwas gefallen. Statt sich mit Fäusten zu wehren, tat sie es mit Worten - dennoch ohne respektlos zu klingen.
Doch etwas änderte sich ab dem Tag an, als dieser nach Hogwarts ging, sie sich nicht mehr jeden Tag sahen und miteinander zu tun hatten.
Die Geschwister schrieben sich häufig und unternahmen viel zusammen während den Ferien. Langsam aber sicher änderte sich schleichend etwas, was Lyla nicht sehen konnte. Es war lediglich ein Gefühl, was sie von Jahr zu Jahr stärker spürte, dieses aber nicht wahrhaben wollte.
Als sie nun ebenfalls nach Hogwarts kam, hoffte sie, dass sich ihr Verhältnis wieder etwas bessern würde, da sie immerhin nun wieder täglich etwas unternehmen und sich sehen konnten. Zumindest waren das ihre Hoffnungen. Diese wurden jedoch getrübt, nachdem sie einem Haus zugewiesen wurde. Denn der Hut hatte sie nach Ravenclaw geschickt, während ihr Bruder in Slytherin auf sie wartete. Die Familie Nott war dafür bekannt ins Haus der Schlangen zu kommen, umso weniger konnte sie verstehen, warum ausgerechnet sie diese ‚Tradition‘ brechen musste. Trotz dessen lief sie mit erhobenem Haupt zum Tisch der Ravenclaws und ließ nicht anmerken, dass sie enttäuscht vom Urteil des Hutes war.
Doch wie hieß es so schön? Wenn sich eine Tür schloss, öffnet sich eine andere – das war auch in Lylas Fall so. Denn der Junge, welcher neben ihr saß, war Athos. Sie war froh, dass sie wenigstens im gleichen Haus wie er gelandet war. Immerhin waren sie schon Freunde, dadurch, dass sie in der Vergangenheit oft miteinander spielten.
Die Zeit verging und während sich das blonde Mädchen eher um die Schule und ihre Noten kümmerte, wurde ihr Bruder zum Partylöwen, welcher viel Scheiße baute, um den Mädchen zu gefallen. Beide redeten zwar öfter miteinander, doch lebten sich langsam aber sicher auseinander. Lyla verletzte das Verhalten ihres Bruders und hatte sich in der Zukunft etwas anderes erhofft. Doch sie wäre nicht Lyla Nott, wenn sie nicht für das kämpfte, was sie möchte. Sie zeigte ihrem Bruder, dass auch sie es wert war dazuzugehören, auch wenn sie nicht ins gleiche Haus gekommen war wie er. Von ihr ließ er sich jedoch nicht beeindrucken, was etwas an ihrem Stolz nagte, aber noch mehr anstachelte, dies zu ändern. Sogar als die Freunde ihres Bruders – oder andere aus Slytherin – schlecht über sie redeten, ließ sie dies an sich abprallen und sprach ihnen gegenüber ihre Meinung aus und ließ sich von ihnen nicht einschüchtern.
Je mehr sie sich von ihrem Bruder entfernte, desto enger wurde die Freundschaft zu Athos und das, was die beiden verband. Früher hatte er schon einen Weg gefunden um Lylas Schale zu knacken und sich mit ihr anzufreunden, was in den ersten zwei Jahren in Hogwarts bisher sonst niemand so wirklich schaffte. Denn auch wenn die junge Nott etwas arrogant und ein Tick zu selbstbewusst wirkt, hatte sie einen weichen Kern. Einen Kern, der bisher lediglich von ihren engsten Freunden und Familie erreicht werden konnte. Selbst sie besaß eine verletzliche Seite, welche sie nur diesen wenigen Personen zeigte. Wie hieß es so schön? Nur die Personen, die dir wichtig sind, können dich auch wirklich verletzen. Lyla hatte schon immer ein ausgeprägtes Stilbewusstsein, wofür sie von anderen Mädchen fast schon beneidet wurde. Ein gepflegtes Aussehen war ihr wichtig, weswegen sie morgens auch mal länger brauchte, doch das nahm sie gerne in Kauf. So war es auch nicht schwer gewesen eines der beliebteren Kids zu werden.
