• TIME AND WEATHER •
Anfang August 2022 - Ende Oktober 2022: es ist ein ungewöhnlich schwüler und trockener Sommer in Großbritannien und Umgebung. Die Durchschnittstemperatur liegt im September dahingehend bei 16 - 17 Grad, während der Oktober mit 10 bis maximal 16 Grad schon etwas kühler ist. Damit hat sich die ungemütliche Wetterlage mittlerweile beruhigt, doch noch immer ziehen vereinzelt tropische Stürme über das Land. Im Zeitraum des 13. Augusts und des 10. Septembers sollten die Fenster und Türen des Nachts verschlossen bleiben, beherrscht dort der Vollmond die Himmelsdecke.
• DAILY PROPHET •
GESUCHTE HEXE FESTGENOMMEN: Schottland, Coatbridge – Am gestrigen Abend konnte, nach jahrelanger Fahndung endlich die meistgesuchte Sabberhexe Schottlands, Opal Pestcrinkle, gefasst werden. Die 112 Jahre alte Hexe wird nun in 40 Fällen von Entführungen an Muggelmädchen angeklagt und steht nächste Woche vor dem Gericht. ── 142.te Ausgabe, 04. August 2022
• THE DEATHLY HALLOWS •
. .. .. .. .. .


#166

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

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BEWERBUNGEN
22.10.2022 12:15
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte



Hallo lieber Morfydd ❤
Herzlich willkommen im rising shadows
Wie schön, dass du da bist. ♥

Da ich von deiner Familie gerade das Go bekommen habe und deine Daten alle soweit passen, kann ich dich schon direkt und ohne Umschweife zur Anmeldung bitten.

Bis gleeeeich! ♥



K
kisses from Kaz



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#167

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

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BEWERBUNGEN
22.10.2022 12:25
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte


• DIE CHARAKTERBEWERBUNG •
 

  

Wir freuen uns, dass Du deinen Weg her gegangen bist, um nun ein Teil unserer magischen Welt zu werden. Bevor dein Abenteuer beginnt, solltest Du dich mit unseren Regeln, der Storyline und den Listen vertraut gemacht haben. Ausserdem bitten wir nun darum ein paar Dinge über deinen Charakter preis zu geben. Anbei haben wir die benötigte Vorlage, die du in diesem Thema ausfüllen und posten kannst. Viel Spaß bei der Bewerbung und hoffentlich bis bald, dein Rising Shadows Team ❤
→ ANMERKUNGEN UND BESONDERE BEWERBUNGSREGELN ←
Buchcharaktere müssen in Sonderfällen einen Probepost aus Sicht des Charakters einreichen
→ Charaktere aus anderen Franchisen dürften nicht bespielt werden, jedoch an diese angelehnt sein



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[style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; letter-spacing: 2px;][b]→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←[/b][/style]
[style=font-size:10pt]VORNAME NACHNAME • ALTER • GESCHLECHT • WESEN[/style]
 
[column][bg9= #c1bdb8] [style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; letter-spacing: 1px;][b]→ AVATAR NAME ←[/b][/style]
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   [/bg9]
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[style=font-size:9pt]BERUFUNG[/style]
 
[style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; font-size: 14px;][b]→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←[/b][/style]
[style=font-size:9pt]BLUTSTATUS • SCHULE & SCHULHAUS [/style]
[scroll5= 270, 320][style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; letter-spacing: 1px;][b]→ DEIN LEBENSLAUF ←[/b][/style]
[justify][style=font-size:9pt;]Bitte füge hier deine vollständige Geschichte ein.
 
[/style][/justify][/scroll5][/column]
[bg9=#c1bdb8][style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; font-size: 14px;][b]→ BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT ←[/b][/style]
[style=font-size:9pt]BESONDERE FÄHIGKEIT • ZUGEHÖRIGKEIT[/style][/bg9]
[style=color: #600606; text-shadow: 1px 1px 1px #8f8484; font-size: 14px;][b]→ BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? | ANFORDERUNGEN ←[/b][/style]
[style=font-size:9pt]• { } Kein Gesuch ↔ { } Gesuch von xx (Bitte Link angeben) •
[ ] Probeplay • [] Neuer Post • [ ] Alter Post • [ ] Nein, nichts wird verlangt[/style]
 
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HE MUST HAVE KNOWN YOU WOULD ALWAYS WANT TO COME BACK. ⚡



zuletzt bearbeitet 22.10.2022 12:25 | nach oben springen

#168

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

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BEWERBUNGEN
22.10.2022 20:45
von kein Name angegeben • ( Gast )
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→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
LOUIS ARTHUR WEASLEY • 18 JAHRE • MÄNNLICH • 1/8 VEELA 
→ TANNER BUCHANAN ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
STUDENT AB OKTOBER 2022 MAGISCHE TECHNIK & MUGGELTECHNIK
 
→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
HALBBLUT • HOGWARTS & GRYFFINDOR
→ DEIN LEBENSLAUF ←

2004 war es soweit, Louis Arthur Weasley wurde geboren und sollte damit als Hahn im Korb die Kinder von William und Fleur Weasley vervollständigen. Dabei war es gar nicht so einfach unter zwei älteren Schwestern aufzuwachsen, denn als Jüngster wurde man gerne einmal als lebende Puppe missbraucht. So war es nicht selten, dass Louis den neusten Lippenstift seiner Mutter verschmiert im Gesicht trug und mit Schleifen im Haar nach der männlichen Unterstützung seines Vaters suchte. Langweilig wurde es bei den Weasleys jedoch nicht. Bei einem Haufen von unzähligen Cousinen und Cousins war irgendwie immer ein Spielkamerad zur Stelle, wobei sich Louis als Ausgleich dabei an seine Cousins gehalten hat... Aufgewachsen im kleinen Haus namens Shell Cottage hatte Louis genug Platz um sich seiner großen Liebe zu widmen: Dem Fliegen. Seit Louis seinen ersten Spielzeugbesen im zarten Alter von zwei Jahren erhalten hatte, waren beide untrennbar. Der Besen musste mit am Essenstisch sitzen, mit im Bettchen schlafen und selbst beim Töpfchengang immer greifbar sein. Wo der Besen war, war Louis und wo Louis war, war der Besen. Ein unschlagbares Duo, das anfangs noch im mäßigen Tempo und in einer kindgerechten Höhe durch das Haus und den Garten schoss. Sobald Louis älter wurde, wurde auch der Besen größer und die beide waren noch immer nicht zu trennen. Schon damals träumte er von einer großen Karriere als Quidditchspieler und sah es gar nicht erst Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen. Wozu auch? Zum Quidditchspielen musste man schließlich nur gut fliegen können! Es war ein täglicher Kampf ihm auch nur irgendwelche Schulaufgaben nahezulegen. Somit benötigte er etwas mehr Zeit als seine Schwestern die schulischen Grundlagen zu beherrschen und erst, als man ihm Flugverbot androhte, regte sich ein kleiner Funke Aufmerksamkeit auf die einzelnen Fächer.