In den nächsten Jahren entwickelte sich eine enge Freundschaft zwischen Athos und ihr, von welcher man wahrlich sagen konnte, dass diese so einfach nicht gebrochen werden kann. Beide waren zusammen einfach ein Dream-Team. Selbst wenn sie ihre Grenzen hatte, war sie gewiss keine Spielverderberin und machte viele verrückte Ideen mit. Das lag dabei nicht nur daran, dass sie eigentlich für ihn mehr empfand – was sie sich aber für eine lange Zeit nicht eingestehen wollte. Aus Angst die Freundschaft aufs Spiel zu setzen, offenbarte sie ihre Gefühle nicht. Etwas, was sie jedoch nicht gänzlich steuern konnte, waren manchmal Blicke, welche sie ihm zuwarf, die man nicht nur freundschaftlich deuten konnte. Dazu kam, dass in ihr Eifersucht aufkam, wenn sie mitbekam, dass sich ein Mädchen für Athos interessierte und von ihm schwärmte. Wie gerne hätte sie einfach gezeigt, dass er zu ihr gehörte, doch somit hätte sie eine Schwachstelle offenbart, welche niemand kennen sollte. Zudem hatte er – ihres Wissens – keine Signale gesendet, dass es ihm ähnlich erging und die Blöße geben, dass er nicht so empfand wie sie, wollte sie genauso wenig wie zu riskieren, dass es etwas zwischen ihnen änderte.
Im letzten Hogwarts-Jahr ging sie eine Wette ein - um anderen aber vor allem auch sich selbst etwas zu beweisen. Sie wollte allen zeigen, dass sie dazu fähig wäre ein Animagus zu werden. Dazu brauchte man nicht nur Mut – da gehörig etwas schief gehen könnte – sondern auch das erforderliche Geschick sowie Geduld. Während des Prozesses schlichen sich manchmal Zweifel an die Oberfläche, ob es wirklich das Richtige gewesen war, doch letztendlich schaffte die Blondine es und wurde damit belohnt, sich ab diesem Zeitpunkt in einen Polarfuchs zu verwandeln. Für Lyla war es ein Meilenstein und steigerte noch mehr Vertrauen in sich selbst. Zwar möge man meinen, dass ihre außerordentlichen Noten schon Beweis genug für sie sein müssten, jedoch war die Blondine wohl schon immer etwas eigen gewesen – von ihrem selbstkritischen Tick ganz zu schweigen.
Die Schule schloss sie später mit Bestnoten ab und entschied sich Heilerin, wie ihre Mutter zu werden und begann deswegen ein Studium in Heilmagie. Sie wusste, dass es nicht einfach werden würde, aber sie besaß das nötige Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und Talent um die nächsten Jahre durchzustehen. Während ihres Studiums wohnte sie im Anwesen ihrer Eltern, da sie dort nicht nur alles hatte, was sie brauchte, sondern auch Unterstützung ihrer Mutter bekam, welche ihr unter die Arme greifen konnte.
In dieser Zeit unternahmen und sprachen ihr älterer Bruder und sie noch weniger als vorher, doch dadurch, dass sie sich die letzten Jahre so sehr auseinander gelebt haben, gab sie auf sich weiter Mühe zu geben, das zu ändern. Vielleicht war er es auch einfach nicht wert, wenn von seiner Seite aus nichts kam? Sie verschwendete also keine weitere Zeit damit, sondern verwendete ihre wenige Zeit lieber für ihre Freunde, ihre jüngeren Schwester und ihre Eltern. Früher wie heute ist ihren Eltern nicht entgangen, welche Blicke Lyla ihrem besten Freund zuwarf. Wie oft es vorgekommen war, dass ein Kommentar von ihnen kam, was für ein tolles Paar die beiden abgaben, konnte sie schon gar nicht mehr zählen. Dabei waren sie nicht mal zusammen – jedoch sahen diese das wohl anders. Zudem wäre Athos von einer reinblütigen Familie, dazu eine, welche sie schon lange kannten.
Vor einem Jahr passierte ein Unfall, in welchem der ältere Bruder verwickelt war und schwer verletzt wurde. Sie war zufälligerweise vor Ort, als wäre es Schicksal gewesen und kümmerte sich um ihren Bruder, bis er ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Man wusste nicht, ob es so gut ausgegangen wäre, wenn sie nicht zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort gewesen wäre. Ab dem Zeitpunkt war dieser förmlich wach gerüttelt worden und bereute, dass er die letzten Jahre die Bindung zu seinen Geschwistern hat bröckeln lassen. Deswegen schwor er sich, das jetzt zu ändern und wieder ein besserer Bruder zu werden.


→ PATRONUS GESTALT | BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT ←
Polarfuchs • Animagus (Polarfuchs) • keine

→ BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? | ANFORDERUNGEN ←
• { } Kein Gesuch ↔ {x } Gesuch von Athos, welcher nach seiner besten Freundin sucht (• VERTRAUTE | BESTE FREUNDIN | VERSPROCHENE?
[ ] Probeplay • [] Neuer Post • [ ] Alter Post • [ ] Nein, nichts wird verlangt

[x] von der Bewerbung abhängig


Kallias R. King ist vollkommen verzaubert.
Kallias R. King beschüttet dich mit Liebestrank.
Kallias R. King stellt Besitzansprüche.
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#12

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
22.09.2022 00:24
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte



Hallo liebe Lyla ❤
Herzlich willkommen im rising shadows
Das ging ja jetzt sehr fix.

Discord sei dank, haben wir ja glücklicherweise alles bis ins Detail besprochen. Deshalb brauche ich dich um gar keinen Probepost bitten, gebe dir stattdessen aber einen Portschlüssel zur Anmeldung.

Bis gleeeeeeich. Ich freue mich schon. ❤



K
kisses from Kaz



zuletzt bearbeitet 22.09.2022 00:31 | nach oben springen

#13

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
22.09.2022 00:25
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte


• DIE CHARAKTERBEWERBUNG •
 

  

Wir freuen uns, dass Du deinen Weg her gegangen bist, um nun ein Teil unserer magischen Welt zu werden. Bevor dein Abenteuer beginnt, solltest Du dich mit unseren Regeln, der Storyline und den Listen vertraut gemacht haben. Ausserdem bitten wir nun darum ein paar Dinge über deinen Charakter preis zu geben. Anbei haben wir die benötigte Vorlage, die du in diesem Thema ausfüllen und posten kannst. Viel Spaß bei der Bewerbung und hoffentlich bis bald, dein Rising Shadows Team ❤
→ ANMERKUNGEN UND BESONDERE BEWERBUNGSREGELN ←
Buchcharaktere müssen in Sonderfällen einen Probepost aus Sicht des Charakters einreichen
→ Charaktere aus anderen Franchisen dürften nicht bespielt werden, jedoch an diese angelehnt sein



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[style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; letter-spacing: 2px;][b]→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←[/b][/style]
[style=font-size:10pt]VORNAME NACHNAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN[/style]
 
[column][bg9= #c1bdb8] [style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; letter-spacing: 1px;][b]→ AVATAR NAME ←[/b][/style]
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   [/bg9]
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[style=font-size:9pt]BERUFUNG[/style]
 
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[style=font-size:9pt]BLUTSTATUS • SCHULE & SCHULHAUS [/style]
[scroll5= 270, 320][style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; letter-spacing: 1px;][b]→ DEIN LEBENSLAUF ←[/b][/style]
[justify][style=font-size:9pt;]Bitte füge hier deine vollständige Geschichte ein.
 
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[bg9=#c1bdb8][style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; font-size: 14px;][b]→ PATRONUS GESTALT | BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT ←[/b][/style]
[style=font-size:9pt]PATRONUS GESTALT • BESONDERE FÄHIGKEIT • ZUGEHÖRIGKEIT[/style][/bg9]
[style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; font-size: 14px;][b]→ BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? | ANFORDERUNGEN ←[/b][/style]
[style=font-size:9pt]• { } Kein Gesuch ↔ { } Gesuch von xx (Bitte Link angeben) •
[ ] Probeplay • [] Neuer Post • [ ] Alter Post • [ ] Nein, nichts wird verlangt[/style]
 
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HE MUST HAVE KNOWN YOU WOULD ALWAYS WANT TO COME BACK. ⚡



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#14

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
22.09.2022 01:57
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar


→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
Poseidon Aquarius Malcolm McGonagall • 23 • Male • Wizard

→ Álvaro Rico ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
Referendar für Verwandlung | Lehramt

→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
Halfblood • Hogwarts & Gryffindor
→ DEIN LEBENSLAUF ←

Kindheit
Seine Eltern Annabeth und Malcom McGonagall II verbrachten die Nächte sehr nützlich, während ihre Kinder Eliott, Elle, Jeanie und Adriana schliefen. Im August 1998 klappte es schließlich und nach Ablauf der Neun Monate gebar Annabeth einen kleinen wundervollen Sohn, den sie Poseidon Aquarius Malcolm McGonagall nannten. Diesen Namen trugen sie in seine Geburtsurkunde ein.
So geschah es an einem regnerischen und stürmischen frühen Morgen des 01.04.1999 um 00:02am erblickte das neuste Familienmitglied der Familie McGonagall das Licht der Welt. Als der Kleine mit seinen Eltern zusammen aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer kam, erwarteten ihn schon seine 4 Geschwister.
Direkt übergab Annabeth den Säugling an die Amme, die sich um Don kümmern sollte. Denn sie und ihr Ehegatte hatten keine Nerven mehr ein weiteres Kind groß zu ziehen. Aber der kleine Poseidon war der erste der Familie der keine großen Ansprüche stellte. Die Nächte schlief der kleine direkt durch, nur dann wenn es ihm nicht gut ging oder Don irgendetwas wollte, meldete er sich. Nachts hörte man den Kleinen nur, wenn er wirklich krank war, oder er mitbekommen hatte, dass er seinen Nucki verloren hatte.

Seine Beiden Schwestern Jeanie und Adriana wurden im Alter von 6 und 3 Jahren gleich mit an die Amme abgegeben. Die Amme merkte auch sehr schnell, dass sie Jeanie und Adriana nicht ohne Aufsicht mit Poseidon alleine lassen konnte. Denn die Beiden hingen sich, wann immer es ihnen möglich war in den Haaren. Die drei jüngsten in Kombination war der blanke Horror für alle Hausbewohner. Also strukturierte sie um kümmerte sich so lange, Eliott und Elle in den Ferien Hausaufgaben machten und lernten, um Poseidon. Erst als die großen Kinder fertig waren bat sie die Geschwister sich um ihren Bruder zu kümmern, damit sie Zeit für die beiden Prinzessinnen hatte.