Louis liebte die Besuche bei seinen Großeltern, im Fuchsbau war immer Tumult und man musste mehr oder weniger um die Aufmerksamkeit seiner Grandma und seines Grandpas buhlen. An manchen Tagen konnte das ganz schön anstrengend sein... Bei seinen französischen Großeltern war das ganze deutlich einfacher. Mit Victoire und Dominique war es in diesem Punkt deutlich leichter, als mit dem ganzen Weasley-Haufen. Louis wurde zweisprachig erzogen und kann aus diesem Grund englisch und französisch. Besonders stolz war er darauf, als er versehentlich die Schimpfwörter seines französischen Großvaters aufschnappte und so in England – zumindest vor den richtigen Personen – ungestraft ausspucken konnte. Als ihn der Brief aus Hogwarts erreichte, war es keine allzu große Überraschung. Louis Magie hatte sich schon in den ersten Jahren seines Lebens gezeigt. Denn, ähnlich wie bei seinem Onkel Harry, waren Louis Haare ebenfalls schwer zu bändigen. Noch dazu, wenn man ein wütendes Kleinkind vor sich sitzen hat, dass absolut keinen Haarschnitt mochte. Hatte seine Mutter zwar irgendwann den Kampf gewonnen und Louis einen kurzen ordentlichen Haarschnitt verpasst, waren seine Haare über Nacht wieder zur alten Länge bis zu den Schultern gewachsen. Es war ein Kampf, den die Magie des wütenden Kleinkindes gewann.

Vor dem Sprechenden Hut war Louis am meisten aufgeregt. Dabei gab es hier keinen Grund aufgeregt zu sein, denn der alte Hut begrüßte ihn fast wie einen alten Freund. „Ein Weasley! Wie viele von euch gibt es denn noch? GRYFFINDOR“, diese einfachen Worten erfüllte Louis mit solch einem Stolz, dass er strahlend zum Tisch der Löwen eilte. Das erste Schuljahr war für Louis das schlimmste Schuljahr. Eigentlich mochte er Hogwarts, doch plagte ihn doch ständig das Heimweh. Er vermisste es, dass seine Mum ihm einen Gutenachtskuss gab und er vermisste es seinem Dad die neusten Quidditchergebnisse mitzuteilen. Eigentlich vermisste er einfach den Alltag Zuhause. Außerdem durfte er als Erstklässler sowieso noch kein Mitglied der Quidditchmannschaft sein... Da reichte es doch auch völlig als Zweitklässler ein Jahr später erneut nach Hogwarts zu kommen.

Louis sollte dann doch in den sauren Apfel beißen müssen. Sobald die Wochen vergingen fand Louis seinen Platz an der neuen Schule. Manche Schulfächer bereiteten ihm mehr Freude, andere weniger. Es sollte sich herausstellen, dass er ein Talent für Zauberkunst besaß und auch in Verteidigung der Dunklen Künste als guter Schüler galt, während er in anderen Fächern eher zum Durchschnitt gehörte. In seinem zweiten Schuljahr erlangte er nach einem Probetraining den Posten des Suchers seiner Hausmannschaft und sollte sich damit einen großen Traum erfüllen. Louis war für sein Alter ein wirklich guter Flieger und während anfangs die Leute über seinen Berufswunsch Quidditchspieler noch schmunzelten, sollte sich in den kommenden Jahren deren Meinung ändern. In seinem fünften Schuljahr wurde er zum Vertrauensschüler ernannt und sollte damit ganz besonders seine Grandma Molly glücklich machen. Sein sechstes Schuljahr verbrachte Louis als Austauschjahr in Beauxbaton, seinen Eltern gaukelte er hierbei vor er wolle auch seinen französischen Wurzeln näher kommen, doch eigentlich wollte Louis Talentsucher im Ausland auf sich aufmerksam machen, wenn diese die Quidditchspiele besuchen. In seinem siebten Schuljahr kehrte Louis zurück nach Hogwarts und sollte dort seinen Schulabschluss machen. Noch bevor er seine erste Abschlussprüfung schreiben konnte, hatte man ihm einen Vertrag bei den Montrose Magpies sowie einer französischen Quidditchmannschaft angeboten. Louis entschied sich für die Magpies, um so seiner Familie näher zu sein.

Doch es sollte nie zu seinem Debüt bei den Magpies kommen. Während seinem letzten Spiel als Sucher der Löwen geschah ein Unglück, das es so schon viele Jahre nicht mehr gab. Ein Klatscher spielte aus ungeklärten Gründen völlig verrückt und während Louis auf der Jagd nach dem Schnatz war, geschah das Unglück. Der Klatscher erwischte Louis am Knie, gerade als er dabei war seine Hand nach dem Schnatz auszustrecken. Louis flog vom Besen, brach sich einige Knochen und sollte erst wieder im St. Mungo Hospital zu Bewusstsein kommen. Der gebrochene Arm, den er sich vom Sturz zugezogen hatte, sollte schnell geheilt sein. Sein magisch verletztes Knie jedoch nicht. Kein Trank und kein Zauber der Welt würden es wieder heilen können und niemals würde er professionell Quidditch spielen können. Die ersten Wochen nach dieser Diagnose waren schwer für ihn gewesen. Die Prüfungen hatte er glücklicherweise zuvor abgelegt, sodass er Hogwarts nur noch zu seinem letzten Schultag und den offiziellen Abschluss besuchte. Dabei hasste er die vielen Blicke, die auf ihn und seinem humpelnden Gang ruhten. Denn eines war klar, Louis' Knie würde sein Leben lang steifen bleiben und während seine Welt aus den Fugen geraten war. Versuchte er weiterzumachen und den Frust und die Wut hinter einer großen Mauer zu verstecken.

Bei einer großen Familie ist die Anteilnahme umso größer. Jeder versuchte ihn wieder aufzumuntern und ihm zu zeigen, dass ihm dennoch die ganze Welt zu Füßen läge... Louis zweifelte daran und schrieb sich als Student für den Studiengang Magische Technik & Muggeltechnik ein – hauptsächlich nur, damit man ihn in Ruhe ließ. Vielleicht war es nicht seine Leidenschaft, aber andere Optionen wie Auror oder Fluchbrecher fielen schon allein wegen seinem nun steifen Bein nicht ins Gewicht. Aktuell hat er mit seiner neuen Situation mächtig zu kämpfen und humpelt mutig in eine Zukunft, die er sich nie so ausgemalt hatte...
 


→ BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT ←
1/8 Veela• keine

→ BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? | ANFORDERUNGEN ←
• {x} Kein Gesuch ↔ { } Gesuch von xx (Bitte Link angeben) •
[ ] Probeplay • [] Neuer Post • [ ] Alter Post • [x] Nein, nichts wird verlangt

 


 


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#169

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

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BEWERBUNGEN
22.10.2022 21:09
von Hades Nott • 9 Beiträge | 68 Punkte


XXXXX
Hallo lieber Louis,



Einen wirklich schönen Steckbrief hast du da geschrieben und ja, die Welt fragt sich immer wieder wie viele Weasleys es noch so gibt. Die Antwort ist wohl: ja! :D

Ich habe bei deiner Bewerbung auch nur eine Kleinigkeit gefunden. Wie du hier nachlesen kannst, ist unsere liebe Faye Scamander Sucherin der Gryffindor-Mannschaft und dies auch schon seit einigen Jahren, auch während Louis noch zur Schule ging. Deshalb müsstest du das bei Louis bitte ändern und ihm eine andere Position geben, die er in der Mannschaft hatte während seiner Schulzeit.

Außerdem benötigst du noch das Okay von @William Weasley :)

LG



welcome on board



zuletzt bearbeitet 23.10.2022 13:36 | nach oben springen

#170

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

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BEWERBUNGEN
22.10.2022 21:35
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Vielen Dank für die schnelle Bearbeitung :)
Oh, dann war Louis einer der Jäger und ich werde den Punkt natürlich abändern.

Liebe Grüße


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#171

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
23.10.2022 12:33
von William Weasley • 4 Beiträge | 93 Punkte

Hallo Louis,
ich habe mir deine Bewerbung jetdt durch gelesen und bin vollkommen zufrieden.
Mein Okay hast du. Ich freue mich auf dich.
LG


Der Richtige Weg, ist nicht immer, der leichteste - aber der ehrlichste.
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#172

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
23.10.2022 12:58
von Hades Nott • 9 Beiträge | 68 Punkte


XXXXX
Hallo lieber Louis,



Dann schiebe ich dich mal direkt weiter zur Anmeldung und wir freuen uns auf dich :D

LG



welcome on board



zuletzt bearbeitet 23.10.2022 13:37 | nach oben springen

#173

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
23.10.2022 17:00
von kein Name angegeben • ( Gast )
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→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
Laelia Hunters • 33 Jahre jung • weiblich • Hexe

→ Elizabeth Lail - reserviert für mich ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
Kräuterkundelehrerin in Hogwarts

→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
Halbblut • Ilvermorny & Purkwidgie
→ DEIN LEBENSLAUF ←

Hatte noch etwas ergänzt, was fehlte ♥

Als Laelia Hunters das Licht der Welt erblickte war ihre Zukunft noch nicht absehbar. Kein Wunder, standen dem Halbblut doch schon zu Beginn ihres Lebens alle Türen offen! Ihre Mutter, eine wunderschöne und erfolgreiche Hexe hatte sich damals in einen Muggel verliebt. Sie entschieden sich ihre Kinder – es wurden zwei an der Zahl – in beide Welten einzufügen und Ihnen beide Welten zu zeigen, sodass sie für sich selbst entscheiden konnten, zu welcher Welt sie gehören wollten. Für Laelia war von Beginn an klar, dass sie sich in der Welt der Magie am wohlsten fühlte. Die Technik der Muggel faszinierten sie, doch die Magie war berauschend und wunderschön. Ire kleine Schwester hingegen war sich noch lange nicht sicher, wo es sie am Ende hintreiben sollte, aber sie hatte keinen Entscheidungsdruck, konnte man Meinungen und Entscheidungen auch immerhin wieder Rückgängig machen, zudem war man auch nicht gezwungen sich wirklich für den Rest seines Lebens zu entscheiden. Am Ende war es wohl einfach eine Vorliebe, wo man leben wollte und vor allem – wo man am Ende auch seiner Arbeit nachgehen wollte.

Bis zu ihrer Einschulung in eine Zauberschule wurde – wie wohl jede Hexe in ihrem Alter – Lia von ihren Eltern zuhause in sämtlichen Grundlagen unterrichtet. Etwas, was ihr auch immer Spaß machte und für sie absolut normal wurde. Sie kam gut mit ihren Eltern klar und hatte noch nie ein Problem damit sich eben an die Regeln zu halten. Sie wusste genau, wann sie Freizeit hatte und wann ihre Eltern mit ihr eben Unterricht abhielten. Sie war schon immer irgendwie fasziniert von der Thematik des Unterrichtens. Leute etwas beizubringen guckte sie sich schnell von ihren Eltern ab – und später von den Lehrern.

Als Lia mit 11 ihren ersten Zauberstand in der Hand hielt und sie in Ilvermorny in das Haus Purkwidgie eingewiesen wurde, gestaltete sich langsam aber sicher ihre Zukunft und alles schien sich wie ein Puzzle zusammen zu setzen. Sie vermisste ein paar Freunde im Muggelminnesota, doch war Ilvermorny ihr neues zuhause geworden. Ein Zuhause, wo sie sich sicher fühlte. Die aufgeschlossene junge Frau fand schnell Freunde, verlor dabei aber auch nicht ihr Ziel aus den Augen um gute Noten zu schreiben. So war sie öfters bei Partys abwesend und lerne viel lieber. Es war der Schulball, sie war 16 Jahre alt, als sie erst richtig anfing zu Leben – zumindest dachte sie dies immer. Sebastian war schon lange ein Teil ihres Lebens und nach dem Ball schien er immer mehr Interesse an ihr zu haben. Die Nacht vom Ball selbst war recht verschwommen, aber sie dachte nie weiter darüber nach. Offensichtlich hatte sie in jener Nacht das Interesse von Bash ergattert und seither waren die Beiden nicht mehr getrennt voneinander zu sehen. Ihre erste Liebe, ihre erste Beziehung und schlussendlich gar ihr Ehemann. Doch vorerst galt es die Schule abzuschließen und sich auf ihr bevorstehendes Studium vorzubereiten. Noch im letzten Jahr auf der Ilvermorny hatte sie die Zusage in der Hand, dass sie nach ihrem Abschluss an der Fourth Tower Universität ihr Studium in Botanik und magische Agrarwissenschaften antreten durfte. So hing sie sich noch einmal extra in ihren Abschluss – während Sebastian sie stets unterstützte.

Der Antritt an die Universität war für sie absolut berauschend und gemeinsam mit ihrem nunmehr verlobten zog sie in eine kleine Wohnung. Auf dem Unigelände zu wohnen kam nicht in Frage, wollte sie eben bei ihrem Freund bleiben und jede freie Zeit mit diesem verbringen. Sie lernte viel, machte nebenbei noch viele Praktika und war nebenbei eine Ehefrau für ihren Mann. Erst viel später wurde ihr bewusst, dass sie nicht wirklich viele Freunde nachzuweisen hatte, da sie eigentlich stets mit ihrem Mann unterwegs war. Es waren viel mehr seine Freunde und Kollegen, aber sie störte sich nicht daran, wollte sie immerhin, dass er Glücklich war. So zog die Zeit ins Lande und aus Laelia wurde eine erwachsene Frau, welche endlich ihren Abschluss in den Händen hielt. Ihr Ziel als Lehrerin zu arbeiten und andere Hexen und Hexer zu formen rückte immer Näher und sie ergatterte einen Job in Ilvermorny als Lehrerin in Kräuterkunde.