Während der Ferien verbrachten die Elle und Eliott viel Zeit mit ihrem kleinen Bruder. So nahmen sie der Amme eine Menge Arbeit ab. Durch diese Zeit der Ferien und ihr gemeinsames Aufpassen auf das jüngste Mitglied, lernten die Geschwister ihren Bruder besser kennen. Am Ende kannten sie ihn besser als ihre Eltern. Sie unternahmen viele schöne Dinge. zeigten Don die Welt in die er geboren worden war und wie wichtig der Zusammenhalt der Familie war.

Am Ende der Ferien, freute sich Don auf einen Ausflug mit seinem großen Bruder und seiner Schwester und quietschte freudig. Der Zweijährige freute sich und lief seinem Bruder hinterher, doch Eliott packte seine Sachen zusammen und nahm sie nacheinander alle in den Arm. Zum Schluss nahm er Don auf den Arm und verabschiedete sich gemeinsam mit Elle von seinem Bruder. Poseidon verstand das alles nicht, erst als Elle anfing leise zu schluchzen, trafen sich Eliotts und Poseidon's Augenpaare. In den Augen des zwei jährigen glitzerten Tränen und mit einem "Es tut mir Leid" setzte sein Bruder ihn auf den Boden und verschwand. Don setzte sich auf die oberste Stufe der Eingangtreppe und brüllte seinem Bruder hinterher. Wo er denn hin ginge. "ELI?!", doch sein Bruder reagierte nicht. "ELI, ZURÜCK!?", aber auch auf seine zweite Frage kam der älter nicht zurück. Eliott würde nicht zurück kommen.

Poseidon verstand das ganze nicht, warum ließen ihn seine Geschwister hier mit seinen Schwestern alleine? Ohne die beiden ältesten war das nicht mehr sein Zuhause, sondern ein Irrenhaus. Don saß noch immer auf der Stufe und wartete auf die Rückkehr seiner Geschwister. Dicke Krokodilstränen kullerten über seine Wangen. Die Nanny nahm ihn irgendwann auf den Arm und brachte ihn ins Bett. Doch der McGonagall konnte nicht schlafen geschweige sich beruhigen. Seine Geschwister waren gegangen und hatte ihm klar gemacht, dass sie erst in den Ferien zurück kamen. Don brüllte sich in den Schlaf und nach einer gefühlten Ewigkeit kehrte Ruhe ein.

Der jüngste der Familie stand beinahe jeden Tag am Fenster oder an der Türe und hoffte, dass seine Geschwister wieder zurück nach Hause kamen. Doch auch das folgende Jahr kamen sie nur in den Ferien zurück. 4 Jahre nach seiner Geburt folgte eine weitere Schwester. Diese bekam den Namen Arya Minerva McGonagall. In den folgenden Jahren sorgte Poseidon selbst dafür, dass seine Schwester schlafen konnte und die beiden Zimtzicken der Familie sie in Ruhe ließen.

Im Alter von 5 zeigten sich die ersten magischen Fähigkeiten. Der Junge war sauer das ihm keiner seiner Eltern zuhörte und explodierte vor seinem Zimmer im oberen Flur. Seine Emotionen kochten über und Poseidon brüllte durch das Anwesen, dabei platzten die Birnen der Lampen und der Salon, wo seine Eltern sich befanden, lag im Stockdunkel.
Seine Schwester Elle, die über die Osterferien nach Hause gekommen war, hatte das mitbekommen und nahm ihren Bruder glücklich in die Arme. Die kaputten Birnen übernahm seine Mum, die genauso glücklich war wie Elle über das Geschehene. Sie schützte ihre Familie wo sie nur konnte und beruhigte ihn auch, damit er die Kleinste im Hause nicht weckte.

Ein Jahr später wurde auch Poseidon von einem Privatlehrer zu Hause unterrichtet. Zusammen mit dem zweiten Satansbraten der Familie, der 9 - jährigen Adriana. Don war seit dem Weggang von Eliott der Hahn im Korb. Der McGonagall verkroch sich wenn etwas nicht so lief wie er sich das vorgestellt hatte, immer in sein Zimmer und vergrub seine Nase in einem seiner Bücher. Eine andere Möglichkeit hatte er ja nicht mehr, denn Eliott war nicht mehr nach Hause gekommen und auch Elle war seit den Osterferien nicht mehr nach Hause gekommen. Also fiel die Möglichkeit seiner Schwester auf der Gitarre und seinem Bruder beim Klavier spielen zu zuhören weg. Aber der Junge bekam zu jedem seiner Geburtstage einen Brief seiner großen Geschwister und auch ein Geschenk. So wusste Poseidon, dass sie ihn nicht vergessen hatten und konnte sich noch besser um seine kleine Schwester kümmern.

Mit Arya kommt er super klar, die Beiden sind ein Herz und eine Seele. Poseidon hat immer das Gefühl er müsse sie vor allem und Jedem beschützen. Also wenn man keinen Ärger oder Stress haben möchte, sollte man das Nesthäkchen der Familie McGonagall nicht bedrängen. Denn sonst könnte es passieren, dass der große Bruder sehr ausfallend und auch handgreiflich wird. Poseidon hütet die Kleine wie seinen Augapfel.

Im Alter von 9 Jahren fing Don an und lernte Klavier spielen. Er hatte schon immer den Wunsch gehabt, irgendwann mit seinem Bruder zusammen vierhändig zu spielen. Es stellte sich heraus, dass der junge McGonagall ein Talent dafür hatte seine Gefühle in Musik zu verpacken.
Zu seinem 10. Geburtstag hatte seine Schwester eine Überraschung für ihn. Don hatte nicht mehr damit gerechnet, aber als Elle bei Seite trat und den Blick auf Eliott frei gab, konnte er es nicht fassen. Da stand wahrhaftig sein Bruder, der von einem Auslandsjahr zurück gekehrt war. Es dauerte bis Poseidon etwas sagen konnte, aber seine Freude ließ den Flügel erklingen. Doch keiner der Geschwister saß an dem Instrument. Elle sah Eliott an und dieser flog beinahe zum Flügel und tat so als würde er ihn spielen, damit Malcolm nicht alles wieder richten musste, falls ein Muggel, den von selbst spielenden Flügel durchs Fenster gesehen hätte. Seine beiden großen Schwestern hatten sich Bettlacken übergezogen und geisterten durch Haus. Elliott freute sich über das magische Ereignis und knuddelte seinen Bruder, bevor sie gemeinsam auf dem Flügel musizierten.

Mit 11 Jahren bekam er den Aufnahmebrief, in welchem stand, dass er auf Hogwarts angenommen war und das Schuljahr am <b>01. September 2011</b> begann. Elliott und Elle gingen mit ihrem Bruder, während des Sommers, in die Winkelgasse und kauften die benötigten Schulsachen die auf seiner Einkaufsliste standen. Im Zauberstabgeschäft Ollivanders bekam Poseidon seinen ersten Zauberstab. Dieser wurde ihm persönlich von Mr. Garrick Ollivander übergeben. Dieser bestand aus Mahagoni, hatte eine Länge von 10 Zoll und der Kern war aus Einhornhaar.

Schulzeit
Am ersten Schultag brachte die Nanny Don zum Gleis 9 ¾, dort trafen sie viele andere Familien, deren Kinder auch zum ersten Mal nach Hogwarts fuhren. Er setzte sich mit einer weiteren Erstklässlerin zusammen in ein Abteil. Der Zug setzte sich in Bewegung und nach einer langen Fahrt am frühen Abend hielt der Hogwarts - Express in Hogsmeade. Am Bahnhof angekommen sammelten sich die die Erstklässler und gemeinsam machten sie sich auf den Weg zu den Booten und über den See hinauf zum Schloss.

Die große berühmte Einführungsfeier fand Don überwältigend, vor allem das auf dem Hocker sitzen und warten das sich der sprechende Hut bei ihm entschied ihm ein Haus zu zuteilen. Es war sehr still und alle warteten, es war eine Stille, die einen auffraß, bis der sprechende Hut sich entschied und Gryffindor, als die Entscheidung verkündete.

Die ersten Beiden Jahre waren einfach super lustig, auch wenn der junge Gryffindor viel lernte. Dennoch fand er noch Zeit mit seinem Bruder ab und an vierhändig Klavier zu spielen oder zu singen mit Klavierbegleitung seines Bruders. Trotz dieser Wanderungen zwischen Gemeinschaftsraum und Bibliothek fand der Gryffindor auch Freunde. Denn Don lernte ja nicht 24 Stunden, nein er fand auch noch Zeit um Unsinn zu treiben und Streiche zu spielen.

In seinem dritten Schuljahr wählte der Gryffindor seine Wahlfächer und nahm an den Auswahlspielen der Löwen teil. Er hoffte dass sie ihn aufnahmen und er die Position des Hüters bekam, doch es klappte nicht. Ein paar Tage merkte man ihm an, dass er abgewiesen worden war. Aber das Leben ging weiter. So konzentrierte sich der McGonagall wieder auf seine schulischen Leistungen.