Ein paar Jahre später bekam ihr Mann, welcher mittlerweile für das Ministerium arbeitete, einen Job welcher sie nach Schottland führte. Schottland, der Ort, an welcher die wohl bekannteste Schule für Hexerei und Zauberei heimisch war. So konnte sie ihr Glück kaum fassen, als sie dort eine Zusage erhielt, als Lehrerin tätig werden zu können. Schottland sollte ein neuer Lebensabschnitt für die junge Frau werden. Wie sehr sich ihr Leben jedoch ändern würde, dies war ihr nicht bewusst…


Short Fact:
• Laelia wurde von ihrem Mann seit Beginn ihrer Beziehung klein gehalten, damit sie niemand anderen außer ihm wirklich „sehen“ konnte. Sie schottete sich ab und ihre Kontakte beschränkten sich auf ihre Familie und seinen Freundeskreis. Ihre kleine Schwester hatte stets versucht ihr zu sagen, dass etwas nicht stimmte, doch wollte sie dies nie hören. Laelia wurde von ihrem Mann klein gehalten, was sich nicht einfach abstellen ließ. Erst der Umzug nach Schottland schien plötzlich neue Tore zu öffnen. Ihr Mann war immer häufiger unterwegs und sie fand Freunde und… alte Bekannte. Nach und nach wurde ihr bewusst, dass ihr Leben nicht so perfekt war, wie sie es immer dachte.


→ BESONDERE FÄHIGKEIT | ZUGEHÖRIGKEIT ←
- • Erwachsene

→ BEWIRBST DU DICH AUF EIN GESUCH? | ANFORDERUNGEN ←
• { x } Kein Gesuch ↔ { } Gesuch von xx (Bitte Link angeben) •
[ ] Probeplay • [] Neuer Post • [ ] Alter Post • [ ] Nein, nichts wird verlangt

Kein Gesuch, aber ich werde - hoffentlich - erwartet.




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#174

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

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BEWERBUNGEN
23.10.2022 17:54
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte



Hallo liebe Laelia ❤
Herzlich willkommen im rising shadows
Here she is!

Da ich deine Storyline schon vorab lesen durfte und deine Daten alle fein aussehen, schicke ich dich direkt auf dem Besen zur Anmeldung. Bis gleeeeich! ♥



K
kisses from Kaz



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#175

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
23.10.2022 17:58
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte


• DIE CHARAKTERBEWERBUNG •
 

  

Wir freuen uns, dass Du deinen Weg her gegangen bist, um nun ein Teil unserer magischen Welt zu werden. Bevor dein Abenteuer beginnt, solltest Du dich mit unseren Regeln, der Storyline und den Listen vertraut gemacht haben. Ausserdem bitten wir nun darum ein paar Dinge über deinen Charakter preis zu geben. Anbei haben wir die benötigte Vorlage, die du in diesem Thema ausfüllen und posten kannst. Viel Spaß bei der Bewerbung und hoffentlich bis bald, dein Rising Shadows Team ❤
→ ANMERKUNGEN UND BESONDERE BEWERBUNGSREGELN ←
Buchcharaktere müssen in Sonderfällen einen Probepost aus Sicht des Charakters einreichen
→ Charaktere aus anderen Franchisen dürften nicht bespielt werden, jedoch an diese angelehnt sein



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#176

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
24.10.2022 10:38
von kein Name angegeben • ( Gast )
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→ VOLLSTÄNDIGER NAME | ALTER | GESCHLECHT | WESEN ←
Espen Alcazar • 26 y.o • Männlich • Zauberer

→ TOM WEBB ←

   

→ BERUFUNG | STUDIENFACH ←
Mitarbeiter in der Abteilung für Mysterien

→ BLUTSTATUS | SCHULE & SCHULHAUS ←
Mugglestämmig • Hogwarts & Hufflepuff
→ DEIN LEBENSLAUF ←