In seinem vierten Jahr machte der McGonagall seinem Vater alle Ehre. Denn sein Vater Malcolm und dessen Vater Malcolm waren keine ungeschriebenen Blätter in Hogwarts und das wusste auch Dons Großtante. Er spielte Streiche und konnte beinahe jeden Tag im Schulleiterbüro antreten und sich erklären. In diesem Jahr war der Namen Malcolm kein fremder Begriff mehr in den Fluren von Hogwarts. Es folgten Nachsitzen, Strafarbeiten und Punktabzüge.

In den Ferien zwischen den Schuljahren wurden dem Gryffindor Manieren beigebracht. Don wurde klar gemacht, dass er keinen Mist machen sollte und gute Noten nach Hause zu bringen hatte. Es keine Zeit für Kinderspiele gab und er sich erwachsen benehmen sollte. Der Gryffindor befand sich in der Pubertät wie benahm man sich denn erwachsen? Sein Vater hatte nicht die Geduld ihm Dinge zu erklären und versuchte seinen Sohn mit dem Gürtel erwachsen zu prügeln. Zu jedem neuen Schuljahr zierten neue Narben seinen Körper.

Im seinem fünften Schuljahr ernannt man Don zum Vertrauensschüler der Löwen, diese Chance nutzte der junge Gryffindor und setzte alles daran seine Großtante, für dieses Vertrauen, stolz zu machen. Der Junge hatte sich verändert und war schreckhafter bei seinem Namen geworden. Jedes Mal wenn jemand seinen Namen sagte, durchfuhr es den Gryffindor wie ein Blitz. Poseidon hatte Angst und pauckte beinahe jede freie Minute um bloß gute bis sehr gute Noten in den ZAGs zu erhalten. Am Ende absolvierte der McGonagall seine ZAGs mit guten bis sehr guten Noten.

Dann stand der junge Mann am Anfang seines sechsten Schuljahres an der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei. Seinen Körper zieren wieder neue Narben, aber diese hat noch keiner entdeckt, denn der Gryffindor kleidet sich immer nur dann um wenn die anderen schon schlafen oder er alleine im Schlafsaal war. Selbst sein Bruder Elliott der Heiler im St. Mungo war, hatte die Narben noch nicht zu Gesicht bekommen. Poseidon befand sich in seiner Orientierungsphase und ist oft von einer Traube Mädchen umringt. Er nutzt die Mädchen im Moment nur als Tarnung um seine Familie zu beruhigen. Don sucht nach <b>dem oder der einen besonderen Person</b>, die er bis jetzt noch nicht gefunden hat. Er behütet sein Geheimnis sehr genau und sehr gut, denn jemanden sagen, dass er das Gefühl hat vom anderen Ufer zu sein, traut er sich noch nicht. Und vor der Familie und der Schule outen mag er sich auch nicht, weshalb er es erst einmal für sich behält.

Nach einem Fall in den Osterferien und einer Blutspur die sich eines Mittags über den Schlossboden bahnte und Poseidon sich auf den Weg zum jährlichen Geburtstagsabendessen mit seiner Patentante machte. Doch an den Abend wollte er absolut nichts zu sich nehmen, nur mit Nachdruck und mit Bitten und betteln, damit er überhaupt etwas aß. Sein Verhalten fiel auch seiner Patentante auf, aber sie ließ ihn in Ruhe. Am nächsten Tag gegen Mittag wurde Minerva in den Krankenflügel gerufen. Als sie dort ankam erblickte sie ihren Patensohn, der sich gegen die Untersuchung ihrer Freundin wehrte. Poseidon war im Unterricht zusammen geklappt und der Lehrer hatte ihn in den Krankenflügel gebracht. Dort wehrte sich der Schüler erfolgreich gegen die Versuche. Die Schulleitung unterband die Versuche und schickte Elliott zurück nach Hause. Sie brauchte Jemanden der nichts mit ihm zu tun hatte. Minerva informierte das St. Mungo. Wenig später erschien ihre Freundin Penelope Pomfrey. Auch wenn der 16 - jährige McGonagall diese Situation nicht so gut fand. Minerva gab ihr einen Zettel, auf dem stand : "Poseidon Aquarius Malcolm McGonagall, ich erhielt einen sehr wichtig klingenden Brief von Mr. Avery. Das verlangt nach einem sehr dringenden Gespräch zwischen dir und mir mein Sohn." und sah sie an. Nach einem Hochziehen der Augenbraue, schüttelte sie den Kopf. "Und das Gespräch ist so ausgegangen?", fragte sie und deutete auf die Blutspur und das in blutgetränkte Hemd des Schülers. Sie verarztete den Gryffindor und legte ihm noch eine Transfusion. Nach der Transfusion würde der Schüler das Schloss erst dann wieder verlassen, wenn seine Patentante das auch tat.