Immer, wenn Espen Alcazar nach seiner Abstammung oder Familie gefragt wird, machen seine blauen Augen insgeheim einen vollen runden Purzelbaum, ehe von seinen Lippen eine für die meisten Zauberer außergewöhnliche Geschichte springt. So war er nämlich keinesfalls, wie viele seit jeher stets bei den ersten Begegnungen mit ihm annahmen, ein pures Reinblut, sondern wurde vor sechsundzwanzig Jahren in eine waschechte Muggle Familie durch und durch geboren, die nicht normaler oder unscheinbarer sein könnte als jede andere x-beliebige Familie in London. Mit einer fürsorglichen Krankenschwester als Mutter und einem sturen Bauarbeiter als Vater wuchs der damalige Neuzuwachs der Alcazar in einem durchaus wohlbehaltenen und absolut mittelständischen Nest auf, welches den weltlichen Wellen ausgesetzt war, aber es insgesamt in allerlei Perspektiven doch ganz gut hatte. Es gab zwar keine fliegenden Besen, sondern mit Abgasen die Luft verpestende Autos und statt eines Zauberstabs der Magie zu versprühen vermochte, fand man etwas Vergleichbares nur dann, wenn man sich ins Kino setzte oder vor einer Spielekonsole landete und versuchte in eine wildfremde Welt mit allerlei Besonderheiten oder abgedrehten Twists abzutauchen. Bis zu seinem elften Lebensjahr gab es jedenfalls nur das Schwarz und Weiß der magielosen Realität, mit einem kleinen Klecks Farbe, welcher sich aus perönlichem Glück zusammen mischte. Natürlich gab es, wie bei den meisten in Muggle Familien hineingeborenen Zauberer, hin und wieder merkwürdige Augenblicke, in welchen er ,entgegen dem Verstand normaler Muggle, mit den Grenzen der Physik spielte. So begannen selten Gegenstände wie Teller oder Spielzeuge zu schweben oder in äußerst streitigen Momenten entzündete sich plötzlich am anderen Ende des Raumes ein winziges Feuerchen. Doch diese obskuren Ereignisse wurden hinterher oftmals als Einbildungen abgetan oder vereinfacht erst gar nicht mit übernatürlichen Kräften in Verbindung gebracht, wie dann, wenn sich Abbildungen auf alten Zeichnungen Espens plötzlich in der wirklichen Welt ereigneten, wie mit Buntstiften gemalte Patienten, die sich in seiner Mutters Krankenhaus wiederfanden oder Bauprojekte, an denen sein Vater später mitwirkte. Kleine Zufälle, dachte man, bis ein Brief mit merkwürdigem Siegel eintrudelte, der von einer Schule für Hexerei faselte.
Wahr genommen als Scherz, war der kurzerhand ignoriert worden, bis dann eine skurrile Person an ihrer Tür stand und einem Groschenroman gleichend auf den Tisch legte, dass so etwas wie Magie bittere Realität sei und diese in ihrem Sohn Espen innewohne. Erst ein eigenhändig, demonstriert vollführter Zauber mit einem gezückten hölzernen Stab vermochte den Versammelten die Augen zu öffnen. Ab diesem Augenblick veränderte sich nicht nur die wahrgenommene Realität der Familie, aber vorallem das gänzliche Leben von Espen, der nicht lange darauf in einem Zugexpress nach Hogwarts saß, mit Dingen in Gepäck, die er teilweise nur aus Fantasiegeschichten kannte. Einer Eule, die angeblich für Versendungszwecke zu gebrauchen wäre, einem Stab aus der sogenannten Winkelgasse, geschnitzt aus Zedernholz und versehen im Kern mit Einhornhaar. Letzteres löste in Espen, als er durch die magische Gasse mit allerlei für von ihm gehaltenen Wundern stolzierte, ein Atemstocken aus, als er realisierte, dass auch allerlei Fabelwesen und Pflanzen nicht mehr eine Gedankenfantasie, aber viel mehr Wirklichkeit sein könnten. Sein gesamter Weg nach Hogwarts, selbst die ersten Wochen dort Vorort, erschienen ihm wie ein Traum, aus denen er nicht mehr zu erwachen wünschte. Zwar hatte er vor allem Anfangs absolute Schwierigkeiten irgendwelche Kontakte zu schließen, doch das ihm zugeordnete Haus Hufflepuff, das wortwörtlich vor freundschaftlichen Frohnaturen platzte, schloss ihn schnell trotz seiner außenseiterhaften Ader schnell in ihre Mitte. Selbst seine Abstammung wurde von den meisten schnell vom Diskussionstisch geschoben, was anderen Schülern mitunter nicht gerade leicht fiel. Doch schnell wurde klar, dass weder Blut, Statusnoch außergewöhnliches Wissen von unschätzbarem Wert waren, um ins Herz anderer Hufflepuffs geschlossen zu werden. Im Vordergrund stand einfach die rohe, unverblümte Persönlichkeit und jede noch so witzige Facette eines jeden, die frei gelebt und ausgedrückt werden konnte. Es war also kein Wunder, dass der sprechende Hut den Alcazar hier hineinsteckte, war er schon als kleiner Junge eine treibende Kraft darin gewesen, sich mit einer endlosen langen Liste an Freundschaften zu rühmen und aus den Menschen um sich herum Wärme und Freude zu entlocken, während er ebenso in kniffligen Situationen ein wortwörtlich standhafter Fels in der Brandung sein konnte, der vor Loyalität strotzte. So stellte sich der Alcazar in keinem einzigen Fach wirklich ungeschickt an, obwohl er erst durch Hogwarts selbst richtig in Berührung mit der Welt der Magie und all ihrer Schubladen konfrontiert wurde. Vorallem sein Talent in Kräuterkunde und Zaubertränke ließ sogar so manch büffelnde Ravenclaws etwas neidisch werden, während sich sein Können in anderen Bereichen ebenfalls sehen lassen konnte.
Doch ein kleines Geheimnis, von dem Espen dachte, dass es nicht unbedingt eine außergewöhnliche Nummer sei, schlug später so manch eine Welle. Schon als kleines Kind kritzelte, malte, zeichnete Espen allerlei abstruse Gedanken auf und war manchmal sogar imstande, Dinge oder Szenerien zu malen, die es so in der Form noch nicht gab oder sich erst ereignen sollten. Als er in die Welt der Magie eingeführt worden war, vergaßen vor aller Überwältigung seine Eltern diese prophetischen Malereien. Auch Espen selbst machte sich noch eine lange Zeit nichts daraus, war es doch zugleich seine größte und innigste Leidenschaft auf Papier oder sonstigen Materialien, seinen Gedanken und Fantasien immer freie Entfaltung zu lassen. Dass manches davon Einblicke in die Zukunft gewährte, vernahm er mehr als ein Goodie, das er sich zunutze machte. Wobei er über Seher und Weissagung eigenständig in der Bibliothek Hogwarts forschte und sogar davon erfuhr, dass es dafür einen ausgewählten Unterrichtskurs gab. Allerdings sah er in seinen, sich als Zukunftsvisionen herausstellenden, Zeichnungen nie ein außergewöhnliches Potenzial, dass er tatsächlich eine prophetische Begabung besaß, die einer Meldung wert wären. Wie sich später aber beweisen sollte, konnte er bei seinen Zeichnungen lediglich nicht zwischen Prophezeiungen und willkürlichen Ideen unterscheiden, da ihm bei manchen einfach die dazu benötigten Bezüge fehlten, um wirklich darauf schließen zu können, dass er eine Vielzahl an "Weissagungsmalereien" auf Leinwände oder Plakate schmierte. Das meinte zumindest das Lehrpersonal von Hogwarts und darauf beorderte Gutachter des Zauberministeriums, nachdem Espen einen immer wiederkehrenden Überfall gezeichnet hatte, der ihm Kopfschmerzen und Albträume bereitete, mit denen er sich zuerst an Vertrauensschüler und dann an den Hauslehrer wandte, der die Situation erkannte oder viel mehr mit seiner waghalsigen Vermutung ins schwarze traf, wie Untersuchungen zeigten, da sich die Träume und Zeichnungen des Vorfalls als wahres Ereignis herausstellten.
In diesem vorletzten Jahr an Hogwarts stand die Welt des Alcazar also erneut auf dem Kopf. Er war nicht nur ein Mugglestämmiger Zauberer, sondern darüber hinaus auch noch versehen mit der angeborenen Gabe ein möglicherweise ausgeprägter Seher zu sein, dessen Visionen sich in Träumen, aber hauptsächlich aus seinen gemalten Gedanken ergeben. Ein Medium neben Teeblättern, Glaskugeln, Kartenlesen und der Astrologie, welches wie dieser allein der Interpretation des Beobachters unterliegt, und deswegen ebenso vage wie vielfältig deutbar ist. Für einige warf dies so manch relevante Frage auf, wie jene, ob die Sehergabe tatsächlich bei Mugglegeborenen auftreten kann, wodurch kurzzeitig die Abstammung von Espen infrage stand. Doch Tests der Verwandtschaft aus der Mugglewelt unterbanden die Anmaßung, ob der Alcazar vielleicht ein aus einem Seitensprung entstandener Halbblüter sei, wodurch das Ministerium vor der Annahme stand, dass sich angeborene Begabungen wohl auch in Mugglegeborene zu manifestieren vermögen, was man wiederum darauf schob, das ein solcher praktisch der erste Magieträger eben jenes Blutes sei und damit die Varibilität für solche Begabungen gegeben sei, denn selbst die Sehergaben welche unter Bekannten Stammbäumen alle paar Generationen vererbt werden, müssen genauso irgendwo in der Vergangenheit in einem Ursprung münden. Viele nahmen die Diskussion um die Herkunft Espens oder seiner Gabe aber auch gar nicht so kritisch wahr, doch so manche Exzentriker, welche der kulturellen Meinung nach gingen, dass Halbblüter oder Mugglestämmige über ein geringeres magisches Potenzial verfügen würden, standen wiedermal vor einem lebendigen Beweis, dass dies nicht der Realität entsprechen müsste, wie der größte Teil der magischen Gesselschaft im Grunde bereits begründet hatte. Doch bei solchen Zauberern stieß Espen ohnehin seit jeher auf Granit. Dass auf den bisherigen abschätzigen Blick nun noch ein Sahnehäubchen voller Irritation lag, versüßte ihn viel mehr in solchen Lagen den Tag. Seine Kunstwerke jedoch, ob in die Vergangenheit oder Zukunft reichend, wurden seit dem stets auf Zwei Weisen betrachtet. Auf der einen Seite wurde vehement in ihnen nach prophetischen Mustern gesucht, falls nicht durch seltene Hand in Hand gehende Träume klar war, dass etwas dahinter steckte. Und auf der anderen sah man in ihnen, vielleicht inzwischen sogar doppelt so viel, außergewöhnliche Malereien, mit einer winzigen Chance das Detail einer möglichen Zukunft in sich zu tragen.
Nach seinem Abschluss an Hogwarts ließ er sich in der Diagon Alley nieder, wo er sich mithilfe einiger Gönner, die an seiner Gabe als Seher großes Interesse hegten, ein kleines gemütliches Geschäft zulegen konnte, das mehr ein Atelier als Shopping Ziel war. Mit einer darüber liegenden Unterkunft fand er dort sein neues Zuhause, statt sich irgendwo in der Nähe seiner menschlichen Familie oder in der weiten Welt niederzulassen. Er machte sich als Seher bekannt, ließ Zauberer hineinströmen und warb mit einem unverbindlichen Spruch,"Lass mich deine Zukunft malen", allerlei Interessenten zu sich. Darunter tummelten sich einmal jährlich Haufen an neue Schüler für Hogwarts, die sich aus den spontanen an sie gerichteten Zeichnungen von Espen etwas erhofften. Manchmal bekam er sogar regelrechte Aufträge zeitweise in das Leben anderer Zauberer einzutauchen, um dann aus den daraus mitgenommen Eindrücken Visionen und möglicherweise daraus resultierende Malereien für sie zu kreieren. Denn der Pinsel oder Stift waren noch immer das bevorzugte Mittel des Alcazar, auch wenn er auf andere Werkzeuge der Weissagung durchaus ebenso zurückzugreifen begann, je älter er wurde und damit offener, neue Wege zu bereiten. Am seltensten waren jedoch solche Situationen, in denen er als Namensseher herangezogen wurde. Eine alte, schon meist abgelegte Tradition, mit der sich Espen teilweise am unwohlsten fühlte. Er sah zwar in seiner Tätigkeit ein Mittel darin, seine Gabe allen zugänglich zu machen und damit die Wünsche der an ihn herantretenden Magier möglicherweise zu erfüllen. Doch auf der Schattenseite lag natürlich immer der Gedanke, dass er vielleicht auch nur Blindgänger in die Welt setzte, falls er nicht eindeutig andere Begleiterscheinungen erlebte. Dies trug zu einem dazu bei, dass er sich einer internationalen Kontaktgruppe von Sehern anschloss, die mehr oder weniger darin begabt schienen. Er tauschte sich mit ihnen aus, versuchte neue Perspektiven auf seine eigenen Fähigkeiten zu gewinnen und offen für neue Erkenntnisse zu sein, damit er sein Talent nicht nur besser deuten könnte, sondern vielleicht auch zielgerichteter bewusst anzuwenden. Daneben galt es auch einfach mehr über die vergangene Geschichte der Weissagung zusammenzutragen, einfach einen Stapel an Wissen und Wegen, das eigene Bewusstsein in diesem speziellen Thema zu verstärken.
Kurz vor seinem Zweiundzwanzigsten Geburtstag litt er dann immer zu an Träumen, von einer Familie, die in ihrem eigenen Heim überfallen werden würde. Beinahe verzweifelnd suchte Espen nach Gehör und Hilfe, um diesem Ereignis entgegenzuwirken, doch allen erschienen seine Aussagen zu vage, seine Befürchtung zu verwoben und allem voran stand es nicht in Stein gemeißelt, dass sich die Vorahnung des Alaczar auf irgendeine Weise bewahrheiten würde. Zeit stand nämlich nie still und was Gestern sicher einzutreffen schien, könnte schon am nächsten Morgen wieder ganz anders aussehen. Aus jenen Gründen blieb er allein, mit seiner Mission etwas gegen diese vorhergesehene Gräueltat zu unternehmen, weshalb jedes Detail aus den Visionen und Träumen auf kleinste Vergleiche in der Wirklichkeit verglichen wurde, um den Ort in der Realität auszumachen. Aber eher spät als rechtzeitig traf er mit seiner Suche nach der Nadel im Heuhaufen ins Schwarze. Es verschlug ihn an einem vorangeschrittenen Abend an das Anwesen der Monatgues, doch als er dieses mit voller Pracht erblickte, lief es ihm kalt den Rücken runter, als er die gesamte Fassade haargenau aus seiner Weissagung wieder erkannte. Zunächst machte sich ein kleiner Funke an Erleichterung breit, diesen Ort noch gefunden zu haben, bevor sich die Schreckensmomente hier abspielen würden. Doch als Espen sich bedacht näherte, erklangen lauthalse Schreie aus dem Gemäuer. Er zückte sofort seinen Stab, spürte das Adrenalin in sein Herz pumpen und war hektisch seinen Blick über die Kulisse, während sein Atem tief und seine Bewegungen Stock still waren. Es fühlte sich so an, als würde ein ihm alt bekannter Film sich vor seinen Augen abspielen. Als hätte er seinen Einsatz darin geprobt und erlernt, wie ein Glied in der Kette. Vielleicht zum ersten Mal legte er sein völliges Vertrauen in die eigene Gabe und machte die Schritte, welche er schon etliche Male in Gedankenszenarien gegangen war. Er öffnete die Tür, wusste genau wo derjenige im Erdgeschoss stand, der bloß Schmiere hielt und knockte ihn mit einem fixen Zauber aus, ehe man überhaupt auch nur die Laute der geöffneten Tür vernahm. Schlagartig machte sich Espen an die Kommode, griff unter diese und zog eine Maus hervor und wusste augenblicklich, dass es für alles zu spät war, als er im Seitenwinkel einige Personen regungslos auf dem Boden liegen sah. Was das kleine Tierchen in seiner Hand war, wusste er genau, nämlich das kleine Mädchen des Hauses, welches in eben dieser Gestalt hierher geflohen war, während oben die anderen Schweinehunde vehement nach ihr suchten. Mit ihr mehr oder weniger im Gepäck floh er vom Schreckensort, nahm das Mädchen bei sich auf und pflichtete ihr bei, dass sie sich gemeinsam zeitig an die Behörden wenden müssten, um den Vorfall zu melden und die Umstände zu klären. Und so schüchtern das zehnjährige Monatgue Mädchen auch wirkte, so vertraut schien diese unsichtbare Band zwischen ihnen, das ab der ersten Sekunde zwischen ihnen lag und einander hin und wieder auch ohne Worte intuitiv einander verstehen ließ. Die Abteilung für magische Strafverfolgung ging dem Fall nach einer Aufbereitung der erzählten Geschehnisse sofort nach und stellte fest, dass Edalenes Monatgues unmittelbare Familie einem grausamen Attentat zu Opfer fiel. Darüber hinaus wechselte das Mädchen offiziell in die Obhut der Nächstverwandten, doch weigerte sie sich Espen auch nur wenige Meter von der Seite zu weichen, womit der junge Erwachsene wiederum sein eigenes Hühnchen zu rupfen hatte. Irgendwas schien die beiden miteinander verflochten zu haben, vielleicht war es sogar etwas wie Schicksal, weshalb er sich bereitwillig als Vormund vorschlug und nach etlichen Treffen mit den restlichen Montagues zu dem Beschluss kam, dass er die Verantwortung für den jüngsten Sprössling erhielt. So entwickelte sich in kürzester Zeit aus dem ungehobelt chaotischen Alcazar ein pflichtbewusster Mann, in dessen Händen die Obhut für einen anderen Menschen lag. Zwar schlüpfte er bis heute nie in die Rolle eines Vaters, sondern mehr in die eines großen Bruders, doch ändert das nichts an der gewissen Autorität und Haltung, die er der Monatgue gegenüber aufbauen musste, um ihr eine zumutbare Stütze in ihrem Leben werden zu können.
Doch mit den jüngsten Ereignissen lockte Espen obendrein neue Spielfiguren auf das Schachbrett seines Lebens. Denn mit der Erklärung, dass ihn seine Vision leitete, und Beweisen von dieser, mit welcher er sicherstellte, nicht möglicherweise als reuehafter Komplize angesehen zu werden, wurde eine ganz andere Vereich des Zauberminissteriums auf ihn aufmerksam. Denn wenig später standen Vertreter der Abteilung der Mysterien vor seiner Tür, die ein über großes Interesse an seiner Gabe parat hielten und ihn kurzerhand das Angebot unterbreiteten in ihren Reihen zu arbeiten. Zwar waren sie kaum in der Lage direkt über ihre Arbeit zu sprechen, da sie als Unsägliche kein Wort darüber verlieren konnten, doch lockten sie ihn mit der Aussicht seine eigene Gabe zum Guten und der Forschung nutzen zu können in ihren Schoß, weshalb er einwilligte und wenig später zu einem der ihren erklärt und vereidigt wurde. Mit den einher kommenden Mitteln und Freiheiten seiner neuen Rolle, war es ihm möglich, an unveröffentlichten Texten und Studien heranzugelangen, an deren kostbaren Informationen sich Espen labte, während seine eigenen Prophetien und Forschungsdaten das hungrige Maul der Abteilung stopfte. Mit der Zeit jedoch wurden ihm einige Aspekte seiner Arbeit suspekt, wie die aber hunderten Prophezeiungen, über welche die Abteilung verfügte, deren wahrer Nutzen ihm verschlossen blieb. Wofür wurde deren Information tatsächlich sichergestellt, wenn sie doch keinem oder nur sehr wenigen anvertraut wurden. So sponnen sich einige verschwörerische Ideen im Kopf des Alcazar zusammen, wie jene, dass vielleicht nur ein kleiner ausgewählter Personenkreis die immensen Massen an Wissen aus der Abteilung nutzen, um vielleicht den Zeitgeist der Geschichte bewusst zu lenken. Was wie der Samen einer Verschwörungstheorie heranwuchs, gedieh zu einer Angst, dass er vielleicht tatsächlich mit seiner eigenen Gabe zu einem möglichen Missbrauch dazu beitrug. Seine subtilen Versuche, mehr über die tieferen Absichten der Abteilung zu erfahren, trafen stets auf Granit, weshalb Espen sich zuletzt beurlauben ließ, um Abstand zu gewinnen und seine eigenen Ziele und Wünsche für die Zukunft neu zuordnen. War es wirklich seine Berufung in den Tiefen Schatten des Ministeriums eine Prophezeiung nach der anderen aufzuzeichnen, während er den Ursprüngen dieser selber auf den Fersen nachforschte, während der Nutzen von all dem in einem puren dunklen Fleck versank, den er nicht zu erhellen wusste? Oder sollte er einen neuen Pfad einschlagen und sich von seiner Intuition leiten lassen, statt diese anderen in Dienste zu stellen? Allerlei solcher Fragen durchstochern seinen Kopf, während er nach seiner wahren Berufung sucht und nicht das Gefühl loszuwerden scheint von einigen Schatten in mancher Gassen verfolgt zu werden.