Die Ferien verbrachte der Gryffindor auf Wunsch seiner Patentante bei den Weasleys. Während der Ferien kämpfte Minerva um das Sorgerecht ihreres Großneffen. Aber erst in der letzten Verhandlung wurde ihr das Sorgerecht für ihren Großneffen zugesprochen. Poseidon selbst bekam nichts von diesen Verhandlungen mit. Erst nach den Sieg den Minerva errungen hatte, wurde ihm mitgeteilt, dass er niewieder nach Hause gehen musste. Don lag ihr weinend in den Armen und Minerva brachte ihn in sein jetziges Zimmer und legte ihn ins Bett. Am nächsten Tag wurde er von Molly zum Bahnhof gebracht, wo der Zug ihn zurück nach Hogwarts brachte.
Sein letztes Schuljahr auf Hogwarts hatte begonnen. In seinem siebten und letzten Jahr auf der Schule für Hexerei und Zauberei verlief relativ ruhig. Auch wenn jedes schnellere Melden seines Sitznachbarns ihn zusammenzucken ließ. Dennoch absolvierte er seine UTZs ohne Probleme. Seine Ergebnisse waren: # Verteidigung gegen die dunklen Künste O, # Verwandlung O, # Zaubertränke E, # Pflege magischer Geschöpfe O und # Alte Runen E. So hatte der Gryffindor alles erreicht, was er sich für sein Studium gewünscht hatte.

Homeschooling
Er verließ Hogwarts und begann im Oktober 2017 sein Studium der magischen Pädagogik im Homeschooling unter seiner Patentante. Die ersten drei Jahre des Bachlors für magische Pädagogik, saß der junge McGonagall viel mehr auf seinem Hosenboden in seinem Zimmer und pauckte für seinen Berufswunsch, als manch anderer. Poseidon beneidete seine Klassenkameraden manches Mal, wenn diese sich zum Feiern verabredeten und es für ihn hieß die nächste Lektion in seinen Kopf zu bekommen. Selten bekam er es hin, dass Minerva es zu ließ gemeinsam mit seinen Freunden zu lernen. Wenn sie es genehmigt hatte, musste seine Freunde zu ihm nach Hause kommen und dort zusammen lernen. Victoire war öfter bei ihm oder bei ihrem Freund Teddy, als bei sich zu Hause, aber nur so hatte Poseidon die Chance auch andere Gesichter oder Dinge zu sehen. Jedes Mal nach dem Lernen, unternahmen sie etwas, was nicht mit Lernen zu tun hatte. Was sicher auch der Grund war, warum es so selten statt fand.

Studium
Als in diesem Jahr die Uni einen neuen Studiengang einführte, entschied sich Poseidon selbst, für die letzten 3 Jahre seines Studiums, auf die Uni The Fourth Tower zu gehen. Er schrieb sich für sein letztes Bachlor - Jahr in der Soziale Arbeit ein. Die Einführungswoche, für die Quereinsteiger, verging relativ schnell und machte auch viel Spaß. Auch wenn Poseidon von dieser nicht wirklich viel in der Uni verbracht hatte. Er war viel öfter mit den Schülern des siebten und achten Semesters unterwegs. Dabei lernte er auch Ted Lupin näher kennen. Mit ihm unternahm er sehr viel und lernte sich an der Universität zu orientieren. In seinem ersten Uni -Jahr machte der McGonagall viel mit seinem neuen Freund Teddy. Als dieser im zweiten Jahr etwas mehr Zeit für die Uni benötigte, lernten sie manches Mal zusammen. Oder saßen an benachtbarten Tischen in der Bibliothek und lernten ihre Fächer alleine.

In seinem viertes Jahr des Grundstudiums der magischen Pädagogik hatte Poseidon den Jackpot gezogen und war zum Studentensprecher der gesamten Studenten gewählt worden. Mit diesem weiteren Amt strukturierte er seine Lehrnweise erneut etwas um, damit er noch produktiv lernen und den wichtigen Stoff auch noch behalten konnte. Aber Poseidon hatte ja schon im letzten Jahr rapide umsortiert, um noch etwas von seinem eigenen Leben behalten zu können. Auch in diesem Jahr hatte er noch Zeit mit seiner Patentante Tee zu trinken und sich mit ihr über das Weltgeschehen zu unterhalten. Ende des vierten Jahres schaffte der McGonagall auch die Verwandlung in einen Animagus.

In seinem ersten Jahr des Masterstudiums gewann er erneut die Wahl des Studentensprechers. Nur die weibliche Seite wechselte und Don bekam eine Studentin des Erstsemesters an die Seite gestellt. Mit ihr an seiner Seite würde neuer und frischer Wind in die Versammlungen kommen. Er besprach sich mit Lenora so gut er konnte, um den Bedürfnissen der restlichen Studenten gerecht werden zu können. Der ehemalige Gryffindor absolvierte seine Prüfungen, die das Grundstudium des Lehramts abschlossen, mit guten bis sehr guten Noten. So stand ihm nichts mehr im Weg.
Im letzten Jahr des Masterstudiums speziallisierte er sich auf das Fach der Verwandlung und legte am Ende des Jahres seine letzte Prüfung in Verwandlung ab. Diese Prüfung bestand der McGonagall mit Bravour. In den Semesterferien schrieb der McGonagall Bewerbungen an Hogwarts und andere Schulen. Poseidon erhielt auch schon eine Antwort. Hogwarts hatte ihm geantwortet, dass sie sich sehr auf ihn und seine Referendariatszeit bei ihnen freuen würden.