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Seher • Unverbunden

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Atticus Lestrange gefällt das.
Kallias R. King stellt Besitzansprüche.
Kallias R. King und Atticus Lestrange behalten das im Auge.
Atticus Lestrange verbeugt sich vor dem Hippogreif.
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#177

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
24.10.2022 11:25
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte



Hallo lieber Espen ❤
Herzlich willkommen im rising shadows
Wir freuen uns sehr über deine Bewerbung. ♥ Sollte das ein 2. Charakter von dir sein, bitten wir dich uns einmal nach Anmeldung mitzuteilen, wer du bist bzw. welche deine bestehenden Charaktere sind. Falls dies dein 1. Charakter ist, ist nichts weiter zu tun.

Vielen Dank für deine Storyline, die zeigt, dass du dich ausgiebig mit der Gabe und den Besonderheiten, zum Beispiel in Bezug auf den Wahrsagenkurs, des Rising Shadows auseinandergesetzt hast.

Ich habe nur drei kleine Anmerkungen:
1. Wie du schon selbst geschrieben hast, muss es einen Zauberer oder eine Hexe in seinem Stammbaum geben, damit die Gabe des Sehers an ihn vererbt wurde. Dann wäre er ein Halbblut und kein muggelstämmiger mehr, was du bei deiner Anmeldung bzw. Ausfüllen der Profilfelder berücksichtigen müsstest
2. In Hogwarts spielt die Abstammung eigentlich - bis auf das Haus Slytherin und die Reinblüter unter sich - keine große Rolle. Das klingt in deiner Storyline ein bisschen so, als hätte seine Abstammung in ganz Hogwarts für etwas Aufsehen gesorgt, jedenfalls am Anfang
3. Magst du Edalene offiziell als Metamorphmagus benennen? Sonst könnte das zur Verwirrung führen mit dem kleinen Tierchen, da sowas ja auch als Animagus gehen würde - jedoch natürlich nicht in ihrem Alter. Aber um dem Zweifel vorzubeugen, wäre es toll, wenn du ihre Gabe an einer Stelle namentlich erwähnen würdest

Deine angegebenen Daten sind alle frei und gehören daher nun dir. ♥ Du kannst dich also gern anmelden und die Kleinigkeiten nach Anmeldung in deiner Storyline für dein Profil anpassen.

Hüpfe auch gern auf unseren Discord-Server, wenn du uns näher kennenlernen möchtest.