Nun steht Poseidon vor seinem Referendariat an der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei. Der McGonagall hat sich viel vorgenommen, wie zum Beispiel, den Schülern, während seines Referendariats Respekt und Courage beizubringen. Das sie mit Offenheit und Geduld und viel Fleiß sehr viel weiter kamen, als mit Gewalt. Ob er das auch schafft wird sich in diesem Jahr zeigen.



→ PATRONUS GESTALT | BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT ←
Iberischer Luchs • Animagus (Iberischer Luchs) • zu keinem

→ BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? | ANFORDERUNGEN ←
• {X} Kein Gesuch ↔ { } Gesuch von xx (Bitte Link angeben) •
[ ] Probeplay • [] Neuer Post • [ ] Alter Post • [X] Nein, nichts wird verlangt




Kallias R. King stellt Besitzansprüche.
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#15

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
22.09.2022 08:39
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte



Guten Morgen ❤
Herzlich willkommen im rising shadows
Die gute Nachricht: Deine Daten sind alle frei und somit nun deins.❤

Allerdings verstehe ich ein paar Punkte in deiner Storyline nicht, die wir besprechen müssen.

Du schreibst, dass es einen Vorfall in den Osterferien gab. Ich denke, du meinst damit den Vater, der Poseidon geschlagen hat? Dann schreibst du, dass Minerva am nächsten Tag in den Krankenflügel nach Hogwarts gerufen wird, nachdem er im Unterricht zusammenklappt. Das verstehe ich nicht, denn vorher schriebst du, es seien Osterferien. Und wo findet Minerva eine Blutspur? Außerdem wäre Poseidon mit 16 Jahren wohl schon dazu in der Lage das Hemd magisch zu reinigen, wenn er das wirklich geheim halten möchte.

Blutverlust: Ich denke nicht, dass Zauberer und Hexen bei Blutverlust eine Transfusion bekommen, sondern eher einen Zaubertrank, der das Blut vermehrt. Es wäre schön, wenn du das nach Anmeldung noch einmal anpassen würdest.

In dem nächsten Abschnitt schreibst du, dass Minerva um das Sorgerecht kämpft, aber sie ihn während der Ferien woanders unterbringt. Warum? Wäre es nicht bei jeder Gerichtsverhandlung hilfreich, wenn sie zeigt, dass sie sich schon um ihn kümmert und ihn nicht abschiebt?

Außerdem finde ich, wenn er so traumatisiert ist, dass er bei jedem Melden zusammenzuckt, seine außerordentlichen Noten etwas unrealistisch. Vielleicht magst du hier auch noch einmal drauf rumkauen?

Du sprichst von Studienjahren, allerdings gibt es das praktisch bei uns nicht. Wir haben uns nach dem britischen System gerichtet und da spricht man von Trimestern. Da man zu jedem Trimester anfangen kann, wäre dann verwirrend von Jahren zu sprechen. Ich bin mir deshalb auch in deiner Storyline nicht so sicher wie du das meinst. Du schreibst nämlich von deinem vierten Studienjahr. Da wir bei uns allerdings nur 9 Trimester pro Studiengang haben, von denen drei in ein Jahr fallen, macht das maximal drei Jahre Studienzeit. hier hast du die Übersicht über die Trimester und hier kannst du unter Lehre das System der Trimester einsehen. Außerdem haben wir so etwas wie Bachelor oder Masterstudiengänge nicht. Das bitte ich dich zu streichen. Du erwähnst sowas wie ein Lehramtstudium. Das bieten die Universitäten auch nicht an. Da warst du beim Studiengang "Soziale Arbeit" ganz richtig. Es gibt in der magischen Welt keine Voraussetzungen, um Professor an Hogwarts zu werden. Außer das Alter und eine gewisse Erfahrung, die man mitbringen muss.

Zum Animagus: Wir bitten nur Charaktere darum ein Animagus zu werden, die einen triftigen Grund dafür haben oder das auch im Inplay benutzen und anwenden. Nicht einfach nur, um einer zu sein. Deshalb würde ich dich bitten darüber nachzudenken, ob das für den Charakter oder die Charakterentwicklung wirklich essentiell ist. Falls ja, bitte ich dich das zu begründen.


Melde dich erst einmal an und passe die Punkte dann bitte intern an. Lass uns auch gern per Discord oder PN darüber quatschen, falls etwas unschlüssig ist oder ich etwas falsch verstanden habe. ❤



K
kisses from Kaz



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