K
kisses from Kaz



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#178

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
24.10.2022 13:53
von Espen
avatar

Henlo Kallias o7
Bevor ich mich direkt in die Bewerbung schmeiße, würde ich lieber direkt hier etwas abklären, damit ich mir direkt Bewusst werden kann, ob ich einige Elemente in meiner Story abändern muss.

1. Ich hatte zwar gehofft, dass sich mit der Erklärung, dass jede Seher Blutlinie eben irgendwo ihren Anfang nehmen müsste (denn in jedem solcher Stammbäume müsste es ja irgendwann mal den "Ersten" Seher der Blutlinie gegeben haben), die nötige Grundlage gewinne, um Espen als pur Mugglestämmigen Seher etablieren zu können (eben den Ersten seiner dann zu begründenen magischen Blutlinie), aber da es wohl nicht auszureichen scheint, würde ich Espen gerne zu einem Nachkommen eines Squibs machen. Über mehrere Generationen hätte sich die Magie in diesem Zweig der Familie also nicht mehr entfaltet, wodurch sich dieser losgelöst von restlichen möglicherweise noch existierenden Familienzweigen innerhalb der Wizarding World komplett in der Mugglewelt niederließ und die ursprüngliche Herkunftsgeschichte sich schließlich im Laufe der Zeit verlief. Somit könnte Espen über Generationen später wieder als Zauberer geboren werden und auch die Sehergabe, wie von euch angeführt, geerbt haben. Das würde ihn aber wieder zu einem Muggle-geborenen machen, wie von mir ursprünglich geplant, und es mir ermöglichen Charakterzüge zu erhalten, die ich nun ansonsten eventuell verwerfen müsste. Natürlich verpacke ich die Squib Abstammung, wenn von euch akzeptiert, in der Story. ("Umgekehrt können Kinder aus reinen Muggelfamilien magisch begabt sein, obwohl keiner ihrer direkten Vorfahren Zauberkräfte hatte, lt. Joanne K. Rowling kann das latent vorhandene Zauberer-Gen über viele Jahre schlummern und irgendwann wieder auftauchen. Das wurde schon 1672 in der Mysteriumsabteilung erforscht" REFERENZ)

2. In meinem Kopf hat sich wohl das Bild, dass man gegenüber Muggle-geborenen vielleicht ein wenig etwas wie Argwohn hegt, etwas zu fest verankert, ich hänge wohl zu sehr mit meinem Kopf in diesem Schlammblut-shaming und dachte, dass es doch etwas mehr Relevanz hätte, wenn es doch schon auch eine Gruppierung im Board gibt, die sich auf reines Blut beruft. Das kann ich natürlich mehr oder weniger streichen bzw. unspektakulärer darstellen. Anonsten hatte ich mich ja im späteren Verlauf der Story speziell auf die Menschen bezogen, die halt an die kulturelle Überlegenheit von Reinblüter glaubten und auch benannt, dass dies wohl die einzigen waren, die sich an Espen störten, während es dem Rest kaum bis gar nicht interessierte. ("Viele nahmen die Diskussion um die Herkunft Espens oder seiner Gabe aber auch gar nicht so kritisch wahr, doch so manche Exzentriker, welche der kulturellen Meinung nach gingen, dass Halbblüter oder Mugglestämmige über ein geringeres magisches Potenzial verfügen würden[...])

3. Klaro lässt sich das noch schnell dazwischenquetschen, bevor es fragende Köpfe rollt. :D



PS: Bei mir handelt es sich nicht um einen Zweitcharakter, meine IP-Adresse könnte aber vielleicht darauf schließen lassen, da sich Edalene und ich uns regelmäßig ein Dach über den Kopf teilen und diese sich daher vielleicht mal angleichen können. Daneben hocke ich gerade an einem öffentlichen Ort im freien W-Lan, falls meine IP daher mit Jemanden weiteren mal überschneidet, macht uns bekannt - ein fremdes Gesicht weniger, das um mich herum hockt. Ansonsten habe ich keinen Schimmer, wie die Vermutung aufkommen konnte?


Atticus Lestrange behält das im Auge.
Atticus Lestrange sagt 10 Punkte für Hufflepuff.
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#179

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
24.10.2022 15:32
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte



Hallo liebe Laelia ❤
Herzlich willkommen im rising shadows
Das können wir natürlich auch sehr gerne hier ausmachen, so ist es direkt geklärt. Aber keine Panik, deine Storyline musst du nicht groß umschreiben!

Zur Zweitcharakterfrage: Keine Sorge, da ist kein Zweifel oder Verdacht aufgekommen, wir haben auch keine IP-Adressen überprüft. Es ist nur so, dass gerade einige Zweitcharaktere auf unserem Discord-Server geplant werden und wir das mal mehr und mal weniger mitbekommen und Angst haben, dass uns hier was durchrutscht, deshalb frage ich lieber.

1. So geht das natürlich! Also dass ein Vorfahre ein Squib ist. Laut WIKI gilt man ja schon in der dritten Generation als Muggelgeborener, also wenn die Oma oder der Opa ein Squib war und die Eltern beide Muggel, ist der Enkel in dem Fall muggelgeboren. Wie weit das bei dir zurückliegt, kannst du natürlich bestimmen.

2. Tatsächlich vertreten diese Einstellung in der Regel nur Reinblüter. Es gibt natürlich Ausnahmen, aber die sind eher selten. Von daher würde das dann auf ein paar bestimmte Mitschüler, vorwiegend von Reinblütern, zutreffen, aber nicht auf die Allgemeinheit. Bei den Auctori, also der besagten Gruppierung, sind auch größtenteils Reinblüter. Obwohl es da ja weniger um das reine Blut geht, sondern eher um die politische Ansicht, dass Zauberer und Hexen allgemein Muggeln überlegen sind und sie deswegen herrschen sollten.

3. Perfekt, danke! Sicher ist sicher.




K
kisses from Kaz



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#180

RE: • CHARAKTERBEWERBUNG

in
BEWERBUNGEN
24.10.2022 18:45
von Kallias R. King • 286 Beiträge | 2182 Punkte


• DIE CHARAKTERBEWERBUNG •
 

  

Wir freuen uns, dass Du deinen Weg her gegangen bist, um nun ein Teil unserer magischen Welt zu werden. Bevor dein Abenteuer beginnt, solltest Du dich mit unseren Regeln, der Storyline und den Listen vertraut gemacht haben. Ausserdem bitten wir nun darum ein paar Dinge über deinen Charakter preis zu geben. Anbei haben wir die benötigte Vorlage, die du in diesem Thema ausfüllen und posten kannst. Viel Spaß bei der Bewerbung und hoffentlich bis bald, dein Rising Shadows Team ❤
→ ANMERKUNGEN UND BESONDERE BEWERBUNGSREGELN ←
Buchcharaktere müssen in Sonderfällen einen Probepost aus Sicht des Charakters einreichen
→ Charaktere aus anderen Franchisen dürften nicht bespielt werden, jedoch an diese angelehnt sein



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